(openPR) Der prestigeträchtige Aufbau des zivilen Satellitennavigationssystems GALILEO soll Europa unabhängiger vom militärisch kontrollierten GPS-System der Amerikaner machen. PROJEKT GALILEI dürfte es aber gar nicht geben.
PROJEKT GALILEI ist der Titel des neuen Krimis von Stefan Bouxsein aus der Krimireihe Mordkommission Frankfurt. Bereits zum neunten Mal lässt der Autor seine Ermittler Siebels und Till in der Bankenmetropole Frankfurt am Main ermitteln.
Zunächst beginnt der Kriminalfall mit einem scheinbar unspektakulären Mord. In der Luxus-Suite eines Hotels wird die Leiche einer übel zugerichteten Frau aufgefunden. Es ist der erste Fall für Lena Leisig von der Frankfurter Mordkommission. Bei ihren Ermittlungen trifft sie auf ihre Vorgänger, die ebenfalls in den Fall involviert sind. Steffen Siebels ist jetzt als Privatdetektiv tätig, Till Krüger als Kommissar beim LKA in Wiesbaden.
Das Opfer hieß Nayla. Die junge Frau stammte aus Jordanien, studierte in Frankfurt, verdingte sich in einem exklusiven Escort-Service und hinterließ ihrer besten Freundin Samira einen USB-Stick. Wegen diesem Stick halten sich aber auch ausländische Geheimdienste, ein saudischer Prinz und ein Waffenhändler in Frankfurt auf.
Bouxsein treibt den Fall immer weiter voran. Seine Ermittler bekommen es mit dem BND, dem MAD und dem BSI, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu tun. Schließlich stoßen sie auf einen fahnenflüchtigen Major der Bundeswehr. PROJEKT GALILEI dürfte es eigentlich nicht geben. Die militärische Nutzung von GALILEO war nämlich nicht vorgesehen.
PROJEKT GALILEI ist wie alle Titel von Stefan Bouxsein in dessen eigenem Traumwelt Verlag erschienen und wird als Taschenbuch im stationären Buchhandel sowie als E-Book in den Online-Shops vertrieben.








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