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Bargeld-Zahlung bei Immobilienkäufen bald nicht mehr möglich

22.11.202215:29 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Bundesregierung will Bargeld-Zahlungen bei Immobilien-Käufen verbieten. Zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur effektiveren Durchsetzung von Sanktionen (Sanktionsdurchsetzungsgesetzes II)


Gestern fand die Öffentliche Anhörung des Finanzausschusses zum Sanktionsdurchsetzungsgesetz II statt ohne das eigentlich irgendwer was davon mitbekommen hat. Nun handelt es sich nach wie vor um einen Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur effektiveren Durchsetzung von Sanktionen, der unter anderem mit Schlagworten wie Geldwäsche, Finanzkriminalität und russische Oligarchen in Zukunft die Barzahlung bei Immobilien-Geschäften verbieten soll. (siehe "Einfügen § 16a Verbot der Barzahlung beim Erwerb von Immobilien( Artikel 4 Änderung des Geldwäschegesetzes in Drucksache 541/22 Sanktionsdurchsetzungsgesetz II)). Also wer noch ein paar Milliönchen Cash rumliegen haben sollte und eh mit dem Gedanken gespielt hatte, das in Betongold zu stecken, sollte sich evtl. beeilen, denn die Verabschiedung ist wohl noch in diesem Jahr geplant.



Mit diesem Verfahren soll die Zeit überbrückt werden, bis eine bundesweite elektronische Abfragemöglichkeit der Grundbücher (Datenbankgrundbuch) fertig gestellt ist.

Darüber hinaus enthält der Gesetzentwurf Regelungen, die der Bekämpfung von Finanzkriminalität und Geldwäsche dienen. So sollen insbesondere Barzahlungen beim Immobilienkauf künftig nicht mehr möglich sein. Auch Kryptowährungen und Rohstoffe sollen als Zahlungsmittel ausgeschlossen sein.

Mit dem Sanktionsdurchsetzungsgesetzes II werden jedoch vor allem behördliche Strukturen verbessert. Die Koordination auf Bundesebene soll durch eine neu zu schaffende Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung im Geschäftsbereich des Bundesfinanzministeriums erfolgen. Dort werden Ermittlungs- und Sicherstellungskompetenzen gebündelt. Mit einem Register für sanktionierte Personen und deren Vermögenswerte will man die Eigentumsverhältnisse beziehungsweise den wirtschaftlich Berechtigten besser nachvollziehen. Und schließlich soll eine zentrale Hinweisannahmestelle eingerichtet werden.

Die Regelungen des Sanktionsdurchsetzungsgesetzes II gehen weit über das erst im Mai verabschiedete Sanktionsdurchsetzungsgesetz I hinaus. Sie zielen in allererster Linie darauf, Sanktionen gegen Russland - beispielsweise gegen das Vermögen russischer Oligarchen in Deutschland - wirksam und zielgenau durchsetzen zu können. Der Regierungsentwurf wird am 21. November in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses diskutiert.

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/immobilienkauf-bald-nicht-mehr-in-bar-moeglich/

Als Immobilienbesitzer immer auf dem neusten Stand

Auf der Internetseite der Hausverwaltung Köln findet der Immobilienbesitzer immer die wichtigsten aktuellen Themen.

Hier ein kleiner Auszug:

Beschlussfassung Zu Heizungscheck Und Hydraulischem Abgleich In Eigentümergemeinschaften
Dezember Entlastungen für Gas Und Fernwärmekunden Beschlossen
Bundestag Beschliesst Co2 Kostenaufteilung Und Wohngeldreform
Forderung Nach Einsichtnahme Des Verwalters Ins Elektronische Grundbuch
Wohnimmobilienpreise Sinkende Kaufpreise Steigende Mieten
Schon Vor Der Aktuellen Energiekrise Konnten Viele Nicht Ausreichend Heizen
Diskussionen Um Energiepreise Und Entlastungen Bundeskabinett Tagt Morgen
Kosten Für Dekarbonisierung Forschungsinstitut Stellt Standardisierte Methodik Zur Berechnung Vor
Heizungschecks Ermitteln Bei Jeder Zweiten Wärmepumpe Hohes Energiesparpotenzial
Trend Beim Wohnen Umland Gefragter Denn Je
Masterplan Ladeinfrastruktur II Beschlossen
EU Energierat Einigt Sich Auf Gebäuderichtlinie
Umfangreiche änderungen Bei Der Bundesförderung Für Effiziente Gebäude
Schlechtes Energieeffizienz Zeugnis Für Grossteil Der Deutschen Heizungsanlagen
Sichtbares Qualitätsmerkmal Verbandslogo Als Starke Marke
Weg Sind Auf Der Suche Nach Sanierungslösungen Aufruf Zur Teilnahme An Runden Tischen
Bundesjustizministerium Für Online Beantragung Bei Abgeschlossenheitsbescheinigung


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Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen - als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

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