(openPR) Informationen von der Fachpraxis für Kieferorthopädie
In Ausnahmefällen ist eine kieferorthopädische Frühbehandlung indiziert. Von einer kieferorthopädischen Frühbehandlung spricht man, wenn Behandlungsmaßnahmen zur Verhütung oder Beseitigung von gebissschädigenden Angewohnheiten oder bei Anomalien der Zähne bzw. Kiefer im Alter vor dem 9. Lebensjahr des Kindes erfolgt. Die Fachpraxis für Kieferorthopädie Dres. Feyer (https://www.praxis-feyer.de) mit Sitz in Bremen ist auf feste und lose Zahnspangen spezialisiert und informiert über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Zahn- und Kieferfehlstellungen im frühen Alter.
Ursachen von Zahn- und Kieferfehlstellungen im frühen Alter
Schädigende Angewohnheiten, auch Habits genannt, wirken sich nicht nur auf die Zahnstellung aus, sondern auch auf die Entwicklung des Ober- und Unterkiefers sowie deren Lagebeziehungen. Zu den Habits werden unter anderem das Lutschen, das viszerale Schlucken, das Wangenbeißen und -saugen, das Lippensaugen, -pressen und -beißen, manche Sprechstörungen sowie eine gewohnheitsbedingte Mundatmung gezählt. Kieferorthopädische Apparaturen kommen in der Frühbehandlung zum Beispiel bei bereits bestehenden Kieferfehlentwicklungen zum Einsatz. Dazu gehören vor allem der verkehrte Überbiss von Frontzähnen, der schmale Oberkiefer mit komplettem seitlichen Kreuzbiss oder die extreme Rücklage des Unterkiefers
Möglichkeiten der kieferorthopädischen Frühbehandlung
Die Funktionskieferorthopädie bietet diverse Behandlungsmöglichkeiten für diese Fälle, zum Beispiel den Bionator oder den Funktionsregler nach Fränkel. Es handelt sich um herausnehmbare kieferorthopädische Geräte mit wachstumshemmender bzw. wachstumsfördernder Wirkung auf die Kieferknochen. Durch das Abgewöhnen von Habits können spätere kieferorthopädische Maßnahmen unter Umständen überflüssig werden. Die frühe Behandlung von schweren Zahn- oder Kieferfehlstellungen hilft, diese in ihrem Ausmaß so weit zu reduzieren, dass eine spätere kieferorthopädische Behandlung Aussicht auf Erfolg hat. Insgesamt ermöglicht die kieferorthopädische Frühbehandlung die regelrechte Entwicklung des Kiefers und verhindert, dass vorhandene Kieferfehlstellungen sich weiter verstärken.
Die Früherkennungsuntersuchung ist für Versicherte gesetzlicher Kassen in der Regel kostenlos. Weiterführende Informationen zur kieferorthopädischen Frühbehandlung erhalten Interessenten auf der Praxis-Website.


