(openPR) Erstmals stellt die Partei der Humanisten eigene Kandidaten zur Kommunalwahl in Hessen auf. Drei Kandidaten treten für die Humanisten zur Wahl zur Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt 2021 an.
Am Sonntag, dem 20.09.2020, trafen sich die Frankfurter Humanisten in Sachsenhausen, um gemeinsam eine Liste zur Kommunalwahl 2021 aufzustellen. Drei Kandidaten stellte die Wahlversammlung nach Befragung jeweils einstimmig zur Wahl zur Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt auf: den Geschäftsführer Dr. Rüdiger Gottschalk, den Projektmanager Benedict Schau und den Schüler Alexander Reuter.
Damit wählte die Versammlung eine Liste mit Kandidaten unterschiedlicher Altersgruppen, vom Schüler bis zum erfahrenen Geschäftsmann, welche humanistische Akzente in der Stadtpolitik setzen wollen. Eine rationale Abwägung der Belange aller Bürger auch bei schwierigen Fragen, wie dem Umgang mit dem Flughafen, ist dem Spitzenkandidaten Rüdiger Gottschalk ein Anliegen. Bezahlbarer Wohnraum und eine städtische Digitalisierungsstrategie, die den Bürgern nützt und sie nicht verängstig, sind für Gottschalk entscheidende Faktoren für Wohlstand und Lebensqualität in der Stadt und gehören ganz oben auf die Agenda der Stadtpolitik. Mit dem Abiturienten Alexander Reuter auf der Liste macht die Partei deutlich, dass auch die Belange junger Menschen eine gleichberechtigte Stimme in der Politik bekommen sollten.
Der Landesverband freut sich, dass gleich drei Kandidaten für ihre noch junge Partei in Frankfurt antreten wollen. Als Europapartei könnte es treffender nicht sein, dass die erste kommunale Kandidatenliste in der Geschichte des Landesverbands in der Europastadt Frankfurt aufgestellt wurde. Damit setzt die Partei ein klares Zeichen, dass sie die Politik der Zukunft auf allen Ebenen mitgestalten will und wird.









