(openPR) Gibt es im Dschungel Südamerikas noch unentdeckte Städte der Inkas oder Mayas? Wo liegt das Grab Alexander des Großen? Gab es in der menschlichen Geschichte Katastrophen, die durch Asteroideneinschläge verursacht wurden? Würde man Spuren einer industrielle Hochkultur finden, die vor Jahrmillionen auf der Erde existierte - oder wären diese längst verwischt? Waren Schiffe der Antike hochseetüchtig genug, um über den Atlantik zu segeln? Was hat der Schweizer Gregor Spörri Ende der 1980er in Ägypten fotografiert? Das sind Fragen, denen das Buch "Gräber, Abenteurer und Legenden" nachgeht.
Auch heute noch gibt es sie: ungelöste Rätsel der Archäologie. So sind Archäologen in Alexandria immer noch auf der Suche nach dem Grab Alexanders oder der Kleopatra. Bereits in den 1990er Jahren wurden die Gewässer vor der ägyptischen Stadt aufwändig untersucht. Tatsächlich konnte man einige wertvolle Statuen bergen, die darauf hinweisen, das hier einmal ein Teil des ptolemäischen Palastviertels lag. Aber auch in einem Park im heutigen modernen Alexandria ist man am graben.
Ein weiteres Kapitel befasst sich mit der teilweise tragischen Geschichte der Gier nach Ruhm und Gold. Bereits die spanischen Konquistatoren beschrieben verschollene Städte im Dschungel Südamerikas. Dies setzte sich im 20. Jahrhundert fort, als mehrere Expeditionen aus dem Urwald nicht mehr zurück kamen. Die Geschichte einige dieser Expeditionen wird in dem Kapitel "Das Manuskript 512" thematisiert.
Aber auch das Ende der letzten Eiszeit bietet einige Rätsel, die noch ungelöst sind. So existierten die Großtiere der Eiszeit Jahrhunderttausende Jahre neben dem Menschen. Doch in relativ kurzer Zeit vor etwa 12700 Jahren starben die meisten aus. War ein Asteroid die Ursache? Tatsächlich hat man in Grönland Spuren eines Einschlagskraters gefunden. Die teilweise hitzige Diskussion unter Wissenschaftlern dauert bis heute an. Das Buch hat 82 Seiten und 21 Abbildungen.







