(openPR) Das PlanQK-Projekt (Plattform und Ökosystem für Quantenunterstützte Künstliche Intelligenz) erhält ab 2021 ein deutlich höheres Fördervolumen und kann außerdem vier weitere Konsortialpartner gewinnen. Durch diese Neuerungen werden nunmehr knapp 30 Quanten-Applikationen aus den Bereichen Chemie, öffentliche Verwaltung, Gesundheit, Bildung, Energie, Finanzen, Fertigung, Verkehr, Telekommunikation und Kundenservice zur Anwendung auf die Plattform gebracht und zusätzliche Plattformkomponenten entwickelt.
Das 2020 gestartete PlanQK-Konsortium wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie noch einmal mit zusätzlichen Mitteln gefördert – insgesamt werden jetzt rund 35 Millionen Euro in das Leuchtturmprojekt des KI-Innovationswettbewerbs investiert. Unter Leitung der Berliner Softwareschmiede StoneOne AG und der Universität Stuttgart ergibt sich die Chance noch mehr Use Cases durch neue Konsortialpartner zu bearbeiten und neue Entwicklungswerkzeuge für Applikationen im Bereich quantenunterstützte künstliche Intelligenz bereitzustellen. In diesem Zusammenhang konnten insbesondere vier weitere Partner mit neuen Use Cases in das PlanQK-Konsortium aufgenommen werden: Mit der Deutschen Bahn AG, der kommunalen IT-Dienstleisterin Komm.ONE (AöR), dem Medizindiagnostik-Unternehmen Smart Reporting GmbH und der Software-Agentur Virality GmbH werden Experten aus unterschiedlichen Branchen und mit neuen Herangehensweisen die Arbeit des Konsortiums bereichern.
Zur weiteren Unterstützung der mittlerweile über 60 Unternehmen starken Community werden im Rahmen der Erweiterung nun zusätzliche Erkenntnisse über Quantenalgorithmen, die erforderlichen Wissensprofile und dedizierte Entwicklungswerkzeuge erforscht, um die Nutzbarkeit dieser Technologie für alle Nutznießer zu ermöglichen – im öffentlichen, akademischen und industriellen Bereich.









