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"Heiße Spur" um den Verbleib des legendären Bernsteinzimmers?

06.03.202014:55 UhrKunst & Kultur
Bild: "Heiße Spur" um den Verbleib des legendären Bernsteinzimmers?
Micha H. Echt
Micha H. Echt

(openPR) Am Samstag, den 7. April, setzten die Russen ihre Angriffe auf das ostpreußische Königsberg unvermindert fort und eroberten am südlichen Stadtrand die ersten
Häuser…
Am selben Tag tauchte im thüringischen Jagdschloss Reinhardsbrunn
Gauleiter Erich Kochs Vertrauter Albert Popp auf. Das Jagdschloss


gehörte Herzog Carl-Eduard von Sachsen-Coburg-Gotha, dem Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes. Popp verlud die zwischengelagerten Königsberger Sammlungskisten zusammen mit SS-Obersturmbannführer Wyst auf LKW des DRK. Der LKW-Transport ging in das nur 14 Kilometer entfernte Gotha. Im dortigen Schloss Friedenstein wurden die 126 Sammlungskisten der Kochschen Kunstsammlung sowie die berühmten Danziger Bernsteininklusen wieder ausgeladen.
Albert Popp und Gustav Wyst fuhren im Anschluss sofort weiter und kamen am 8. April im erzgebirgischen Schloss Hartenstein an. Dort begaben sie sich umgehend in die Stollenanlage des Poppenwaldes, welche sich zwischen Hartenstein und Niederschlema befand.
Zeitgleich, so jedenfalls wurde behauptet, kamen im Bahnhof Niederschlema drei Waggons aus dem niederländischen Doorn an, dem Exil des letzten Deutschen Kaisers. Im Zug sollen sich große Teile des Hohenzollern-Schatzes befunden haben.….
Am 9.April versuchte die Deutsche Wehrmacht den letzten Teil der Königsberger Innenstadt zu verteidigen und in Thüringen fuhren Popp und Wyst von der Stollenanlage Poppenwald wieder zurück nach Gotha. Auf Schloss Friedenstein beluden sie die Rot-Kreuz-LKW erneut und machten sich mit den aus Königsberg stammenden Kisten auf den Weg zum Thüringischen Landesmuseum nach Weimar. Dort luden sie große Teile der Sammlung Erich Kochs zu, die von Doktor Rühle nach Weimar gebrachten Bernsteinzimmerkisten sowie einige ursprünglich aus dem russischen Gatschina stammenden Gemäldekisten.
Da zu diesem Zeitpunkt General Pattons 3. US-Army bereits kurz vor Weimar stand, lies Standartenführer Popp Schweizer Nummernschilder und Fahnen an die LKW montieren. Unter dem Schutzschild des Schweizer Roten Kreuzes machte sich der kleine Konvoi in Richtung Süden auf, um bis zum Abend die unterirdischen Stollen des Poppenwaldes bei Hartenstein erreichen zu können.
Nach zwei Stunden Fahrt verlor einer der LKW in der Nähe von Weida an der Auma jedoch schlagartig Kühlwasser und der Motor explodierte. Popp handelte sofort und lies den voll beladenen Opel abschleppen. Er entschloss sich, statt nach Hartenstein in das nahe gelegene Berga an der Weisen Elster zu fahren. Im dortigen Steinberg befand sich eine der größten unterirdischen Anlagen des Reiches. Das Zeitzer Brabag Hydrierwerk sollte in dem Projekt Schwalbe V die Produktion von Flugzeugbenzin fortsetzen. 500 zwangsverpflichtete
Deutsche Bergleute und mehr als 1500 KZ-Haftlinge und Kriegsgefangene hatten 17 Stollen sowie eine große Halle in den Berg getrieben. Auf Grund der heranrückenden amerikanischen Truppen waren die Arbeiten in den Tagen zuvor jedoch eingestellt worden.
Popp fuhr unter SS-Bewachung mit seinen LKW in einen der Stollen ein. Die Fahrzeuge wurden entladen und die Kisten eingelagert. Am späten Abend fuhren Popp und Wyst mit den noch intakten LKW zurück und kamen kurz nach Mitternacht wieder in Weimar an….
Hat hier nun endlich jemand das Rätsel um den Verbleib des legendären Bernsteinzimmers geknackt, wird man sich nun fragen.
„Nein“, winkte Micha H. Echt schmunzelnd ab, „wir sprechen hier über einen Roman. Dennoch. 90 % des Inhaltes sind Realität, nur 10 % sind Fiktion. Welche Teile jedoch der Wahrheit entsprechen und welche meiner puren Fantasie entsprungen sind wird nicht verraten.“
Echt hat in seinem Buch "MI-SIX Operation Bernsteinzimmer"
https://spica-verlag.de/produkt/mi-six-operation-bernsteinzimmer/
die scheinbar schon längst auserzählte Geschichte des legendären Bernsteinzimmers aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachtet. Neue, bisher unbekannte Zusammenhänge überraschen den Leser. In seinen Gedanken spielen nicht nur der britische MI-6, die Deutsche Abwehr und die ostpreußische Gauleitung eine gewichtige Rolle. Nein, es geht auch um den halbseidenen Kunsthandel der 1940ger Jahre, um das Haus Hohenzollern und um den deutschen Widerstand rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

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