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Hessens Wissenschaftsministerin überzeugt sich von Cybersicherheit made in Darmstadt

24.07.201916:02 UhrIT, New Media & Software
Bild: Hessens Wissenschaftsministerin überzeugt sich von Cybersicherheit made in Darmstadt
Prof. Dr. Michael Waidner, Fraunhofer SIT; Ministerin Angela Dorn; Dr. Ulrike Mattig
Prof. Dr. Michael Waidner, Fraunhofer SIT; Ministerin Angela Dorn; Dr. Ulrike Mattig

(openPR) Angela Dorn zu Besuch am Fraunhofer SIT

Angela Dorn, Hessens Wissenschaftsministerin, hat sich am Dienstag ein Bild von der Darmstädter Cybersicherheitsforschung am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT gemacht. Ministerin Dorn überzeugte sich von den Fortschritten in der IT-Sicherheit und betonte die große Bedeutung der Forschung in diesem Bereich für die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft.



Während ihres Besuchs stellten die Fraunhofer-Wissenschaftler der hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst einen neu entwickelten Schwachstellenscanner vor, der automatisiert Softwarecode analysiert und Sicherheitslücken erkennt, und eine neue Anwendung, die die Ausgabe von gefälschten Web-Zertifikaten unterbinden kann. Damit können etwa betrügerische Kopien von bekannten Webseiten, die so aussehen, als hätten sie ein gültiges Sicherheitszertifikat, verhindert werden. Außerdem informierte sich Angela Dorn über Multimedia-Analysetechniken, die Fraunhofer-Forscher auf das als Strache-Video bekannt gewordene Filmmaterial angewandt hatten, um im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" das Video auf Echtheit zu prüfen.

Angela Dorn zeigte sich beeindruckt von der großen Forschungskompetenz zur IT-Sicherheit am Standort Darmstadt. "Darmstadt ist über die Jahre gezielt zu einem Hotspot der Cybersicherheit ausgebaut worden, unter anderem auch dank Förderung über das Land Hessen", erklärte die Wissenschaftsministerin. "Ich sehe diese Investitionen sehr gut angelegt, da Wissenschaft und Forschung die Grundlage für die wirtschaftliche Stärke Hessens sind. Mit CRISP beherbergt Darmstadt nun das größte Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Deutschland und spielt damit eine zentrale Rolle für die Forschung und Digitalisierung in Hessen und Deutschland."

Das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit CRISP wurde zum 1. Januar 2019 gegründet und wird von Bund und Land Hessen dauerhaft gefördert. CRISP ist ein Forschungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft für ihre beiden Darmstädter Institute SIT und IGD unter Beteiligung der Technischen Universität Darmstadt und der Hochschule Darmstadt. In einem einzigartigen und innovativen Kooperationsmodell von universitärer und außeruniversitärer Forschung werden die Kompetenzen und Stärken von Fraunhofer mit den Kompetenzen und Stärken von Hochschulen kombiniert. Mit zusammen über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden diese die europaweit größte Forschungseinrichtung im Bereich Cybersicherheit. Mittelfristig soll diese Zahl auf 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigen.

Weitere Informationen unter https://www.sit.fraunhofer.de/

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