(openPR) München. Marcus Streit, M.Sc. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in München ist seit dem 15.3.2019 Mitglied in der bayernweiten Initiative „Familienpakt Bayern“.
„In meiner Kanzlei in München ist es mir als Wirtschaftsprüfer, aber auch als Vater ein Anliegen, Familienfreundlichkeit nachhaltig zu etablieren. Unsere Wirtschaft und insbesondere die Tätigkeit in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung wird nur dann auch in Zukunft für Mitarbeiter attraktiv und damit wettbewerbsfähig sein, wenn wir ein familienfreundliches Klima in der Kanzlei schaffen.“ So Marcus Streit, Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.).
„Dazu möchte ich als Berufsträger, als Wirtschaftsprüfer Steuerberater und als Fachberater, aus Überzeugung einen Beitrag leisten. Ich habe daher eine Vielzahl Maßnahmen eingeleitet, mehrere größere Maßnahmen und sehr viele kleine Maßnahmen.“ So Marcus Streit, M.Sc. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in München.
„Die Initiative der „Familienpakt Bayern“ liefert mir dafür Anregungen und Informationen, doch Antrieb sind vor allem auch meine Mitarbeiter. Aber natürlich, der „Familienpakt Bayern“ bietet mir eine Plattform, um mich auch branchenübergreifend mit anderen Unternehmen austauschen“, so Marcus Streit, M.Sc. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in München.
Und weiter gibt Marcus Streit, Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) an „Ich habe im letzten Jahr einen schnellen Server angeschafft. Mit der Hardware ermöglichen wir zeit- und ortsunabhängiges arbeiten. Wir schaffen die notwendige Flexibilität für Familien“, so Marcus Streit, Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) in München.
„Natürlich sind es meist kleinere Maßnahmen, die wir ergreifen. Dennoch halte ich diese Kleinigkeiten für sehr wichtig.“ Marcus Streit, M.Sc. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in München.
Welche Maßnahmen werden noch umgesetzt? Wir wollen ein paar Beispiele die konkret umgesetzt wurden.
„Nun ja, da wären zum Beispiel die täglichen Essens-Schecks. Meine Mitarbeiter müssen sich damit weniger Gedanken um das Mittagsessen machen und können flexibel mit den Kollegen oder alleine täglich in den Restaurants Essen gehen. Außerdem gebe ich einen monatlichen 40 Euro Gutschein an meine Mitarbieter. Der Gutschein kann z.B. für den Kauf von Büchern eingesetzt werden die abends in der Familie gelesen werden. Aber auch für Aktivitäten wie zum Beispiel ein Zoo Besuch oder Museumsbesuch mit den Kindern oder der Eintritt im fun-park kann damit gezahlt werden.“ So Marcus Streit, M.Sc. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in München weiter.
Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen. Bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem ermöglicht der „Familienpakt Bayern“ den Betrieben, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.
Weiterführende Informationen zum Familienpakt unter www.familienpakt-bayern.de.
Und über Marcus Streit, M.Sc. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in München können Sie sich hier informieren https://www.wirtschaftspruefung-muenchen.com/



