(openPR) „Seit es Menschen gibt, gibt es die Kunst. Zu den frühesten menschlichen Zeugnissen gehören Kunstwerke. Kunst ist eines der Kennzeichen dessen, was den Menschen ausmacht. Und dieser sich in der Kunst abbildende menschliche Drang zur Kreativität war nie stillzustellen“, sagte der Historiker Dr. Tim Müller anlässlich einer Ausstellungsbeteiligung der Hamburger Künstlerin Damaris Dorawa im historischen Bahnhofsgebäude der Otto-von-Bismarck-Stiftung in Friedrichsruh. Er erwähnte „die Farben, das Feuer, die Freude der Karibik, die Leidenschaft und Leichtigkeit, die Intuition und Intensität, die in den Bildern Dorawas mit nicht aufzuhaltender Energie durchbrechen.“
Es gelingt der Künstlerin tatsächlich auf bemerkenswerte Weise ihren Werken kraftvolle Dynamik und Ausdruckskraft zu verleihen und dabei gleichzeitig die dargestellten Figuren in eine verträumte Leichtigkeit und Beschwingtheit zu tauchen. Schon in der Kindheit begeisterte sich Dorawa für Farben und entwickelte eine Leidenschaft für die bildende Kunst. Wichtiger Ausgangspunkt der Entwicklung ihrer Malerei war jedoch ab 2010 eine Karibikreise in Verbindung mit der künstlerischen Ausbildung im Atelier des renommierten spanischen Malers José-Luis Tejedor.
Eine kuratierte Ausstellung der Künstlerin im Bergedorfer Schloss (Museum für Bergedorf und die Vierlande) vermittelte nun von Januar bis April dieses Jahres einen beeindruckenden Überblick der letzten 6 Jahre, welche die bisher bedeutendste Schaffensphase Dorawas darstellt. Ausgewählte Werke der gezeigten Retrospektive, werden ab dem 10. Oktobert im FinanzKontor der Hamburger Volksbank in Blankense zu sehen sein.
Aus den Bildern Damaris Dorawas spricht eine Faszination im Umgang mit farbintensivem kontrastreichem Kolorit und malerischer Kraft. Auch spielt die Darstellung der Weiblichkeit und femininer Figuration in ihren Werken eine Schlüsselrolle. Die Künstlerin fokussiert sich weniger auf die Vermittlung einer tiefen Botschaft, als auf die malerische Auseinandersetzung mit visualisierender Ästhetik und Farbkraft. „Meine Bilder beziehen sich meist nicht auf eine große Story. Jedes Werk ist eher das Zusammenspiel unzähliger Puzzlestücke einzelner Inspirationen und Eindrücke, die ich im alltäglichen Leben, bei Spaziergängen oder auf Reisen entdecke und in meine Ideensammlung aufnehme“, sagt die Künstlerin. „Bevor ich mit der Arbeit an einem neuen Werk beginne, sehe ich meine Sammlung durch und selektiere was ich für die Bildkomposition benötige. Für die Farbgebung lasse ich oft Eindrücke und Emotionen besonderer Reiseziele und Lieblingsorte einfließen.“
Damaris Dorawa freut sich zum zweiten Mal im FinanzKontor der Hamburger Volksbank in Blankenese ihre Bilder zu zeigen. Sie schätzt besonders das kulturelle Engagement der Hamburger Volksbank für unsere Hansestadt und fühlt sich zudem als Mitarbeiterin dem Haus sehr verbunden.
Lassen auch Sie sich von den weiblichen Porträts der Ausstellung „Memories“ faszinieren und inspirieren. Die Werke sind bis zum 25. November während der Öffnungszeiten zu sehen. Weitere Informationen über die Künstlerin erhalten Sie auf deren Homepage www.damaris-dorawa.com.













