(openPR) Alle bisherigen Events ausverkauft – weiteres Highlight am Donnerstag in Lustenau
Das von Bodensee-Vorarlberg Tourismus initiierte, Corona-taugliche Veranstaltungsformat „Vorarlberger Kulturpicknick“ kommt sehr gut an: Die sieben bisherigen Events waren alle samt ausverkauft. Am Donnerstag wartet ein weiteres Highlight: Das „Konzert für Grille, Streicher und Publikum“ am Gutshof Heidensand in Lustenau verspricht ungewöhnliche (Klang-)Impressionen.
In St. Arbogast wurde „Die Wand“ aufgeführt, im Hotel Schwärzler in Bregenz mit Adelsexpertin Lisbeth Bischoff Tee getrunken, Philipp Lingg spielte in der Schtûbat in Andelsbuch auf und der „acoustic sunset“ in Eichenberg mit Stereo Ida war kitschig schön. Das waren vier von sieben außergewöhnlichen Events, die bisher als „Vorarlberger Kulturpicknick“ über die Bühne gingen. Allesamt ausverkauft.
„Das Format kommt bei Gastgebern, Kulturschaffenden und Gästen gleichermaßen gut an“, freut sich Urs Treuthardt, Geschäftsführer von Bodensee-Vorarlberg Tourismus und Ideengeber für die Vorarlberger Kulturpicknicks. Sie ermöglichen Kulturveranstaltungen, die den Corona-Regeln entsprechen: Durchführung im Freien mit ausreichend Abstand, die Teilnehmerzahl ist beschränkt und alle Beteiligten müssen sich registrieren. Obwohl der Abstand eingehalten wird, fühlen sich die Besucher den Künstlern ganz nah“, sagt Treuthardt.
„Konzert für Grille, Streicher und Publikum“ am Donnerstag
Bodensee-Vorarlberg Tourismus ist bei drei Kulturpicknicks auch selbst Veranstalter. Das dritte davon findet am 13. August in der Riedwiese beim Gutshof Heidensand in Lustenau statt: „Konzert für Grille, Streicher und Publikum“. Biologe und Naturführer der inatura Dornbirn Lukas Rinnhofer gibt eine Einführung zur Natur- und Kulturlandschaft und zur Fauna und Flora vor Ort – mit Hinweisen, was und wer gerade zu hören ist. Zu den Grillen und Drosseln gesellen sich virtuose Streicher: Mara Miribung am Cello und Nikolaus Feinig am Kontrabass.
Das musikalische Konzept beschreibt Nikolaus Feinig: „Wir werden beim Konzert die uns umgebenden Naturgeräusche ins Zentrum stellen. Rundum diese Vielfalt ertönen Klänge und Melodien der Alten und der Neuen Musik.“ Damit ist der Abend nicht nur Konzert, sondern – was die Interaktion zwischen Natur und Kunst betrifft – auch eine kleine Weltpremiere.
Kuratorin Isabella Natter-Spets zeigt sich gespannt: „Hört man ‚die Natur‘ anders, wenn ein Experte erklärt, wen und was man hört? Können Natur und Musiker gemeinsam einen Klangraum bilden? Wer reagiert auf wen und welche Rolle spielt das Publikum?“ Weitere Vorarlberger Kulturpicknicks finden noch bis Anfang September statt.
Infos in der Events Vorarlberg App und
im Web unter eventmobi.com/vorarlberg-kulturpicknick













