(openPR) Bielitz/Polen, den 28. Mai 2020 – ALUPROF, einer der führenden globalen Hersteller von Aluminiumsystemen für die Bauwirtschaft, hat in seinen Betrieben in Goleszów und Flatow die Produktion von Schutzvisieren für das Gesicht in größerem Umfang aufgenommen. Das Unternehmen wird Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen im ganzen Land insgesamt 12.000 Visiere zur Verfügung stellen, die speziell für die Bedürfnisse des Personals konzipiert sind. Zuvor wurde im Werk in Bielsko-Biala mit der Produktion von Visieren auf einem 3D-Drucker begonnen, um eigene Mitarbeiter zu schützen, die in direktem Kundenkontakt stehen. Darüber hinaus hat die Unternehmensgruppe Grupa Kety gemeinsam mit ihren größten Tochtergesellschaften ALUPROF und Alupol Packaging, einer der größten europäischen Hersteller von flexiblen Verpackungen, medizinische Einrichtungen in Polen bisher mit mehr als 132.000 Euro im Kampf gegen das neuartige Corona-Virus COVID-19 unterstützt.
„Die von uns bereitgestellten Mittel sollen dazu beitragen, medizinische Einrichtungen bei der Anschaffung von notwendiger Ausrüstung für Personal und Patienten zu entlasten“, erklärt Tomasz Grela, Vorstandsvorsitzender von ALUPROF. „Wir sind uns sicher, dass wir nur durch gemeinsames Handeln in der Lage sind, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen und ihre Auswirkungen zu minimieren.“ Aus diesem Grund hat sich ALUPROF zudem entschlossen, Schutzausrüstung für das regionale Krankenhauspersonal zu spenden. So gingen bereits 2.000 Gesichtsmasken an das Schlesische Krankenhaus in Teschen.
Bei ALUPROF arbeiten alle Abteilungen im Bereich des Kundendienstes weiter. Damit möchte das Unternehmen sowohl Bestands- als auch Neukunden und Partnern in der aktuellen Situation stets die notwendige Unterstützung garantieren. ALUPROF hat dazu ein umfangreiches Hygienekonzept umgesetzt, dass den Anforderungen der behördlichen Richtlinien und den festgelegten Standards des Gesundheitsamtes gerecht wird, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten: An jedem Arbeitsplatz steht Desinfektionsmittel zur Verfügung, Gemeinschaftsräume werden regelmäßig gereinigt und Abteilungen in Sicherheitszonen unterteilt, um den Kontakt unter den Mitarbeitern auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Dort, wo es möglich ist, wird aus dem Home-Office gearbeitet.












