(openPR) Köln-Heidekaul. Der Erfolg der mehr als 1.000 Nachbarschaftsfeste in Deutschland im Jahr 2018 hat sich herumgesprochen: am 24.05.2019 organisierten Nachbarn mehr als 2.500 Feste bundesweit. Was 1999 in einem Pariser Stadtteil begann und seit 2004 vom Europäischen Rat unterstützt wird, hat sich in verschiedenen Ländern und auch in Deutschland durchgesetzt. Die Tipps und Mitmach-Boxen der Nachbarschafts-Plattform "nebenan.de" haben die Idee in Deutschland offensichtlich befeuert. Europa liegt hinter der Wohnungstür und mit Nachbarn wird es erlebbar!
Für die Raderthaler Wohnsiedlung Heidekaul war es das zweite Mal, dass Nachbarn aus den Kölner Veedeln Marienburg und Raderthal zu einem gemütlichen Abend eingeladen wurden. Das Wetter spielte mit. Mehr als 30 Nachbarn trafen sich im Außenbereich des Tennisheims an der Arnoldshöhe bei leckerem Chili con Carne und anderen Gerichten. Es gab wieder viel zu erzählen, natürlich auch von der heutigen Großdemo der Fridays for Future-Bewegung in der Kölner Innenstadt und zu den bevorstehenden Wahlen zum Europaparlament.
Verwandte und Freunde sind wichtig, aber Nachbarn leben nebenan – Nähe und Hilfsbereitschaft fördern heißt "dabei sein statt nur zu wohnen".
Nach diesem Motto fördern die Nachbarn der Arbeitsgruppe Wohnungsfürsorge Heidekaul bereits seit über 40 Jahren ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis. Sie organisieren Straßenfeste, gemeinsame Reinigungsaktionen im Frühjahr und im Herbst sowie regelmäßige Anwohnertreffs.
Ach ja, am 06.07.2019 findet das 39. Straßenfest im Heidekaul statt und alle Nachbarn von nah und fern sind herzlich eingeladen!
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage:
http://www.ag-heidekaul.de
Die Arbeitsgruppe Wohnungsfürsorge Heidekaul der Standortkameradschaft Köln im Deutschen Bundeswehrverband e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, neben einem guten nachbarschaftlichen Verhältnis zwischen allen Mietern, das Umfeld der Wohnsiedlung und die Lebensqualität zu verbessern und in Angelegenheiten der Mieter gegenüber der Vermieterin, den Behörden den kommunalen Vertretungen und sonstigen Einrichtungen die Initiative zu ergreifen (soweit nicht vertraglich bedingte Einzelmieterinteressen vorliegen).













