(openPR) Jörg Nobis: „Steuern runter, Bürger entlasten!“
Den vom Bund der Steuerzahler ausgerufenen „Steuerzahlergedenktag“ am 13. Juli kommentiert der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der AfD im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Jörg Nobis:
„Heute ist Steuerzahlergedenktag. Bis heute hat der durchschnittliche Steuerzahler in diesem Jahr rechnerisch nur für Steuern und Abgaben gearbeitet. Erst ab morgen arbeiten die Bürger nur für sich selbst.
Fast 53 Prozent des Arbeitseinkommens gehen in Deutschland durchschnittlich an den Staat – eine viel zu hohe Quote. Nicht nur Top-Verdiener zahlen bei uns den Spitzensteuersatz, sondern oft die normalverdienende Mittelschicht: Durchschnittsverdiener, Familien, Kleinstunternehmer und Arbeitnehmer. Der Staat greift immer tiefer in die Geldbeutel der Bürger. Und viel zu oft wird das hart erarbeitete Steuergeld mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen.
In Schleswig-Holstein gönnt sich die Landesregierung trotz Corona-Krise auch 2021 wieder etliche Schönwetterprojekte. Von Gendergaga im Landeshaus über die millionenschwere Förderung von E-Mobilität und Klimaschutz bis hin zu über 10 Millionen € für die ‚Integration‘ von Zugewanderten, oder für eine Einbürgerungskampagne, in der die deutsche Staatsbürgerschaft wie Sauerbier beworben wird. Das sind nur einige Positionen im Haushaltsplan der Regierung Günther, die wir einsparen würden.
Die AfD-Fraktion will die Staatsquote deutlich senken. Mittel- und Geringverdiener müssen deutlich entlastet werden. Wir stehen für maßvolles Haushalten mit dem wertvollen Steuergeld der Bürger. Möglichkeiten gibt es genug – man muss nur wollen.“
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