(openPR) Seit dem 1. August 2019 ist der Berliner IT-Sicherheitsunternehmen wibocon GmbH mit einer neuen Geschäftsstelle in der Schweiz präsent. wibocon GmbH unterstützt Konzerne und mittelständische Unternehmen ganzheitlich bei der Verbesserung der IT-Sicherheit, um Datenpannen durch menschliches Versagen, technische Probleme oder gar Angriffe durch Cyber-Kriminalität zu verhindern.
Themenschwerpunkt des neuen Standorts ist die Beratung von Schweizer mittelständischen Unternehmen und Konzernen in den Bereichen IT-Sicherheit, Penetrations-Testing, Schwachstellenanalyse, IT-Forensik, IT-Audit, KRITIS, Konzeptionierung von IT-Sicherheits-, Risiko und Notfallkonzepte nach BSI-Grundschutz oder NIST sowie EU-DSGVO.
Informationen sind die wichtigsten Assets jedes Unternehmens. Viele Unternehmen schützen jedoch ihre Informationen nicht im notwendigen Maß. In der Symantec High Alert Studie wurde im Juni 2019 festgestellt, dass viele Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien keine wirksamen Schutzmittel gegen die Angriffe von Cyber-Kriminellen haben oder sich teilweise überfordert fühlen mit der Bewältigung der Bedrohungen. Einige Unternehmen verfügen lt. der Symantec-Studie darüber hinaus nicht über das Wissen oder die methodischen Ansätze, um geeignete Maßnahmen initial zu planen.
Verstecken oder hoffen darauf, dass keine Datenpanne passiert, ist jedoch keine Maßnahme. Grundsätzlich kann jedes Unternehmen von Cyber-Kriminalität betroffen sein. Nur eine umfassende Absicherung und geeignete Maßnahmen können umfassend schützen.
Die Wiederherstellung und Wiederanlauf nach einer Datenpanne kann bis zu 5 Tage Ausfall bedeuten, bis alle IT-Systeme geprüft und bereinigt sind. In dieser Zeit ist die Fortführung des Geschäftsbetriebs nur sehr eingeschränkt möglich, die Durchführung der Erwirtschaftungsleistung ist nur eingeschränkt oder gar nicht möglich. Die Kosten laufen aber weiter: Personalkosten, Raumkosten, etc.
Für eine Datenpanne zahlen Unternehmen weltweit im Durchschnitt 3,5 Millionen und in Deutschland sogar 4,25 Millionen Euro, dies veröffentlichte IBM in seiner „Cost of a Data Breach“-Studie 2019.
Vorbeugen, Prüfen und Optimieren ist daher die beste Option. Hier ist wibocon GmbH der Partner an der Seite der Unternehmen in der Schweiz.








