(openPR) Selten wurde so viel über Sauberkeit und Hygiene geredet wie jetzt zu Zeiten von Corona. Die Experten für diese Themen, die Gebäudereiniger, sollten demnach zu den Gewinnern der Corona-Krise zählen. Doch das Gegenteil könnte der Fall sein. Wie Gebäudereinger-Online.de berichtet, spricht vieles dafür, dass die Aussichten für die nächste Zeit alles andere als rosig sind.
Als klassischer Dienstleister des Handels, der Gastronomie, der öffentlichen Hand sowie zahlreicher Unternehmen, droht die Gebäudereinigungsbranche gemeinsam mit ihren Kunden in die wirtschaftliche Krise zu geraten. Die wochenlange Stilllegung vieler Betriebe sowie der Leerstand von Büros aufgrund von Home Office haben Gebäudereinigern und Gebäudedienstleistern zeitweise die Geschäftsgrundlage genommen. Da, wo noch gearbeitet wurde oder wird, herrscht vielerorts Vorsicht, so dass man auch hier versucht, Kosten in Form von Fremdleistungen zu minimieren.
Und das war erst der Anfang! Es steht zu befürchten, dass zahlreiche Insolvenzen folgen werden, die auch die Gebäudereinigungsbranche hart treffen werden. Und das in Zeiten, in denen diesem wichtigen Handwerk auch noch Konkurrenz in Form der Digitalisierung droht: Roboter übernehmen zunehmend Tätigkeiten von Reinigungskräften.
Näheres über die aktuelle Situation und die Aussichten für das Gebäudereinigerhandwerk gibt es im neusten Artikel "Trübe Aussichten für die Gebäudereinigungsbranche" von Gebäudereiniger-Online.de zu lesen. Den Beitrag finden Sie hier: https://www.gebaeudereiniger-online.de/berichte/Truebe-Aussichten-fuer-die-Gebaeudereinigungsbranche-48.html
Das Branchenportal www.gebaeudereiniger-online.de beschäftigt sich mit aktuellen Themen des Gebäudereiniger-Handwerks. So finden sich hier auch derzeit viele Beiträge zu Gebäudereinigung in Zeiten von Corona u.a. mit Verweisen auf die entsprechenden offiziellen Richtlinien und Bekanntgaben.













