(openPR) Diesen Jänner ist in Österreich ein neues Gesetz in Kraft getreten, das den Handel von Treibhausgasminderungsquoten (THG-Quoten) für Halter*innen von Elektroautos auch hierzulande ermöglicht. Im Grunde erlaubt dieses Gesetz, eingesparte CO2-Emissionen durch Elektroautos zu zertifizieren und an quotenverpflichtete Unternehmen zu verkaufen. Dies ist ein Mechanismus, der schon seit Anfang des Jahres 2022 in Deutschland großen Anklang gefunden hat und nun auch in Österreich ausgeweitet wird.
Mit GELD FÜR eAUTO weitet jetzt die größte Plattform für den THG-Quotenhandel das Geschäftsfeld auf Österreich aus. Ein auf den österreichischen Markt zugeschnittenes Angebot ermöglicht es Halter*innen von Elektroautos, mindestens 400 € THG-Prämie für ihr Elektroauto einzustreichen. Der Prozess ist einfach und unkompliziert. Halter*innen von Elektroautos müssen nichts weiter tun, als sich ein Profil auf der Plattform anzulegen, eine beidseitige Kopie ihres Fahrzeugscheins hochzuladen und auf Ihre Auszahlung zu warten. Es ist dabei egal, ob es sich um den Fahrzeugschein im Scheckkartenformat oder im Papierformat handelt. Mit Hilfe von KI-basierten Prozessen werden die Daten ausgewertet und aufbereitet. GELD FÜR eAUTO kümmert sich um die Beantragung und den Verkauf der Quoten. Im Anschluss kommt es dann zur Auszahlung der THG-Prämie an die eMobilist*innen.
Die Krux: Die Quoten können erst nach Ablauf eines Jahres beim Umweltbundesamt eingereicht und zertifiziert werden. Ein Verkauf der THG-Quote ist somit erst nach Ablauf eines Kalenderjahres möglich. Um das Problem anzugehen, arbeitet GELD FÜR eAUTO bereits an einer Sofortauszahlung. So oder so lohnt sich eine frühzeitige Anmeldung dennoch:
Der Auszahlungswert beruht auf einer Pauschale, die von der Regierung vorgegeben wird und geht von einer jährlichen Ladeleistung von 1.500 kWh aus. Wenn das eigene eAuto jedoch mit mehr Strom am heimischen Ladepunkt geladen wird, kann die zusätzlich abgegebene Menge ebenfalls zertifiziert werden. Die THG-Prämie von mindestens 400 € kann auf diese Weise erhöht werden. Es lohnt sich dementsprechend früh das eAuto anzumelden und den Ladestrom kontinuierlich am Ladepunkt zu dokumentieren. Dies kann z.B. über einen separaten Stromzähler und Fotos erfolgen oder über Ladedaten aus der Wallbox-App. Im persönlichen Profil bei GELD FÜR eAUTO können diese Daten einfach hinterlegt und rechtssicher erfasst werden. Über nachgewiesenen Ladestrom können neben reinen Elektroautos übrigens auch Plug-In Hybride am THG-Quotensystem teilnehmen und von der THG-Prämie profitieren.
Das bereits aus Deutschland bekannte und beliebte Feature zum “Freunde Werben”, bei dem Nutzer*innen für die Werbung von Freund*innen 50€ Werbeprämie erhalten, steht nun auch für Fahrzeuge aus Österreich zur Verfügung. Die Anmeldung und Vergütung von Ladestrom aus öffentlichen und sogar halb-öffentlichen Ladesäulen wird ebenfalls zeitnah auf der Plattform freigeschaltet.
„Die Neuausrichtung des Quotensystems für Ladestrom war schon in Deutschland wesentlich erfolgreicher, als noch Anfang letzten Jahres viele erwartet hatten, aber es gab auch einige Anfangsschwierigkeiten auf Seiten der Behörden, die an der deutschen gesetzlichen Systematik lagen. Österreich hat nun aus diesen systematischen Fehlern gelernt und ein etwas anderes System auf den Weg gebracht, der vor allem die zuständigen Behörden entlastet aber auch einige interessante Möglichkeiten für eMobilist*innen bietet, wie die Anmeldung des tatsächlichen verladenen Ladestroms als Alternative zum Pauschalwert. Wir hatten schon im vergangenen Jahr viele Interessent*innen aus Österreich, die nun endlich auf GELD FÜR eAUTO in Österreich starten können.“
Luca Schmadalla CEO & Co-Founder










