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Mehr Sitzplätze, mehr Komfort: Vorarlbergs neue Zuggarnituren sind angekommen

12.03.201912:01 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Mehr Sitzplätze, mehr Komfort: Vorarlbergs neue Zuggarnituren sind angekommen
Seit Montagvormittag ist der ÖBB Cityjet TALENT3 von Bombardier auf Vorarlbergs Schienen unterwegs.
Seit Montagvormittag ist der ÖBB Cityjet TALENT3 von Bombardier auf Vorarlbergs Schienen unterwegs.

(openPR) ÖBB Cityjet TALENT3 ab sofort zu Messfahrten unterwegs

Der erste ÖBB Cityjet TALENT3 ist seit Montagvormittag auf Vorarlbergs Schienen unterwegs. Die Zuggarnituren des Herstellers Bombardier gehören zu den modernsten Regionalzügen der Welt. Sie ersetzen im Laufe des heurigen Jahres die bisherigen Garnituren vom Typ Talent 1. Im Rahmen des Zulassungsverfahrens für das Schienennetz in Österreich, Deutschland und der Schweiz ist der erste Zug in Vorarlberg zu Messfahrten unterwegs.



Vor mehr als zwei Jahren hat sich Bombardier bei einer europaweiten, sehr anspruchsvollen Ausschreibung als Bestbieter durchgesetzt. Im Dezember 2016 erfolgte die Bestellung. Seit heute ist der erste von insgesamt 21 neuen Regionalzügen zum ersten Mal auf den Schienen Vorarlbergs unterwegs: Um 11.40 Uhr fuhr der ÖBB Cityjet TALENT3 des Herstellers Bombardier durch das Westportal des Arlbergtunnels. Er wurde von Mobilitäts-Landesrat Johannes Rauch, ÖBB-Regionalmanager Gerhard Mayer, Verkehrsverbund-Geschäftsführer Christian Hillbrand und Bombardier-Austria-Geschäftsführer Christian Diewald in Empfang genommen.

„Mit diesen modernen Zügen leiten wir eine neue Ära im öffentlichen Verkehr in Vorarlberg ein“, freute sich Landesrat Johannes Rauch beim Empfang am Bahnhof Langen am Arlberg. „Wir wollen in Vorarlberg den besten öffentlichen Verkehr außerhalb der Großstadt Wien bieten. Heute haben wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel gemacht.“

Gerhard Mayer, Regionalmanager für den ÖBB-Personenverkehr in Vorarlberg, erklärte: „Dieses hochmoderne und flexible Fahrzeug bietet unseren Fahrgästen sehr hohen Komfort. Es verdient zurecht das Qualitätssiegel ÖBB Cityjet.“ Damit die Fahrzeuge den Betrieb auch rechtzeitig aufnehmen können, seien noch einige Vorbereitungen nötig, so Mayer. „Unser Fahrzeuglieferant Bombardier arbeitet mit Hochdruck dran, dass alle notwendigen Zulassungen erwirkt werden können.“

Multitalent auf Schienen
Mit 104,5 Metern ist der ÖBB Cityjet TALENT3 der längste Elektrotriebzug, den die ÖBB künftig im Nah- und Regionalverkehr einsetzen. Er beschleunigt in etwas über 28 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die barrierefreien sechsteiligen Garnituren verfügen über rund 300 Sitzplätze – um die Hälfte mehr als das Vorgängermodell Talent 1.

Die verstellbaren Komfortsitze haben Fuß- und Armstützen sowie Steckdosen und Klapptische. Die Züge haben mobilfunkoptimierte Fensterscheiben, WLAN, ein innovatives Beleuchtungssystem sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem und eine umweltfreundliche Klimaautomatik.

Teile der Inneneinrichtung sind modular und können je nach Saison ausgetauscht werden. Im Winter stehen genügend Skiabstellflächen zur Verfügung, im Sommer bietet der Zug bis zu 42 Fahrradabstellplätze an. „Dieser sogenannte Multi-Use-Bereich ist etwas komplett Neues am Markt“, betont der Geschäftsführer von Bombardier Österreich, Christian Diewald. Er begrüßte die erste Zuggarnitur am Montag persönlich in Vorarlberg.

Enger Zeitplan
Der Auftrag über 21 Garnituren ist der erste Abruf aus dem Rahmenvertrag, den die ÖBB nach einer europaweiten Ausschreibung Ende 2016 an den Hersteller Bombardier erteilt hat. Die ÖBB haben in dieser Ausschreibung über 5000 Anforderungen an das neue Fahrzeug gestellt und Bombardier möchte den Anforderungen mit dem TALENT3 gerecht werden.

Seit dem Zuschlag arbeitet Bombardier im Werk Hennigsdorf bei Berlin an der Adaptierung, Fertigung und Zulassung des für Vorarlberg vorgesehenen ÖBB Cityjet TALENT3. Österreich-Geschäftsführer Diewald: „Alle beteiligten Partner unternehmen große Anstrengungen, um den engen Zeitplan zu halten und die Züge rechtzeitig zur Gymnaestrada in Betrieb zu stellen. Bei der Entwicklung und beim Bau haben die Teams von ÖBB und Bombardier eng zusammengearbeitet. Auf das Ergebnis sind wir schon heute sehr stolz.“

Bis zum Einsatz der ersten neuen Zuggarnituren sind noch umfangreiche Messreihen vorgesehen, bei denen der ÖBB Cityjet TALENT3 auf Herz und Nieren geprüft wird. Diese sind notwendig, um die Sicherheit der Fahrzeuge im Rahmen der Zulassung nachzuweisen. In einem weiteren Schritt wird das Fahrzeug auch in Deutschland und in der Schweiz zugelassen. Für den Betriebsstart müssen neben der Zulassung auch noch umfangreiche betriebliche Vorbereitungen wie Personalschulungen durchgeführt werden.

Rückgrat im öffentlichen Verkehr
Für den Geschäftsführer des Verkehrsverbund Vorarlberg, Christian Hillbrand, ist der Einsatz der neuen Zuggarnituren „ein entscheidender Schritt im Ausbau des öffentlichen Verkehrs in Vorarlberg“. Angesichts der laufenden Zuwächse bei den Fahrgastzahlen sei eine Erweiterung der Sitzplatzkapazitäten gerade auf der Schiene wichtig: „Sie ist das Rückgrat im öffentlichen Verkehr in Vorarlberg.“ Mit den neuen Zügen werde auch die Verbindung von Zugfahren und Fahrradfahren selbstverständlich werden: „Wir schaffen eine neue Kultur umweltfreundlicher Mobilität.“

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