(openPR) Die genossenschaftlich organisierte, erste Ökobank GLS Bank beteiligt sich am Klimastreik von Fridays for Future (FFF) am 20. September 2019. Dafür startet sie jetzt die Kampagne „Nicht mein Erbe“ (#NichtMeinErbe), um weitere Unternehmen zu mobilisieren, und wird dabei tatkräftig von GREY Germany unterstützt. Damit soll der politische Druck für wirksamen Klimaschutz erhöht werden.
„Am 20. September wird die Bank geschlossen und die Arbeit eingestellt“, kündigt der Vorstandssprecher der GLS Bank, Thomas Jorberg an. „Mit kreativer Unterstützung von GREY initiieren wir einen branchenübergreifenden Aufruf zum Klimastreik: Unternehmen schließen sich unter dem Motto der Kampagne „Nicht mein Erbe“ zum gemeinsamen Protest zusammen, um die Fridays for Future Bewegung zu unterstützen.“
Die Initiative wird in Absprache mit Fridays for Future umgesetzt, um durch ein breites gesellschaftliches Bündnis für wirksamen Klimaschutz zu kämpfen. Die Unterstützung durch Unternehmen hat dabei ein besonderes Gewicht, mehr als 1.300 Unternehmen aus Deutschland haben sich neben der GLS Bank schon angeschlossen, u.a. Lichtblick Strom, Alnatura, Wala, Gepa Fairtrade, Einhorn und mymuesli. Selbstverständlich zeigt GREY auch Gesicht auf der Straße und gibt allen Kollegen die Möglichkeit, innerhalb der Arbeitszeit am Streik teilzunehmen.
„Innerhalb kurzer Zeit so viele etablierte Unternehmen zu versammeln, hat uns sehr motiviert, und wir wollen mit unserer Kampagne das Ziel unterstützen, am 20. September so viele Menschen wie möglich auf die Straße zu bringen, damit die Politik endlich in Aktion tritt und das Klimaabkommen von Paris umsetzt“, sagt Jan-Philipp Jahn, CEO von GREY Germany. „Ich bin selbst Vater von zwei Kindern, die Zukunft unseres Planeten liegt auch mir persönlich sehr am Herzen.“
Die Kampagne greift die Frage auf, mit der sich durch Fridays for Future immer mehr Menschen konfrontiert sehen: Was hinterlassen wir den Generationen, die nach uns kommen? Die Kampagne, die online und in Social Media sowie per Direktmarketing ausgespielt wird, fokussiert auch visuell auf Menschen aller Altersgruppen, denen die Sorge ins Gesicht geschrieben ist. Portraitiert wurden die Mitarbeiter von GREY und der GLS Bank vom Fotografen Hajo Müller, produziert wurde die Kampagne von einem jungen Team inhouse.
An der Klimastreik-Aktion können sich alle Unternehmen beteiligen, die Fridays For Future unterstützen möchten. Dazu können die Firmen sich über die Seite: www.klima-streik.net eintragen. Dort erhalten Interessenten Media-Pakete, die sie in ihrer eigenen Kommunikation nutzen können.
Credits
Grey Düsseldorf Kreation:
Alexandros Antoniadis (Executive Creative Director Art)
Lucía Mendezona (Junior Copywriter)
Christoph Gorr (Junior Copywriter)
Bastian May (Junior Art Director)
Moritz Wimmer (Trainee Kreation)
Grey Düsseldorf Beratung:
Julius Möbius (Unit Director)
Franziska Nessel (Account Director)
Antonia Schulze-Geisthövel (Account Executive)
Sophia Taylor (Junior Project Manager)
Leah Wilp (Trainee Beratung)
Fotograf: Hajo Müller













