(openPR) Wenige Wochen vor dem neuen Ausbildungsjahr sind in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Mühldorf und Altötting 1800 Lehrstellen unbesetzt, meldet kürzlich der lokale Radiosender Bayernwelle. Der Arbeitskräfte- und Lehrlingsmangel zieht sich durch alle Branchen. Umso besser stehen die Chancen für alle Schulabgänger, die jetzt eine Ausbildung beginnen wollen.
Für die Arbeitgeber bedeutet dies, mit Attraktivität zu punkten. “Mit Feel Good Management können Unternehmen den jungen Menschen etwas bieten, damit diese sich wohlfühlen und entfalten können", so Redner Thorsten Jost in einer ersten Reaktion zu den Zahlen. In seinem Vortrag “Mitarbeiter binden mit Feel Good Management und Unternehmenskultur”, spricht er unter anderem über die Ziele des Feel Good Managements. Allerdings ist für den ehemaligen Seefahrer auch klar: “Mit einem Feel Good Manager allein ist es nicht getan. Wichtig für Unternehmen ist es eine starke Unternehmenskultur zu schaffen. Die Mitarbeiter, gerade junge Menschen, benötigen einen Sinn, wofür sie jeden Tag in die Arbeit kommen", so der Redner in seinem Vortrag. Wohlfühlatmosphäre ist wichtig. Genauso entscheidend ist es Werte und eine Vision zu haben. Denn so performen Unternehmen erfolgreich und erreichen eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit.
Doch wie gelingt es eine Unternehmenskultur zu schaffen? “Es ist ein Prozess und passiert nicht von heute auf morgen”, so der Redner Thorsten Jost. “Wichtig ist, dass Unternehmen erst einmal erkennen, dass es eine Veränderung braucht. Für die weiteren Schritte ist eine externe Beratung sicherlich nicht verkehrt", erklärt der Redner, Life & Business Coach. Sobald sich eine Zufriedenheit einstelle, komme auch die Identifikation mit dem Unternehmen. Mit dieser Basis ließe sich dann der gemeinsame Weg zu einer starken Unternehmenskultur gestalten, so Jost abschließend.













