(openPR) Ab sofort gibt das länderspezifische Internetportal bw.kunstvereine.de der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) einen Überblick über alle laufenden Ausstellungen und Veranstaltungen der baden-württembergischen Kunstvereine. Zu diesem Zweck wurde der Internetseite, die das Projekt der ADKV in Baden-Württemberg dokumentiert, eine Datenbank angegliedert, in die die Kunstvereine ihre Termine sukzessive selbständig einstellen können.
Im bundesdeutschen Vergleich gehört Baden-Württemberg zu den Ländern mit der höchsten Dichte an Kunstvereinen bei gleichzeitig flächendeckender Präsenz. Die kulturelle Dezentralität ist charakteristisch für Baden-Württemberg und findet in der Verteilung der Kunstvereine ihre Entsprechung. Zudem ist die Kunstvereinslandschaft äußerst vielfältig. Es existieren dort einige der ältesten und größten Kunstvereine Deutschlands, aber auch zahlreiche junge und kleine Vereine, die stets ein exquisites Programm vorlegen.
Mit dem Ausstellungskalender kann die ADKV nun dem Bedürfnis und der Notwendigkeit nachkommen, das aktuelle Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm aller Kunstvereine übersichtlich zusammenzufassen. Sie schließt damit die Lücke der Internet-Rechercheplattformen für Ausstellungen in Baden-Württemberg, die von den Museen und Galerien hinterlassen wurde.
„Der Ausstellungskalender wird nachhaltig zur Öffentlichkeitsarbeit der baden-württembergischen Kunstvereine beitragen“, so Carina Herring, Projektleiterin der ADKV. „Die zentrale Bündelung der Kunstvereinsaktivitäten in einem Recherche-Tool lässt darüber hinaus Synergieeffekte erwarten: Auf einen Blick erfährt der Nutzer, was zeitgleich in den großen und kleinen, den nahen und fernen Kunstvereinen Baden-Württembergs Programm ist.“
Das Internetportal der baden-württembergischen Kunstvereine mit dem nun angelegten Ausstellungskalender ist eine der Maßnahme im Rahmen eines Projektes der ADKV in Baden-Württemberg. Das Projekt, das von 2006 bis 2008 läuft, hat die Professionalisierung und die Unterstützung der Kunstvereine zum Ziel. Es wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg, und vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.













