(openPR) Es ist wie mit dem ersten Date: Beim Immobilienkauf ist vor allem der erste Eindruck entscheidend. Und genau so, wie wir uns für ein erstes Kennenlernen richtig in Schale werfen, wollen auch Verkäufer ihr Haus oder ihre Wohnung im besten Licht präsentieren. Die moderne Rundumlösung dafür lautet: Homestaging. Erfahrene Einrichtungsexperten, wie zum Beispiel Almuth Widera von StageItUp Homestaging München (https://www.stageitup.de/), haben es sich zum Ziel gesetzt, eine Atmosphäre zu schaffen, durch die sich potentielle Käufer bei einer Besichtigung gleich wie zuhause fühlen – und greifen bei ihrem Makeover für Immobilien tief in die Trickkiste.
#1 Die Farbtypberatung: Homestaging ist Farbenlehre
Wer schon mal bei einer professionellen Farbtypberatung war, weiß, wie groß der Einfluss verschiedener Farben auf das persönliche Erscheinungsbild ist. Während einige Töne die Haut blass und fahl wirken lassen, lassen andere Farben den Teint regelrecht strahlen. Dasselbe gilt auch für Immobilien, weshalb professionelles Homestaging immer auch auf Farbenlehre basiert. So können dunkle Farben eine Wohnung zwar edel und luxuriös wirken lassen, eignen sich andererseits aber meist nur für großzügig geschnittene Wohnräume mit Fenstern und einfacher Raumaufteilung, da sie sonst zu viel Sonnenlicht absorbieren.
Kleinere, schlecht beleuchtete oder auch nach Norden gelegene Zimmer versucht man beim Homestaging dagegen eher, durch helle Wandfarben und Möbel größer und freundlicher wirken zu lassen. Große Spiegel können dabei unterstützend wirken und den Raum zusätzlich optisch vergrößern.
#2 Die Verjüngungskur: Immobilien auffrischen mit Homestaging
Helle Wandfarben und Möbel geben Räumen nicht nur mehr Weite – sie lassen sie auch moderner und „frischer“ wirken. Fußböden in hellem Holz, weiße Wände und eine minimalistische Einrichtung liegen voll im Trend und dienen auch Homestaging-Anfängern als zuverlässige Basis, wenn sie ihre Immobilien einer Verjüngungskur unterziehen wollen. Weiß, Creme, Taupe und helle Grautöne sind zeitlos und können als Wandfarbe anschließend ganz einfach durch kleine Farbakzente in der Dekoration aufgepeppt werden – zum Beispiel durch bunte Sofakissen oder Vasen in knalligen Farben.
Anti-Aging heißt beim Homestaging übrigens nicht, dass alles alte aus der Immobilie verbannt wird: Gerade durch die Kombination einer modernen, gradlinigen Einrichtung mit einzelnen Vintage- bzw. Retro-Elementen, wie einem großen Ohrensessel, einer Kommode im verschnörkelten Barock-Stil oder einem großen Perserteppich, lassen sich Immobilien auffrischen.
#3 Immobilien auf Diät: Weniger ist mehr!
Ein anderer wichtiger Tipp, den Einrichtungskünstler wie Almuth Widera von StageItUp Homestaging München bei ihrer Arbeit berücksichtigen, lautet: Weniger ist mehr! Die Herausforderung besteht darin, das Haus oder die Wohnung so weit auszustatten, dass Besucher sich wohlfühlen – und gleichzeitig Raum für persönliche Wohnträume der potentiellen Käufer zu lassen. Ist eine Immobilie mit Möbeln und Dekorelementen überladen, kann nicht nur der unwillkommene Eindruck entstehen, man betrete das Zuhause eines anderen – wer die bis ins letzte Detail durchgeplante Einrichtung schlicht nicht mag und darüber hinaus nicht die nötige Vorstellungskraft mitbringt, der wird mit der angebotenen Immobilie kaum warmwerden.
Dann gelten nämlich wieder ähnliche Regeln wie beim Dating: Wenn der Funke beim ersten Kennenlernen einfach nicht überspringt, stehen die Chancen für ein langfristiges Zusammenleben eher schlecht.











