(openPR) Das menschliche Sprechvermögen hätte sich nicht entwickelt, wenn es sich für unsere Art nicht als nützlich erwiesen hätte. Was liegt deshalb näher, als von dieser Fähigkeit auch nützlichen Gebrauch zu machen. Das fällt allerdings nicht wenigen Menschen schwer, vor allem, wenn es als Rede vor Publikum geschehen soll.
Ums Publikum aber geht es. Das Publikum sollen unsere Reden ansprechen, anregen. Mit unseren Reden wollen wir von uns und unseren Ideen überzeugen, unsere Hörer zu bestimmtem Denken und Handeln anregen, anspornen. Wäre das nicht der Fall, hätten wir nicht den Anspruch, unsere Zuhörer in bestimmter Weise anzuregen, zu bewegen, könnten wir uns Reden sparen. „Reden kann Handeln nicht ersetzen, aber bewirken.“ (Prof. Querulix) Damit eine Rede den Zuhörern aber Anstoß zum Denken und Handeln geben kann, muß sie sie erreichen. Dabei gilt es auch, emotional zu überzeugen. Denn „Wer die Herzen seiner Zuhörer gewinnt, erhält nicht selten gratis ein Passepartout zu ihrem Verstand dazu.“ (Prof. Querulix)
Eine solche aktivierende Wirkung läßt sich nicht aus dem Ärmel schütteln. Die Konzeption guter Reden erfordert gründliches Nachdenken, nicht allein über den Inhalt und die Struktur der Rede, über den sprachlichen Ausdruck, sondern vor allem über diejenigen, die sie hören sollen und die dadurch in ganz bestimmter Weise aufmerksam gemacht, angeregt und zum (Nach-)Denken und Handeln überzeugt werden sollen. Unser Publikum ist das Schloß, für das wir mit unserer Rede den passenden Schlüssel erzeugen müssen, der ihnen den Zugang zu unserem Anliegen ermöglicht.
Der Redetext macht es aber nicht allein. Wir müssen unser Publikum auch emotional ansprechen, anregen und bewegen. Menschen sprechen mit dem ganzen Körper. Nur verkündet der nicht selten eine andere Botschaft als sie der Redner beabsichtigt. „Der Ausdruck der Empfindungen liegt in den Gebärden, der Ausdruck der Gedanken in den Blicken.“ (Jean-Jaques Rousseau) Der körpersprachliche und stimmliche Ausdruck der Redner ist maßgeblich für ihre Überzeugungskraft.
„Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer.“ (Friedrich Schiller) Deshalb sind diejenigen im Vorteil, die genau das fühlen und leben, was sie sagen, die hundertprozentig von dem überzeugt sind, was sie vortragen und für das sie werben.
Nicht wenige Menschen haben scheu, vor Publikum zu sprechen. Sie drücken sich am liebsten vor Redeaufgaben. Abgesehen davon, daß Redefertigkeit so nicht wachsen kann, wird man seine Redeverpflichtung so einfach auch nur selten los. „Reden wollen, aber nicht reden, das hat schon viele gereut“ gibt uns Kalidasa, ein indischer Lyriker zu bedenken.
„Reden lernt man durch reden“, wußte schon vor mehr als tausend Jahren der römische Redner und Staatsmann Cicero. Alle guten Redner werden das bestätigen. Nur „Übung macht den Meister!“ Auch Lampenfieber verschwindet von selbst, nachdem man oft genug erfahren hat, daß (gut vorbereitet) zu reden alles andere als eine unlösbare Aufgabe ist.
Also: Nur Mut! Kein Redner ist bisher vom Himmel gefallen. Aller Anfang mag schwer sein, aber er ist unvermeidlich. „Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“ (Aristoteles) Gute Vorbereitung gibt uns dazu die Sicherheit.
Eine inzwischen gut bewährte Begleitung für die Redevorbereitung ist der praktische Assistent und Soforthelfer „Neues Handbuch der Rede-Praxis“. Dieses Standardwerk der Rhetorik – geschrieben von einem seit vier Jahrzehnten erfolgreichen Redner-Coach und Redenschreiber – unterstützt Sie nicht nur umfassend bei der Redevorbereitung, sondern liefert ihnen auch das persönliche Rüstzeug für erfolgreiche Redeauftritte.
Der Ratgeber und Soforthelfer „Neues Handbuch der Rede-Praxis“ steht mit Antworten auf alle wichtigen Fragen der persönlichen und inhaltlichen Vorbereitung und Durchführung von Reden, Vorträgen und Präsentationen zur Seite. Zudem enthält er zahlreiche praktische Anleitungen und Checklisten sowie Redegerüste und Redebausteine zur Erleichterung der textlichen Redegestaltung. Ein Fundus aktueller Zitate und eine Fülle rhetorischer Tipps und Tricks komplettieren den Inhalt des Handbuches.
In die Konzeption dieses Handbuches und Soforthelfers sind die jahrzehntelangen Erfahrungen des Verfassers als Rhetoriklehrer, Rednercoach und Redenschreiber eingeflossen. Es bietet erfahrenen Rednern ebenso praktische Hilfen und Unterstützung bei der Redevorbereitung und der Rededurchführung wie denen, die nur gelegentlich vor Publikum sprechen müssen. Nicht zuletzt ist es der ideale Mentor derjenigen, die am Anfang einer beruflichen Karriere stehen, die ihnen auch abverlangt, rednerisch zu überzeugen.
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