(openPR) Vortrag zur Betrieblichen Suchtkrankenhilfe bei PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG
Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen widmet sich im Rahmen der „Aktionswoche Alkohol“ in diesem Jahr dem Thema „Kein Alkohol am Arbeitsplatz“. In den Vorträgen sollen Wege aus der Praxis für einen erfolgreichen Umgang mit riskantem Konsum sowie für gezielte Prävention aufgezeigt werden. Offiziell eingeläutet wird die Aktionswoche in Hamburg am 20. Mai im Rahmen einer Auftaktveranstaltung durch Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz.
Auch die PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG GmbH ist mit einem Vortrag des Betrieblichen Suchtkrankenhelfers Matthias Seidel vertreten. In seinem Impulsreferat anlässlich der Auftaktveranstaltung wird Herr Seidel die Praxis der Betrieblichen Suchtkrankenhilfe im Unternehmen vorstellen.
Wann: 20.05.2019, ab 11:00 Uhr
Wo: GLS Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg
Weitere Infos zur Auftaktveranstaltung, Anmeldung und zum Programm der Aktionswoche finden Sie unter: http://www.aktionswoche-hamburg.de/
Für PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG ist Suchtprävention ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsförderung sowie der Personalführung und -entwicklung. Ziel ist es, dem Konsum von Alkohol, Medikamenten und Drogen am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, suchtgefährdeten bzw. suchtkranken Mitarbeitern/innen frühzeitig Hilfen zu gewähren, Verständnis bei allen Mitarbeitern/innen und Vorgesetzten gegenüber Suchtgefährdeten und Suchtkranken zu wecken und Vorurteile abzubauen sowie die Kompetenz der Vorgesetzten bei suchtmittelbedingten Konflikten zu stärken. Die Arbeit der Betrieblichen Suchtkrankenhilfe ist dabei eng vernetzt mit dem Betrieblichen Eingliederungs- und Gesundheitsmanagement.
Die Aktionswoche Alkohol hat in 2019 bundesweit das Thema „Kein Alkohol am Arbeitsplatz“ als Schwerpunkt. Was fast selbstverständlich klingt, ist in Deutschland leider längst nicht Alltag. Fast 3,5 Millionen Erwachsene in der Bundesrepublik konsumieren Alkohol in riskanter Weise. Etwa 1,7 Millionen davon zeigen Anzeichen einer Abhängigkeit. Schätzungen gehen davon aus, dass durch alkoholbedingte Arbeitsunfälle deutschlandweit jährlich rund 1 Milliarde Euro Kosten allein für Sachschäden entstehen.









