(openPR) ? 13 Shopsysteme anhand von über 150 Kriterien in 13 Kategorien verglichen
? Alle Anbieter decken Basiseigenschaften ab
? Funktionen können durch Plug-Ins und Apps erweitert werden
Monheim, 19.08.2020 – Shopsysteme sind der Motor für jedes Online-Business. Nur mit der richtigen Technik lassen sich Kundenerwartungen erfüllen und die „PS auf die Straße bringen“. Das Digitalmagazin contentmanager.de hat einen Marktüberblick zu Shopsystemen veröffentlicht. Darin werden 13 Anbieter anhand von über 150 Kriterien in 13 Kategorien verglichen. Von Systemen für kleinere Webshops bis hin zu Anbietern für große Händler werden im Marktüberblick Lösungen für die verschiedensten Anforderungen beleuchtet.
Der Onlinehandel hat sich in der Corona-Pandemie als zusätzlicher Versorgungszweig weiter etabliert. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von etablierten Player am Markt. Ebenso entscheiden sich immer mehr Händler, die bisher „nur“ offline unterwegs waren dazu, das Projekt E-Commerce nun entweder endlich anzugehen oder die bestehenden Bemühungen deutlich auszuweiten.
„Das Shopsystem ist der zentrale Motor für das Online-Business“, sagt Frank Mühlenbeck, Herausgeber von contentmanager.de. „Die gestiegenen Anforderungen der Kunden an die Infrastruktur, Leistungsfähigkeit und Usability von Onlineshops erfordern permanente Aufmerksamkeit, Innovation und Optimierung. Marke Eigenbau wird daher immer seltener – auch weil es Lösungen gibt, die all diese Aufgaben übernehmen. Die Shopsysteme sind dabei ebenso unterschiedlich in ihrer Funktionalität und Konnektivität wie die Anforderungen von Unternehmen an einen Onlineshop.“
Im Marktüberblick wurden zunächst die Basiseigenschaften der Lösungen gegenübergestellt. Zudem wurde abgefragt, zu welchen Marktplätzen Anbindungen innerhalb der Software existieren. Auch wurde überprüft, in welchem Umfang die Funktionalität der Systeme durch Apps und Plugins erweitert werden können. Für Onlinehändler mittlerweile ebenso wichtig: Welche Möglichkeiten zum Cross-Border-Commerce gibt es und wie sieht das Angebot an möglichen Zahlarten und die Integration von Logistik-Dienstleistern aus?
Anbieter anhand von 13 Kategorien miteinander verglichen
In Zusammenarbeit mit E-Commerce-Experten hat die Redaktion von contentmanager.de 13 Kategorien erstellt, anhand derer die Shopsysteme miteinander verglichen wurden. So wurde sichergestellt, dass im Marktüberblick der Alltag und die Bedürfnisse von Onlinehändlern abgebildet werden. Die Kategorien im Überblick:
• Allgemeine Informationen (Firmensitz, Anzahl Kunden, etc.)
• Basisfunktionen (Nutzer-/ Berechtigungssysteme, Testumgebungen möglich, virtuelle Güter etc.)
• Anbindung an Marktplätze
• Zusätzliche Apps und Plugins (Social Media Apps, Automation, PIM, etc.)
• Möglichkeiten zum Cross-Border-Commerce
• Integration von Newsletter-Tools
• Integration von Logistik-Dienstleistern
• Anbindung an ERP-Systeme
• Zahlungsarten
• Rechtliche Kriterien
• Zusätzliche Services der Anbieter
• Kosten-Szenarien (Was kostet die Software/Implementierung für Einsteiger, mittelgroße Händler, Enterprise-Händler?)
Anbieter überzeugen mit großem Umfang an Grundfunktionen und vielen Möglichkeiten zur Individualisierung
Durch die Digitalisierung rückt die Welt immer enger zusammen. Deswegen ist es für Onlinehändler erfolgsversprechend, ihre Waren auch im Ausland anbieten und dorthin versenden zu können. Der Marktüberblick zeigt dabei, dass alle Anbieter gut aufgestellt sind. Alle bieten weitreichende Möglichkeiten zum Cross-Border-Commerce innerhalb der EU an. Auch den Versand über den europäischen Markt hinaus ermöglichen viele Systeme.
Da sich der Onlinehandel und die Anforderung an Onlineshops kontinuierlich verändern, ist es für Händler wichtig, die Funktionalität und Setups ihres Shops schnell anpassen zu können oder ihn zu individualisieren. Daher ist die Integration von verschiedenen Apps und Plugins wichtig. Die Redaktion von contentmanager.de fragte bei den Anbietern ab, wie viele Plugins angeboten werden und ob wichtige Erweiterungen wie ein Product Integration Management (PIM), ein eigenes ERP oder Display Ad Module möglich sind. Auch hier zeigte sich, dass die Anbieter über eine Vielzahl von möglichen Erweiterungen verfügen. So gibt es bei jedem Shopanbieter die Möglichkeit, ein PIM anzubinden. Auch die Integration von Social Media Apps werden von fast allen Lösungen ermöglicht. Nachholbedarf gibt es dagegen bei Automation Tools: Nur sechs der 13 Teilnehmer gaben an, Plugins hierfür im Angebot zu haben. Die Gesamtanzahl von Plugins im Store der Anbieter reicht von 73 bis hin zu über 3.000 möglichen Erweiterungen.
Zur Methodik:
Alle Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Anbieter. In einem detaillierten Fragebogen gaben sie Auskunft über ihre Lösungen. Folgende Lösungen wurden verglichen:
• commercetools platform
• CosmoShop
• Episerver Commerce Cloud
• IONOS MyWebsite Shop
• Jimdo Onlineshop
• JTLShop
• novomind iSHOP
• OXID eShop
• Magento 2
• plentymarkets
• Shopify
• Shopware
• xt:Commerce Shopsoftware
Der Vergleich kann hier heruntergeladen werden:
https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopsysteme-vergleich/
Die Studie sowie Bildmaterial senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu. Die Veröffentlichung der Studie sowie Teile daraus ist nicht ohne vorherige Genehmigung durch die Digital Diamant GmbH gestattet.










