(openPR) Die Benutzung elektrischer Maschinen in der Industrie birgt Gefahren. Anlagen, Maschinen und Geräte sind häufige EMF-Quellen. Nichtthermische Wirkungen wie Stimulation von Nervengewebe oder Schwindel sind häufige Symptome. Thermische Wirkungen führen zu Temperaturerhöhungen im Gewebe. Diese Effekte hängen von der Frequenz und Intensität des Feldes ab. Die gesetzlich festgelegte EMFV schützt Beschäftigte vor Gefährdungen. Expositionsgrenzwerte sind festgelegt.
Sicherheitsvorkehrungen wie Abstand halten, gezielte Abschirmung, optimierte Arbeitsplatzgestaltung und Bewusstmachung der Exposition tragen zum Gesundheitsschutz bei!
Damit Personen vor elektromagnetischen Feldern geschützt und Grenzwerte eingehalten werden können, müssen mögliche Gefahren durch Expositionen fachkundig mit höchster Sorgfalt und Sicherheit nach aktuellen technischen Vorgaben reduziert werden, nach Möglichkeit ohne dabei die betrieblichen Arbeitsprozesse und Abläufe zu verändern.
Die rechtlichen Grundlagen hierfür bilden die offiziell freigegebenen Verfahren des Bundesamtes für Strahlenschutz. Als Grenzwerte sind die Referenzpegel der Internationalen Kommission für nicht-ionisierende Strahlung (ICNIRP) für Arbeitnehmer verbindlich ausschlaggebend. Das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit verpflichtet uns zur bedingungslosen Einhaltung dieser Limits (gem. 26. BImSchV).
Gehäuftes Auftreten von unklaren Krankheitsbildern an strahlenbelasteten Orten, aber auch Auswirkungen auf Implantate und Herzschrittmacher müssen durch SiFa abgeklärt werden. Zusammen fertigen wir vollumfängliche E- und H-Feld Messungen (EMFV) vor Ort an und erstellen eine fachkundige Risikobewertung.
Ein sicherer Arbeitsplatz für jeden.
Weitere Informationen unter emf-bewertung.de










