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Der neue CostChecker - Herstellkosten auf Knopfdruck berechnen

06.09.202211:05 UhrIT, New Media & Software
Bild: Der neue CostChecker - Herstellkosten auf Knopfdruck berechnen
Der neue CostChecker im 3D CAD Autodesk Inventor (© shouldcosting GmbH)
Der neue CostChecker im 3D CAD Autodesk Inventor (© shouldcosting GmbH)

(openPR) Die shouldcosting GmbH bietet seinen Kunden seit mehr als 6 Jahren die umfangreichsten Tools zur automatisierten Berechnung von Herstellkosten. Data-Driven Costing ist das Stichwort. Data-Driven Costing umfasst automatisierte, mathematische Preisanalyselösungen wie der PSI - predictive saving identifier wie auch die Kostenvorhersage Lösung für 3D CAD Systeme - der CostChecker.


Der neue CostChecker - Kosten auf Knopfdruck im 3D CAD berechnen
 

Damit Unternehmen marktfähige Produkte herstellen, ist Kostentransparenz in der Produktentwicklung von entscheidender Bedeutung. Ingenieure benötigen - vor allem in den aktuell volatilen Zeiten - Kostensicherheit und müssen in der Lage sein, Herstellkosten auf Knopfdruck zu berechnen. Der neue CostChecker ist die Lösung. Der CostChecker ist für jedes 3D CAD verfügbar und berechnet die Kosten von 3D CAD Modellen mit unerreichter Leichtigkeit und Genauigkeit. Dabei können die Anwender selbst wählen, ob Sie zur Berechnug der Herstellkosten mit internen Vorhersagemodellen, Benchmarkdaten oder Bottom-UP Kalkulationsdaten arbeiten möchten. Der CostChecker bietet alle Möglichkeiten. 

Der CostChecker ist in Bezug auf die Kostenvorhersage im 3D CAD ein Quantensprung in Einfachheit und Präzision. Der CostChecker demokratisiert das Kostenmanagement und ermöglicht Unternehmen, Kostenmanagement in der Breite anzuwenden.
J. Byland - shouldcosting GmbH


Der neue CostChecker mit Cost Breakdown


Es gibt verschiedene Sichtweisen auf Herstellkosten. Exakte Herstellkostenprognosen werden mit den internen Lieferantendaten erzielt. Dazu hat die shouldcosting GmbH die einzigartige Lösung PSI - predictive saving identifier. Mit dem PSI werden Unternehmen befähigt, eigene Kostenvorhersagemodelle auf simple und einfachste Art zu erstellen. Das ermöglicht Ingenieuren, die Herstellkosten lieferantenspezifisch zu berechnen. Zusätzlich kennt der Einkauf die Zielpreise für die Verhandlungen mit den Lieferanten auf Knopfdruck. Bei Bedarf verwendet der CostChecker externe Marktdaten - damit beurteilt werden kann, wie gut das eigene Lieferantennetzwerk gegenüber dem Markt performt.

Die Flexibilität in der Wahl der Kostenvorhersage-Modelle ist unerreicht. Unternehmen stehen mit dem CostChecker alle Kalkulationsmethoden direkt für das 3D CAD zur Verfügung!
J. Byland - shouldcosting GmbH



Der neue CostChecker findet ähnliche Bauteile auf Knopfdruck


Der CostChecker berechnet nicht nur die Herstellkosten auf Knopfdruck. Im besten Fall sollten ja Bauteile vermieden werden. Mit der aktuellen Versorgungsknappheit ist jedes Bauteil, dass nicht bestellt werden muss, pures Geld. Der neue CostChecker hat dazu die Funktion SID - similar item detection implementiert. Der CostChecker findet auf Knopfdruck geometrisch ähnliche Bauteile. Eine unerreicht einfache und schnelle Möglichkeit, die Wiederverwendung der Artikel zu erhöhen.
 

 

Die Data-Driven Company wird Realität - mit shouldcosting
 

Die Data-Driven Company ist die natürliche Weiterentwicklung von einem digitalen Unternehmen, zu einer proaktiven, datennutzenden Organisation. Das bedeutet, dass Daten in Zukunft systematisch in allen Bereichen eines Unternehmens eingesetzt werden und die Nutzung der Daten substanziell zum Wettbewerbsvorteil der Unternehmung beitragen.


 

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