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Scheitert der Firmenverkauf, scheitert auch oft die Altersversorgung der Firmeninhaber!

Bild: Scheitert der Firmenverkauf, scheitert auch oft die Altersversorgung der Firmeninhaber!
Wenn der Firmenverkauf scheitert (© Adobe Fotostock)
Wenn der Firmenverkauf scheitert (© Adobe Fotostock)

(openPR) Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr. Viele kleine und mittelständische Unternehmer:innen werden am Ende ihres Arbeitslebens mit leeren Händen dastehen. Sicher geglaubte Erlöse aus dem geplanten Firmenverkauf zerplatzen wie eine Seifenblase.

Warum stehen viele kleine und mittelständische Unternehmer:innen am Ende ihres Arbeitslebens mit leeren Händen da?

  • Viele Unternehmer:innen verlassen sich auf den Verkauf ihrer Firma als Altersvorsorge. Oft platzen diese Erwartungen wie Seifenblasen, da sicher geglaubte Erlöse ausbleiben.

Fünf weit verbreitete Fehleinschätzungen sind oft die Ursache für gescheiterte Firmenverkäufe. Bereits eine dieser Fehleinschätzungen kann den Verkaufsprozess abrupt beenden.

Die Antwort auf die Frage: Warum ein Firmenverkauf scheitert, liegt in der Verantwortung des Unternehmer*in, auch wenn die Entscheidungen auf falschen Annahmen beruhen.

1. Fehleinschätzung: Falsche Berechnung des Firmenwerts.

In vielen Fällen wird gar keine fundierte Bewertung des Firmenwerts vorgenommen.Stattdessen werden Faustformeln angewendet oder man verlässt sich auf Online-Bewertungstools. Es gibt sogar Fälle, in denen Unternehmer:innen ihre Verbindlichkeiten addieren und daraus einen Kaufpreis ableiten.

Faktencheck

Für einen Kaufinteressenten muss der Wert eines Unternehmens transparent und nachvollziehbar sein. Ist dies nicht der Fall, werden die Verhandlungen in der Regel bereits im Vorfeld abgebrochen.

2. Fehleinschätzung: Keine angemessene Risikobewertung.

Oftmals klaffen die Risikoeinschätzungen von Inhabern und potenziellen Käufern weit auseinander

Es ist daher unerlässlich, dass jeder Unternehmer sein Unternehmen auch aus Sicht eines Käufers betrachtet. Dies erfordert eine selbstkritische "Innenansicht" des eigenen Unternehmens, denn nur so ist man in der Lage, eine objektive Risikoeinschätzung vornehmen zu können.

Faktencheck

Risiken schönzureden ist keine Option! Spätestens bei einer eingehenden Prüfung durch den Käufer werden alle Risiken (aus dessen Perspektive) offengelegt. Und hier gilt unmissverständlich: Sobald ein Käufer ein Risiko identifiziert, das er nicht tragen möchte, sind die Verhandlungen meist beendet.

3. Fehleinschätzung: Fehlende oder mangelhafte Planung.

Es ist erstaunlich, wie viele Firmeninhaber zwar ihren Urlaub planen, die Unternehmensnachfolge aber oft vernachlässigen.

Eine detaillierte Planung, die jeden einzelnen Schritt des Verkaufsprozesses präzise vorgibt, ist jedoch die Grundlage für eine stressfreie Unternehmensnachfolge. Fehlt diese Planung, kann sich der Verkaufsprozess um mehrere Wochen oder sogar Monate verzögern.

Faktencheck

Mit jeder Woche, die eine Transaktion länger dauert, steigt das Risiko eines Scheiterns. Ein Kaufinteressent verhandelt in der Regel parallel mit mehreren Unternehmen. Jeder Firmeninhaber sollte bedenken: Wer als "Erster liefert", erhält in der Regel den Zuschlag des Käufers.

4. Fehleinschätzung: Verlust der Anonymität.

Es ist leider eine Tatsache, dass sich Gerüchte schneller verbreiten als eine Grippewelle.

Das heißt: Wird bekannt, dass Sie Ihr Unternehmen verkaufen möchten, kann dies zu erheblichen betrieblichen Störungen führen. Zum Beispiel könnten Kunden abspringen, Mitarbeiter kündigen oder Lieferanten die sofortige Bezahlung offener Rechnungen fordern.

Faktencheck:

Jeder Firmeninhaber sollte damit rechnen, dass der Verkauf seines Unternehmens scheitern kann. Aus diesem Grund sollte ein Unternehmensverkauf immer diskret ablaufen, um negative Auswirkungen auf das Unternehmen zu vermeiden.

5. Fehleinschätzung: Konjunkturelle Probleme

Dazu zählen beispielsweise der Fachkräftemangel, gestiegene Energiekosten oder politische Fehlentscheidungen, die Auswirkung auf die Wirtschaft haben.

Konjunkturelle Probleme stellen für Unternehmen eine große Herausforderung dar. Sie können zu einem Rückgang der Nachfrage, steigenden Kosten und Schwierigkeiten bei der Finanzierung führen. Wenn ein Unternehmen über einen längeren Zeitraum hinweg nicht in der Lage ist, seine Kosten zu decken und Gewinne zu erwirtschaften, verschärft sich seine finanzielle Lage zunehmend.

Faktencheck

Sollte ein Unternehmen nicht in der Lage sein, sich an diese veränderten Bedingungen anzupassen, kann dies letztendlich zur Insolvenz führen.

Fazit:

Ein erfolgreicher Firmenverkauf erfordert eine sorgfältige Vorbereitung und professionelle Unterstützung. Unternehmer, die diese Aspekte vernachlässigen, riskieren nicht nur ihren eigenen finanziellen Ruin, sondern gefährden auch die Zukunft ihrer Mitarbeiter und des Unternehmens.

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