(openPR)
Gesundheitsschutz von Kunden und Mitarbeitern geht vor
Die KELCH GmbH, spezialisiert auf Peripherie-Geräte und Services für die zerspanende Fertigungsindustrie, verzichtet in diesem Jahr auf die Teilnahme an der internationalen Messe für Metallbearbeitung EMO in Mailand.
Geschäftsführer Frank Wildbrett erläutert: „Aktuell ist die Wahrscheinlichkeit einer vierten Pandemie-Welle nicht auszuschließen. Viele unserer internationalen Kunden und Geschäftspartner werden anlässlich der EMO 2021 nicht vor Ort sein. Deshalb stellen wir den Gesundheitsschutz von Kunden und Mitarbeitern weiterhin an erste Stelle. Zugleich möchten wir das Risiko für weitere Mutationen minimieren. Erst wenn eine ausreichende Immunität gesichert ist, werden wir voraussichtlich ab 2022 unsere Messeaktivitäten wieder aufnehmen. Wir danken allen Kunden und Kooperationspartnern für ihr Vertrauen und sind auch weiterhin zuverlässig erreichbar.“
Die KELCH GmbH, Weinstadt bei Stuttgart, bietet Peripherie und Dienstleistungen für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen für die zerspanende Fertigung. Das Unternehmen erwirtschaftet mit über 100 Mitarbeitern rund 13 Millionen Euro im Jahr. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Harbin Measuring & Cutting Tool Group Co., Ltd. (HMCT), Harbin/China, gehört KELCH zur China General Technology (Group) Holding Co., Ltd. (Genertec), Peking. Genertec ist mit 51 Gesellschaften und rund 45.000 Mitarbeitern in 100 Ländern der Welt vertreten. Die KELCH GmbH bildet das Technologiezentrum der internationalen Unternehmensgruppe in Europa. Sie entwickelt, produziert und vertreibt Werkzeugaufnahmen, Reinigungs-, Schrumpf- und Einstellgeräte sowie Messtechnik und erbringt Dienstleistungen in der Werkzeuglogistik. Weitere Informationen unter www.kelch.de .













