Ein besonderes Glanzstück ist dieses Service mit Monogramm von Johann Michael Poschinger.
(openPR) Seit 450 Jahren ist die Familie von Poschinger in Frauenau im Glasgeschäft tätig. Es war im Jahr 1568, als Joachim Poschinger die „Zadlershütte“ (heute Zwieselau) erwarb und sie anschließend mit großem Erfolg betrieb. Benedikt Freiherr Poschinger von Frauenau leitet die Glasmanufaktur mittlerweile in der 15. Generation.
Anlässlich dieses besonderen Jubiläums zeigt das Glasmuseum Frauenau eine Sonderausstellung. Die Schau beleuchtet anhand von einzigartigen Objekten die Tradition der Familie Poschinger, die ein bedeutendes Kapitel in der Glasgeschichte des Bayerischen Waldes geschrieben hat. Die Poschinger waren so erfolgreich, dass Georg Benedikt II. in den Jahren von 1875 bis 1884 sogar ein prunkvolles Schloss errichten konnte.
In der Ausstellung sind edle Gläser aus der Frühzeit der Manufaktur bis zur aktuellen Produktion zu sehen. Bereichert wird sie mit seltenen Stücken aus dem einstigen Schloss Oberfrauenau, Gemälden, Originalurkunden wie zum Beispiel dem Kaufbrief der Glashütte Frauenau aus dem Jahr 1605 und vielen weiteren interessanten Exponaten, die ansonsten in den Depots oder Lagerräumen der Glasmanufaktur in Frauenau schlummern. Ein Highlight ist sicherlich die Urkunde zur Erhebung von Benedikt Ritter von Poschinger zum erblichen Reichsrat aus dem Jahr 1873. Unterzeichnet hat sie der "Märchenkönig" Ludwig II. von Bayern höchstpersönlich.
Das Glasmuseum Frauenau ist ein bayerisches staatliches Museum zur Geschichte der Glaskultur. Es wurde 1975 gegründet und im Jahr 2005 in einem modernen Neubau wiedereröffnet. Das Museums ist konzipiert als Reise durch die Geschichte des Glases. Die Ausstellung fasziniert mit einer umfassenden Sammlung einzigartiger Exponate, angefangen von den Gläsern der frühen Hochkulturen bis hin zu den Glas-Kunstwerken der Moderne. Die ruhmreiche Tradition und die Bedeutung des Glases in der Region Bayern und Böhmen begleiten den Besucher auf dem Weg durch das Museum. Weitere Abteilungen sind der Arbeit in der Glashütte und der Modernen Glaskunst gewidmet.
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VENINI – der Name der italienischen Glasmanufaktur steht wie kein anderer für Glas aus Venedig. Die Wurzeln dieser ruhmreichen Manufaktur reichen zurück bis ins Jahr 1925, als Paolo Venini (1895-1959) das Unternehmen gründete. Bis zu seinem Tod 1959 blieb der kreative Unternehmer mit charismatischer Persönlichkeit als prägende Gestalt an der Spitze der Glasmanufaktur. Die Ausstellung im Glasmuseum, die in Zusammenarbeit mit „Le Stanze del Vetro“, dem Glasmuseum auf der Insel San Giorgio Maggiore bei Venedig realisiert wurde, beleuchtet diese …
Glas aus Bayern und Böhmen hat Rang und Namen in der Welt. Die Anfänge führen in beiden Regionen bis ins späte Mittelalter zurück. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte die Glasherstellung dort Höhen und Tiefen. Immer wieder änderten sich die Stilrichtungen. So entwickelte sich auch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine moderne Richtung des Glasdesigns. Und genau dieses neue Design steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Glasmuseum Frauenau.
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Mit seiner neuen Ausstellung taucht das Glasmuseum Frauenau tief in die Welt der zeitgenössischen japanischen Glaskunst ein und gibt dem von einer ganz eigenen Ästhetik geprägten Glas aus Japan ein Forum …
Ausstellung bis September mit Entwürfen und Modellen für die „Gläsernen Gärten von Frauenau“
Von Alexandra Kolbeck
Der Weg ist schon seit Jahren bereitet für die „Gläsernen Gärten von Frauenau“, einem weltweit einzigartigen Skulpturenpark mit monumentaler Glaskunst mitten im Bayerischen Wald. Jetzt beginnt er sich endlich zu ebnen: In der Ausstellung …
… RUBIKON. Zu sehen sind diese derzeit im Glasmuseum Frauenau, wo die Mitglieder der tschechischen Künstlergruppe anlässlich des 40-jährigen Museumsjubiläums ausstellen. Erstmals dehnt sich eine Ausstellung bis in den Außenbereich des Museums aus, denn die Künstler haben auch Werke für draußen geschaffen und verbinden so Glasmuseum und Gläserne Gärten, …
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Nach der Verspieltheit des Jugendstils setzte man vermehrt auf geometrische Muster und eine stilisierte Darstellung der Motive. Die Linienführung und Formensprache …
„Farben und Formen“ haben in diesen Tagen Einzug ins Glasmuseum Frauenau gehalten. Bei dieser Ausstellung steht einmal nicht das Glas im Mittelpunkt. Stattdessen zieren Gemälde und Skulpturen den Sonderausstellungsraum.
Das Glasmuseum Frauenau hat im Jahr der europäischen Kulturhauptstadt Pilsen die Zusammenarbeit mit der tschechischen Seite noch einmal …
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Pâte de verre – ein klangvoller Name für eine uralte aber gleichzeitig ziemlich neue Technik der Glasverarbeitung. In der neuen Sonderausstellung beleuchtet das Glasmuseum Frauenau von 13. Dezember 2014 bis 1. März 2015 die Faszination um die Pâte de verre.
Schon die Menschen der Antike waren vom Glas fasziniert. Auch die Pâte de verre war ihnen bekannt. …
Im Glasmuseum Frauenau hat derzeit Glaskunst der besonderen Art ihren Platz gefunden. Während in einem Sonderausstellungsraum Einar und Jamex de la Torre mit ihrem "Mexikanischen Maximalismus" die Besucher in Erstaunen versetzen, beeindrucken im "Kabinett" die Werke von Kristian Klepsch. Seine Gravuren und Arbeiten in der Glasschmelztechnik sowie seine …
… die erlebbare Vielfalt.
Von der Glasstadt Zwiesel aus erreicht man gen Osten den Glasmacherort Frauenau mit seinem einzigartigen, nach grandiosem Umbau 2006 wiedereröffneten Glasmuseum. Die Dauerausstellung nimmt einen mit auf die Reise durch die europäische Kulturgeschichte des Glases von der Antike bis zur Gegenwart. Ganz in der Nähe des Museums ist …
… 09926/9410-28, . www.glasmuseum-frauenau.de
Unser Tipp zum Monat:
Glas von seiner schönsten Seite: In der historischen Ofenhalle der Traditionsglashütte von Poschinger ist bis zum 25. April die Ausstellung „Heimspiel“ des Glaskünstlers Rainer Metzger zu sehen. Er präsentiert Glasobjekte und -bilder. In der Glashütte kann man den Glasmachern bei der heißen Arbeit …
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