(openPR) MEDNET port kann für Corona Abstrichzentren eingesetzt werden sowie von Unternehmen, die temporär auftretende Corona Hotspots (bspw. der Hotspot in Gütersloh) wurden. Damit können Firmenscreenings auf eine einfache, schnelle und kostengünstige Lösung zur Erfassung der zu testenden Patienten zurückgreifen.
Auch für Massenveranstaltungen wie Fussballspiele oder Konzerte ist der Einsatz denkbar.
Ein komplettes Praxissystem würde die Erfassungskosten deutlich in die Höhe treiben.
Auf einem Ein-Platzrechner (zum Beispiel Intel Nuc mit Kartenleser und Etikettendrucker) können die erforderlichen Patientenstammdaten manuell eingegeben oder von einer Versichertenkarte übernommen werden. Für Firmenscreenings bietet unsere Lösung den Sammelimport aus Tabellendaten (csv) und einen Sammelauftrag an.
Abhängig von ihrem Order-Entry können die Aufträge dann einzeln oder im Sammelaufruf an das Order-Entry-System oder das Laborsystem übergeben werden.
Die MEDNET-Lösung kann aber auch eigenständig eingesetzt werden. Dann können die LDT-Auftragsdaten und die PDF-Laborscheine per USB oder über unser VPN-Netz ins Labor übertragen werden. Im Modus USB-Transfer kann die ganze Lösung offline betrieben werden.
Bei der Übergabe der Auftragsdaten an ihr Laborsystem sind Anpassungen der LIS-Schnittstelle zu erwarten, können aber in kürzester Zeit erledigt werden, weil wir uns an ihre Anforderungen und Vorgaben anpassen.
Weitere Einsatzbereiche für unsere Lösung: arbeitsmedizinischer Dienst, Alten- und Pflegeheime oder auch Büros für medizinische Studien. Kurz, überall da, wo kein Arztinformationssystem für die Bereitstellung der Daten sorgt, sind wir die einfache und schnelle Lösung.
Eine kurzfristige Einsatzfähigkeit der Lösung kann gewährleistet werden.
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Bitte bei Fragen zu dieser Pressemitteilung an Hans Sorich, MEDNET AG, 0172 260 4663, wenden.
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