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#ParentsForFuture Aktion “Keine Abwrackprämie für die Zukunft!"

27.05.202009:25 UhrEnergie & Umwelt
Bild: #ParentsForFuture Aktion “Keine Abwrackprämie für die Zukunft!"

(openPR) „Alles wird gut! Wir bleiben zu Hause“. Dieser Slogan ziert zurzeit viele Fenster und Balkone, gestaltet meist von Kindern mit ihren Eltern.
Auch die Aktivist*innen aus den verschiedenen Gruppierungen der Klimabewegung haben von langer Hand geplante Protestaktionen und Großdemonstrationen abgesagt. Wir sind schließlich vernünftig und halten uns an das, was die Wissenschaft rät - auch in Bezug auf die Coronakrise.


Wir sind gerne vernünftig.
Aber, liebe Politiker*innen, können wir nicht eigentlich von euch erwarten, dass auch ihr vernünftig seid? Dass ihr die junge Generation vor der langfristig noch viel bedrohlicheren Klimakrise schützt, so wie ihr die ältere Generation vor der Coronakrise schützt?
So wie es die Vernunft gebietet und wie es die Wissenschaft bereits seit Jahren einstimmig fordert?
Die junge Generation, unsere Kinder und unsere Enkel, wird die dramatischen Auswirkungen der Klimakrise real erleben. Wenn wir die Klimaziele nicht erreichen, werden mehrere Milliarden Menschen bis Ende dieses Jahrhunderts ihre Heimat verlassen müssen, weil diese durch den Klimawandel nicht mehr bewohnbar sein wird. Milliarden Menschen auf der Flucht. „Alles wird gut! Wir bleiben zu Hause.“ mutet vor diesem Hintergrund doch eher zynisch an.

Es ist inakzeptabel, wenn die Politik die von ihnen selbst verordnete Protestfreiheit der Bevölkerung ausnutzt, um unter der Hand Geschenke an Fluggesellschaften und Autoindustrie zu verteilen. Denn nichts weiter wäre die von der Autolobby geforderte Abwrackprämie 2.0 – ein Geschenk. Und zwar ein sehr, sehr unvernünftiges Geschenk.
Die Einführung einer neuen Abwrackprämie für Autos mit Verbrennungsmotor, inklusive luftverschmutzender Dieselfahrzeuge und hubraumstarker SUVs, widerspricht allem, was die Wissenschaft in Bezug auf die andere große Krise, die Klimakrise, rät.
Die Auswirkungen der letzten Abwrackprämie 2009 sind noch immer deutlich an den gleichbleibend hohen CO2 Emissionen im Verkehrssektor zu spüren.
Und wir alle wissen: So werden wir die Klimaziele von Paris nicht erreichen.
Was also tun?
Die eine Krise ohne Rücksicht auf die andere bekämpfen und doch wieder in Massen demonstrieren gehen? Oder tatenlos zusehen, wie unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkel ruiniert wird, während wir brav zu Hause sitzen und vergeblich darauf warten, dass alles gut wird? Ein moralisches Dilemma. Nur ein Beispiel unter massenhaft kreativen Versuchen, dieses Dilemma für die deutschlandweiten Proteste zum Autogipfel am 2. Juni aufzulösen, ist die Aktion:

„Keine Abwrackprämie für die Zukunft“.

Unter diesem Motto trennen sich deutschlandweit Kinder von ihren alten Spielzeugautos und spenden sie den Auto-Ministerpräsidenten Kretschmann, Weil, Laschet und Söder sowie anderen ausgewählten Politiker*innen.
Ihre Botschaft: Wir schenken euch unsere alten Autos und wollen keine Abwrackprämie dafür. Wir wollen lieber eine Zukunft! Großeltern schicken Spielzeugautos, die sie eigentlich für ihre Enkel aufheben wollten. Menschen, die gerade keine Spielzeugautos zur Hand haben, fordern kurzerhand Abwrackprämien für Bleistifte, Wäscheklammern oder andere kleine Präsente, die sie den Politiker*innen beilegen. In bisher knapp vierhundert kreativen Päckchen von Absendern im Alter von 0-99 Jahren fordern die Menschen so von der Politik ein, was eigentlich selbstverständlich sein sollte:
Don‘t wreck our future!

Die Aktion läuft noch bis zum Autogipfel am 2. Juni.
Infos unter:
https://fffutu.re/Spielzeugautos

#WeAreUnstoppable
#FightEveryCrisis

Für weltweite Klimagerechtigkeit!

Wussten Sie schon?
Sie als Journalist*innen können Ihren Teil zum Klimaschutz beitragen und ein Teil von #coveringclimate werden.
Geben Sie dem Klimaschutz die mediale Aufmerksamkeit, die er verdient!
https://www.coveringclimatenow.org

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