(openPR) Müll–Management mit Kostenverteilung nach Verursacherprinzip
Konsequentes Mülltrennen und der sparsame Umgang mit Ressourcen wird derzeit selten belohnt. In größeren Wohnanlagen mit einer Vielzahl von Sammelcontainern gibt es zudem häufig das Problem überfüllter Behälter. Bewohner, die "sparsam" sind, haben keinerlei Vorteile. Nach einer Umfrage des Deutschen Mieterbundes wünschen sich ca. 68 % der befragten Mieter eine gerechte Betriebskostenabrechnung:
Gerechte Betriebskostenabrechnung - Quadratmeter oder Personenzahl? Kostenverteilung, wenn möglich, immer nach Verbrauch, zum Beispiel auch bei Wasser und Müll 67.65 %; Kostenverteilung nach Personenzahl in den Wohnungen 17.81 %; Kostenverteilung nach Wohnungsgröße, nach Quadratmetern 14.54 %
www.mieterbund.de/poll/poll15.php
Imvisio kann mit seinem System der „verursachergerechten Müllkostenverteilung“ diese Wünsche erfüllen!
Wie funktionieren die Müllzähler?
Müllzähler (oder exakt Müllkostenverteiler) dienen der verursachergerechten Umlage der Müllgebühren. Diese Messgeräte erfassen die eingeworfenen Müllmengen und ordnen diese dem Mieter zu. Aus diesen Daten wird eine Müllnebenkostenabrechnung erstellt.
Bedienung:
Die Müllbehälter werden „umhaust“. Der Mieter identifiziert sich mittels eines Chips. Eine in die Umhausung integrierte Waage ermittelt nach dem Einwurf die Müllmenge und ordnet das Gewicht dem Nutzer zu.
Vorteile:
- Es ergibt sich ein für den Vermieter ein Wettbewerbsvorteil durch Senkung der Mietnebenkosten.
- Die Kosten für die Zähler sind nach der Betriebskostenverordnung vom 01.01.2004 umlagefähig.
- Durch die Zähler sparen Sie die Kosten für eine konventionelle Müllplatzeinhausung, welche Sie durch die Kaltmieteneinnahmen finanzieren müssten.
- Sie unterbinden Mülltourismus
- Müllnebenkosten von Leerstandswohnungen (bei m² Umlage) gehen nicht mehr zu Ihren Lasten.
- Durch den Rückgang der Restmüllmengen können satzungskonform Restmüllbehälter abgemeldet werden, so dass sich eine Einsparung für die Mieter ergibt. Es ist durchaus möglich, dass die Höhe der Einsparung die Höhe der Anlagekosten übersteigt. Damit würde sich die Anlage selbst finanzieren.
Gerne Informieren wie Sie umfassend über die Umstellung auf dieses zukunftssichere System.
Ansprechpartner:
Rita Slekyte (Geschäftsführerin)
imvisio GmbH
Hauptstr. 48
38530 Didderse
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Pressekontakt:
Jörg E. Jonas-Kops, Product Manager
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Über die imvisio GmbH in Kürze:
Nachdem die imvisio GmbH aus dem Firmenverbund der MESA GmbH herausgelöst wurde, wird sie heute als Familienunternehmen weitergeführt. Das Team der imvisio ist mittlerweile auf über 25 fest angestellte Mitarbeiter und weitere freie Mitarbeiter angewachsen, die sich weitgehend auf die Standorte Chemnitz und Didderse konzentrieren.
Kerngeschäft der imvisio ist ist die Entwicklung und der Verkauf technischer Produkte und Dienstleistungen für das Wohnumfeld. Das Aufgabenfeld des Unternehmens umfasste von Anfang an die Erstellung der Müllkostenabrechnung sowie die Entwicklung und der Verkauf der dafür notwendigen Gerätetechnik und weiterer Steuerungselektronik. Das imvisio Konzept besteht dabei immer in der Konzentration auf technisch hochwertige und für den Kunden einfach zu handhabende Lösungen, um ihm einen möglichst hohen Mehrwert bei wenig Verwaltungsaufwand zu bieten. Grundlegend sind dabei ein hohes Maß an automatischen Prozessen und die Möglichkeit, Fehler schon per Fernzugriff zu beseitigen.
Auch zukünftig wird unsere Produktpalette nach den Bedürfnissen und Wünschen der Wohnungswirtschaft stetig erweitert.













