(openPR) London im Jahr 1937: Hinter den Kulissen des vornehmen Londoner Modesalons „Christophe et Cie“ lauern Sticheleien, Flirts – und ein Todesfall. Während Inhaber Frank Bevan noch überlegt, wem er die Leitung der neuen Filiale im französischen Deauville überträgt, überschlagen sich die Ereignisse. Jede seine Mitarbeiterinnen hätte Interesse an der Position: die kreative Caroline Doon, die langjährige Mitarbeiterin Zelda Gregory, die leitende Verkäuferin Irene und der Manager des Showrooms Dorian. Dummerweise kommt in der Krimikomödie „Death in High Heels“, die die Hamburg Players im Februar zeigen, jede(r) als Tatverdächtige(r) in Frage. Selbst das überaus schusselige „Mädchen für alles“, Rose, scheint mehr über die Vorgänge hinter der eleganten Fassade zu wissen als man ihr auf den ersten Blick zutraut.
Die unterhaltsame Adaption von Christianna Brands erstem Roman verfasste der englische Bühnenautor Richard Harris im Jahr 2012. Inspiration für ihren Krimi holte sich die Schriftstellerin übrigens von ihrer ersten eigenen Stellung: Sie arbeitete in den 1930ern selbst in einem Modesalon in der britischen Hauptstadt.
Die Hamburg Players zeigen „Death in High Heels“ in der Regie von Mathilde Berry im Theater an der Marschnerstraße in Barmbek-Süd: Mittwoch 13. Februar bis Samstag 16. Februar und von Mittwoch 20. Februar bis Samstag 23. Februar 2019 jeweils um 19.30 Uhr (plus eine Matinée am Samstag, 16. Februar um 15.30 Uhr). Alle Vorstellungen in englischer Sprache.
Kartenreservierungen sind möglich über
oder per Telefon unter 040/713 13 99. Im Vorverkauf gibt es Tickets an der Theaterkasse Schumacher oder online unter www.hamburgplayers.de/tickets. Karten kosten zwischen 10 und 16 Euro, zur Premiere alle Tickets 10 Euro.
www.hamburgplayers.de













