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SAGA Metals nimmt Vorbereitungen für erste Bohrprogramme in Labrador (Kanada) auf

(openPR)

VANCOUVER, B.C. - 7. Januar 2025 / IRW-Press / SAGA Metals Corp. (SAGA oder das Unternehmen) (TSXV: SAGA) (OTCQB: SAGMF) (FWB: 20H), ein nordamerikanisches Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Entdeckung kritischer Mineralvorkommen gerichtet ist, freut sich, den geplanten Beginn seiner ersten Bohrprogramme auf dem Uranprojekt Double Mer und dem Titan-Vanadium-(Ti-V)-Projekt Radar bekannt zu geben. Beide Projekte befinden sich zu 100 % im Besitz des Unternehmens.



Michael Garagan, CGO und Direktor von SAGA Metals Corp., sagt dazu: Die Entscheidung, umgehend aufeinander folgende Bohrprogramme zu absolvieren, die auch das Ti-V-Projekt Radar abdecken, ist strategisch und effizient, denn wir sind immer bestrebt, ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit sicherzustellen und unseren Aktionären einen größtmöglichen Wert zu bieten. Wir haben die Firma Gladiator Drilling aus Neufundland verpflichtet. Im Zuge der Mobilisierung zum Uranprojekt Double Mer durch den südöstlichen Teil Labradors kommen die Auftragnehmer am Projekt Radar an der Route 516 vorbei. Die Bohrarbeiter und das geologische Team können also für ein schätzungsweise dreiwöchiges Bohrprogramm direkt in die Zone Hawkeye bei Radar fahren, bevor sie das Bohrprogramm auf dem Uranprojekt Double Mer aufnehmen. Dementsprechend wird SAGA mit Bohrergebnissen aus zwei Projekten in das zweite Quartal starten und damit die Voraussetzungen für eine sehr aktive Feldsaison 2025 schaffen können.

Die Firma Gladiator Drilling Ltd. wird ein tragbares Diamantbohrgerät mit den erforderlichen NQ-Kernbohr- und Vermessungsgeräten einsetzen, um die ersten Bohrprogramme von SAGA zu absolvieren. Die Bohrteams werden fortlaufende Tag- und Nachtschichten einlegen, wobei die Fahrt von der Stadt Cartwright in Labrador zum Bohrstandort nur kurz ist.

Die Vorbereitungen sind bereits im Gange und umfassen die Beschaffung von Ausrüstung und Treibstoff sowie die Einstellung von Personal. Die Arbeiter werden vor Ankunft des gesamten Bohrpersonals am Standort mit dem Bau der Bohrplatten und anderen notwendigen Vorbereitungen beginnen.

Bohrgenehmigungen für das Uranprojekt Double Mer und das Titan-Vanadium-Projekt Radar liegen vor:

Das Unternehmen hat von der Regierung von Neufundland und Labrador die Bohrgenehmigung erhalten, um die Bohrungen auf dem Uranprojekt Double Mer und dem Titan-Vanadium-(Ti-V)-Projekt Radar aufzunehmen. Zu den Eckdaten der Bohrprogramme gehören:

- Erste Bohrprogramme: Die Bohrungen sollen im 1. Quartal 2025 im Rahmen eines Programms über mindestens 1.500 m auf dem Uranprojekt Double Mer und dem Titan-Vanadium-Projekt Radar eingeleitet werden.
- Standort der Uranbohrungen bei Double Mer: Im Zuge dieses Bohrprogramms werden die Anomalien der Zone Luivik anhand eines Rasters systematisch bewertet, um umfassende Daten hinsichtlich ihres Uranpotenzials zu erfassen.
- Das Potenzial der Zone Luivik bei Double Mer: Der westlichste Bereich des 18 km langen radiometrischen Trends weist das Potenzial für eine sekundäre Flüssigkeitsanreicherung mit Potenzial für eine Uranmineralisierung auf und enthält auf einer Mächtigkeit von 300 m und einer potenziellen Streichlänge von 1 km Proben mit bis zu 0,3692 % U3O8.
- Standort der Ti-V-Bohrungen bei Radar: Die Zone Hawkeye ist die am weitesten fortgeschrittene Zone, in der sowohl Oberflächenproben als auch detaillierte geophysikalische Daten klare Bohrziele anzeigen.
- Das Potenzial der Zone Hawkeye von Radar: Analysen lieferten konsistente Werte von 2,5 - 11,1 % TiO2 und 0,2 - 0,66 % V2O5 und bestätigten das Vorhandensein hochgradiger Titan- und Vanadiumvorkommen auf einem potenziellen 1 km mächtigen und 4 km langen Trend; bekräftigt wurde diese durch geophysikalische Untersuchungen.

Uranprojekt Double Mer - Labrador (Kanada)

Das Uranprojekt Double Mer ist das Vorzeigeprojekt von SAGA Metals und umfasst 1.024 Claims auf 25.600 Hektar im östlichen Zentrum von Labrador, etwa 90 km nordöstlich von Happy Valley-Goose Bay. Unter Nutzung bedeutender historischer Explorationsdaten konnte das Explorationsteam von SAGA wichtige Daten validieren und das Verständnis des Unternehmens für das Uranpotenzial des Projekts vertiefen. Diese Arbeiten haben die Kenntnisse der Uranziele innerhalb der Zone verfeinert und insbesondere die Entscheidung unterstützt, ein 1.500 bis 2.500 m umfassendes Bohrprogramm in der Zone Luivik einzuleiten.

SAGA hält das Uranprojekt Double Mer für eine vielversprechende Ergänzung zu den bedeutenden Uranprojekten, die bereits im Central Mineral Belt (CMB) in Labrador etabliert sind, wozu auch die CMB-Entdeckung Michelin von Paladin Energy und Atha Energy zählt. Angesichts der ermutigenden Oberflächenproben und geophysikalischen Daten ist SAGA überzeugt, dass Double Mer ein vergleichbares Uranpotenzial mit großen Tonnagen bieten könnte.
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Abbildung 1: Regionale Karte des Uranprojekts Double Mer in Labrador (Kanada)

Die Zone Luivik hat aufgrund ihrer anomalen Urangeochemie (% U3O8) sowie deutlicher Anzeichen von Alteration und Flüssigkeitsanreicherung Priorität bei den Bohrungen. Diese Zone weist IOCG-(Iron Oxide Copper Gold)-Flüssigkeitseigenschaften der Eisenphase auf, wie z.B. hohe Konzentrationen von Rauchquarz und Eisenkarbonat-Färbung, die auf einen späten Flüssigkeitsfluss schließen lassen. Diese Merkmale werden sorgfältig überwacht, da sie das Potenzial haben, uranhaltige Einheiten anzureichern und die hochgradigsten Abschnitte zu markieren. Beständige CPS-Werte (Zählschritte pro Sekunde) unterstreichen das Uranpotenzial der Zone Luivik und machen sie zu einem vorrangigen Ziel für die Exploration.

Die Zone Luivik weist eine Mächtigkeit von 300 Metern zwischen den Proben mit einem Cutoff-Gehalt von 0,015 % U3O8 und anomalen Gehalten von über 0,11 % U3O8 - bis zu einem Höchstwert von 0,3692 % U3O8 in einer einzigen Probe - auf. Die radiometrischen Uranuntersuchungen deuten darauf hin, dass sich die anomalen Pegmatite, in die die Zone Luivik vorwiegend eingelagert ist, über 1 km oder mehr erstrecken könnten.

Ergänzt wird die günstige Mineralogie der Zone durch logistische Vorteile. Für die Bohrarbeiter besteht einfacher Zugang zur Zone Luivik, die nur 1 km vom Hauptcamp bei Double Mer entfernt liegt. So gibt es etwa Schneemobilwege, um aktive Bohrungen zu unterstützen, was sowohl eine praktische als auch eine kostengünstige Durchführung des Programms gewährleistet.
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Abbildung 2: Die Zone Luivik im Westen des Urankonzessionsgebiet Double Mer. Kartierte Pegmatite mit amphibolitischen mafischen Gesteinen, die mit einem Großteil der mineralisierten Trends übereinstimmen.

Michael Garagan, CGO und Direktor von SAGA Metals Corp., erörtert die Bohrstrategie: Bohrungen in der Zone Luivik, die einige der vielversprechendsten Ergebnisse enthält, sind dank einer weniger komplizierten Logistik der beste Ausgangspunkt für SAGA auf dem Uranprojekt Double Mer. Wir werden unverzüglich auf diesem Winterprogramm aufbauen und Genehmigungen für die weitere Erprobung von weiter östlich gelegenen Zonen wie den Zonen Nanuk und Katjuk im zweiten und dritten Quartal 2025 einholen. Unser Ziel besteht darin, die Urankonzentrationen zu bestätigen und erste Maßnahmen zur Abgrenzung des Potenzials dieser Zone zu ergreifen - ein entscheidender Schritt, um Double Mer als hochwertiges Projekt in der von großen Tonnagen geprägten Uranlandschaft Labradors zu positionieren.

Titan- und Vanadiumprojekt Radar - Labrador (Kanada)

Das Ti-V-Konzessionsgebiet Radar befindet sich 10 km südlich von Cartwright in Labrador (Kanada). Das Projekt erstreckt sich über 17.250 Hektar und verfügt über einen Straßenzugang, der eine effiziente Exploration und Erschließung unterstützt.
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Abbildung 3: Karte des Ti-V-Projekts Radar und seine Nähe zur Stadt Cartwright (Labrador)

Die Zone Hawkeye ist das höffigste Ziel auf dem Konzessionsgebiet. Detaillierte geophysikalische Untersuchungen und Oberflächenproben deuten auf eine komplexe und phasenweise geschichtete mafische Intrusion hin, die über 1 km mächtig und 4 km lang sein könnte. Die vor Kurzem auf dem Konzessionsgebiet durchgeführten geophysikalischen Untersuchungen lassen eine sehr detaillierte Korrelation mit den Gesteinsproben und den festgestellten Phasenveränderungen in diesem System erkennen.

Eine erhöhte Phasentrennung im Osten führt zu ausgeprägten kieselsäurereichen (magnetitarmen) Bändern, die mit hochgradigen massiven Magnetitschichten mit Werten von über 5 bis 11,1 % TiO2 und 0,3 bis 0,66 % V2O5 wechselgelagert sind. Diese erste Phase lässt sich durch den Kontakt zwischen schwach magnetischen Bändern (blau) und stark magnetischen Bändern (rot, rosa) erkennen (siehe Abbildung 4 unten). Nach der hochgradigen Bänderung geht das Gestein Richtung Westen in Gabbro-Norit über, der eine disseminierte Magnetit-Grundmasse enthält. Dieses Gestein weist geringere Gehalte von durchschnittlich 3 bis 5 % TiO2 und 0,1 bis 0,2 % V2O5 auf, ist jedoch beständig und sehr mächtig. In ihrer Gesamtheit weisen diese systemübergreifenden Phasen eine Mächtigkeit von fast 1 km auf, wobei jede Schicht nahezu vertikal einfällt.

SAGA beabsichtigt, ein 1.500 m umfassendes Bohrprogramm in der Zone Hawkeye zu absolvieren, und zwar in dem Bereich, der die anomalen TiO2- und V2O5-Oberflächenproben und das geophysikalische Zielsegment einschließt (siehe Abbildung 4).
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Abbildung 4: Geophysikalische Daten über einem Zielgebiet innerhalb der Zone Hawkeye mit einer zunehmenden Mächtigkeit von 1 km und einem prognostizierten Streichen von 4 km

Über SAGA Metals Corp.

SAGA Metals Corp. ist ein nordamerikanisches Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Exploration und die Entdeckung kritischer Mineralvorkommen gerichtet ist, welche den globalen Übergang zu grüner Energie fördern. Das Vorzeigeprojekt des Unternehmens, das Uranprojekt Double Mer, befindet sich in Labrador (Kanada) und erstreckt sich über 25.600 Hektar. Dieses Projekt weist auf Grundlage radiometrischer Uranuntersuchungen einen 18 Kilometer langen Ost-West-Trend auf, wobei ein bestätigter 14 Kilometer langer Abschnitt Proben mit einem Gehalt von bis zu 4.281 ppm U3O8 und Spektrometerwerten von 22.000 cps lieferte.

Neben dem Schwerpunkt Uran besitzt SAGA auch das Lithiumkonzessionsgebiet Legacy in der Region Eeyou Istchee James Bay in Quebec. Dieses Projekt, das in Partnerschaft mit Rio Tinto entwickelt wurde, wurde durch den Erwerb des Lithiumprojekts Amirault erweitert. Zusammen erstrecken sich diese Konzessionsgebiete über 65.849 Hektar; die geologischen Gegebenheiten anderer wichtiger Akteure in dieser Region, darunter Rio Tinto, Winsome Resources, Azimut Exploration und Loyal Lithium, scheinen sich hier fortzusetzen.

SAGA verfügt zudem über sekundäre Explorationsprojekte in Labrador mit einem Schwerpunkt auf der Entdeckung von Titan, Vanadium und Eisenerz. Mit einem Portfolio, das wichtige Minerale mit entscheidender Bedeutung für den Übergang zu grüner Energie umfasst, ist SAGA strategisch aufgestellt, um eine wesentliche Rolle in der Zukunft der sauberen Energie zu spielen.

Nähere Informationen erhalten Sie über:
SAGA Metals Corp.
Investor Relations
Tel: +1 (778) 930-1321
E-Mail: E-Mail
www.sagametals.com

Qualifizierter Sachverständiger

Peter Webster, P.Geo., CEO von Mercator Geological Services Limited, ist ein unabhängiger qualifizierter Sachverständiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 und hat die Fachinformationen in Bezug auf das Uranprojekt Double Mer und das Ti-V-Projekt Radar in dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Die TSX Venture Exchange hat diese Pressemeldung nicht geprüft und übernimmt keine Verantwortung für ihre Genauigkeit oder Angemessenheit. Die TSX Venture Exchange und ihr Regulierungsdienstleister (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Service Provider bezeichnet) übernehmen keine Verantwortung für die Genauigkeit oder Angemessenheit dieser Mitteilung.

Vorsorglicher Haftungsausschluss

Diese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, die keine historischen Fakten darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Begriffe wie wird, kann, sollte, erwartet, glaubt und ähnliche Ausdrücke bzw. die Verneinung dieser Wörter oder andere vergleichbare Terminologie gekennzeichnet. Alle Aussagen in dieser Pressemeldung, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Insbesondere enthält diese Pressemeldung zukunftsgerichtete Informationen in Bezug auf die Pläne und Ziele des Unternehmens hinsichtlich der geplanten Bohrprogramme. Es kann nicht zugesichert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen werden, und die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse können wesentlich von jenen abweichen, die in solchen Aussagen erwartet werden. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, zählen unter anderem Veränderungen auf den Aktien- und Schuldenmärkten, Schwankungen bei den Rohstoffpreisen, Verzögerungen bei der Erlangung erforderlicher behördlicher oder staatlicher Genehmigungen, Umweltrisiken, Einschränkungen des Versicherungsschutzes, Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit der Mineralexplorations- und -erschließungsbranche sowie jene Risiken, die im endgültigen Prospekt des Unternehmens in Manitoba sowie im geänderten und neu verfassten endgültigen Prospekt in British Columbia, Alberta und Ontario vom 30. August 2024, die unter dem SEDAR+-Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca eingesehen werden können, sowie in den kontinuierlichen Offenlegungsunterlagen, die das Unternehmen regelmäßig bei den zuständigen Wertpapieraufsichtsbehörden einreicht, beschrieben sind. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung von zukunftsgerichteten Informationen verwendet wurden, als falsch erweisen können. Ereignisse oder Umstände können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorhergesagten abweichen, und zwar aufgrund zahlreicher bekannter und unbekannter Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren, von denen sich viele der Kontrolle des Unternehmens entziehen. Der Leser wird davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Solche Informationen können sich, auch wenn sie vom Management zum Zeitpunkt ihrer Erstellung als angemessen erachtet wurden, als falsch erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den erwarteten abweichen. Die in dieser Pressemeldung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen werden durch diesen vorsorglichen Hinweis ausdrücklich eingeschränkt. Die in dieser Pressemeldung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf das Datum dieser Mitteilung, und das Unternehmen wird die darin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen nur dann aktualisieren oder öffentlich revidieren, wenn dies nach geltendem Recht ausdrücklich erforderlich ist.

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