(openPR) ITU Telecom World 2006 - 4.-8. Dezember, Hongkong - RAD Data Communications – Stand 6003
ASMi-54 bietet die größte Schnittstellenvielfalt auf dem Markt
München und Tel Aviv, den 14. November 2006: Auf der ITU Telecom World 2006 (4.-8. Dezember in Hongkong) wird RAD Data Communications (RAD) erstmals sein neues Modem ASMi-54 vorstellen, das die Nutzung von Ethernet als Zugangstechnologie über Kupferleitung optimiert. Mit dem Standard G.SHDSL.bis- und dem EFM-Bonding-Protokoll zählt das neue Modem zur nächsten Generation der SHDSL-Technologie und erreicht eine maximale Bandbreite von 22,8 Mbit/s.
Das ASMi-54-Modem nutzt die G.SHDSL.bis-Technologie, um Punkt-zu-Punkt eine Bandbreite von bis zu 5,7 Mbit/s über jeweils eine Kupferdoppelader zu übertragen. Um unterschiedliche Datenraten anbieten zu können, ist das Modem in einer Zweidraht-, Vierdraht und Achtdraht-Variante erhältlich. Letztere erreicht eine Bandbreite von insgesamt 22,8 Mbit/s. „EFM-Bonding verhindert, dass der Ausfall oder das Hinzufügen einer Verbindung zum Abbruch der Datenübertragung in den übrigen Drähten der Gruppe führt oder die Kapazität der Gruppe sinkt, wenn eine neue Verbindung mit niedrigerer Datenrate hinzugefügt wird“, erläutert Meira Erez, Product Line Manager bei RAD. „Die Lösung für Kupferleitungen ist besonders interessant für Netzbetreiber, die Ethernet-in-the-First-Mile-Services dort anbieten wollen, wo Glasfaser nicht vorhanden ist”, so Erez weiter. „Ebenso ist das ASMi-54 G.SHDSL.bis-Modem für die wachsende Zahl von Geschäftskunden sowie Versorgungs- und Transportunternehmen geeignet, die genau diese Bandbreiten-Nische für ihre Anwendungen benötigen.“
Vielfältige Services mit hohen Bandbreiten über weite Strecken
Besonders bemerkenswert am ASMi-54 seien jedoch die im Vergleich zu anderen G.SHDSL.bis-Geräten vielfältigen Schnittstellenoptionen. Neben E1-, T1- und seriellen Ports wie V.35 und X.21 bietet die RAD-Lösung einen Ethernet-Port oder vier Ethernet-Ports mit integriertem Switch. „Kein anderer Hersteller kombiniert die Vorteile des neuen G.SHDSL-Standards, also hohe Bandbreiten, große Entfernungen und symmetrische Datenübertragung mit einer so großen Schnittstellen- und damit Service-Vielfalt“, bemerkt Erez.
Ausgefeilte Management- und Diagnosemöglichkeiten
Das ASMi-54 G.SHDSL.bis-Modem unterstützt auf der Grundlage der IEEE-Standards 802.1p und 802.1q VLAN-Tagging mit vier Priorisierungsebenen und ermöglicht es so den Netzbetreibern, differenzierte Ethernet Services anzubieten. Um die Transparenz des Kundenverkehrs und die Sicherheit des Managementverkehrs zu gewährleisten, kann VLAN-Tagging auch zur Trennung von Traffic genutzt werden. Erweiterte Remote Management- und DHCP-Client-Unterstützung ermöglichen die einfache Installation per Plug-and-Play und erleichtern die Konfiguration. Damit lassen sich neue Ethernet Services schneller aufsetzen. Diagnose-Tools für die schnelle Erkennung und Isolierung von TDM- und Ethernet-Netzwerkproblemen tragen zur Senkung von Betriebskosten und Netzausfallzeiten bei.
Preis und Verfügbarkeit:
Das Gerät ist ab sofort verfügbar. Preis auf Anfrage.
Ein Porträtfoto der Zitatgeberin Meira Erez steht zum Download bereit
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Über das Unternehmen
Gegründet 1981, blickt RAD Data Communications auf eine 25-jährige Unternehmensgeschichte zurück, die von zahlreichen Weg weisenden Innovationen im Bereich Zugangslösungen für die Daten- und Telekommunikation geprägt ist. Die Daten- und Sprach-Übertragungslösungen des Unternehmens sind zugeschnitten auf die Anforderungen von Service-Providern, etablierten Telekommunikationsgesellschaften, alternativen Carriern sowie Unternehmen. Durch die Senkung der Infrastruktur- sowie der Betriebskosten erhöhen die Lösungen von RAD die Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität. Zum Kundenstamm der Firma zählen über 150 Carrier und Betreiber auf der ganzen Welt, die installierte Basis übersteigt neun Millionen Einheiten. 23 Niederlassungen und mehr als 300 Distributoren betreuen Kunden in 164 Ländern. Hauptsitz des nicht börsennotierten Unternehmens ist Tel Aviv, Sitz der deutschen Niederlassung ist Ottobrunn bei München.






