Noch gegen Ende des 20. Jahrhundert, hatte ein Unternehmen zwei Optionen, um bekannt zu werden: teure Werbung oder redaktionelle Berichte in den damals verfügbaren Medien (Print, TV). Heute haben sich die Regeln geändert. Ein Paradigmenwechsel, der dazu führt, dass bei den PR-Konzepten kein Stein auf dem anderen bleibt. Plötzlich ist aus der kommunikativen Einbahnstraße, eine vielspurige Autobahn mit Gegenverkehr geworden, mit ganz neuen Anforderungen an Konzepte in Public Relations.
Die Gefahr, dass übertriebener Aktionismus eine Strategie zersplittert, ist nicht von der Hand zu weisen. Erst ein abgestimmtes Gesamtkonzept bündelt die einzelnen Aktionen, in der Wahrnehmung der Zielgruppen entsteht ein stimmiges Bild. Glaubwürdige und adäquate Kommunikation auf allen Kanälen, transportiert die unverwechselbare Botschaft des Unternehmens.
Statt Patchwork mit verteilter, undurchsichtiger Kostenstruktur, entsteht eine wirksame Kommunikationsstrategie aus einem Guss.
Der persönliche und finanzielle Ressourceneinsatz ist optimiert, die relevanten Zielmärkte erfassen die unverwechselbare Unternehmensidentität passgenau.
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Welches Briefing wird für PR-Konzepte benötigt?
In einem Briefing, einer Unterweisung, legt das Projektteam die Rahmenbedingungen fest. Die vordringlichste Frage, die es zu klären gilt, ist die nach dem Auftraggeber. Das ist in großen Unternehmen nicht leicht durchschaubar. Wenn Sie für eine Agentur arbeiten, dann ist diese der Auftraggeber, und somit für das Briefing verantwortlich.
Das Briefing wird am besten in einem gemeinsamen Gespräch entwickelt. Missverständnisse lassen sich damit sofort aus der Welt schaffen, offene Fragen gleich klären.
Das sind die Punkte, die im Meeting für das Briefing auf der Agenda stehen sollten:
wie ist die Ausgangslage, weshalb scheint es erforderlich, ein PR-Konzept zu entwickeln
welche Zielsetzungen und Erwartungen sind mit dem PR-Konzept verbunden
die Form der Unterlagen, die der Auftraggeber zur Verfügung stellt
wer ist der Ansprechpartner in der Organisation, wer hat Entscheidungsbefugnis
welche Teilschritte sind in welcher Zeit realistisch und durchführbar
Terminleiste: Wann erfolgen die Präsentationen, wann ist die Endabnahme, wer sind die Teilnehmer?
mit welchemBudget ist die Konzepterstellung ausgestattet
In dieser Phase wird der Auftragnehmer es nach Möglichkeit vermeiden, spontane Lösungsvorschläge auf den Tisch zu legen. Dem Sammeln und Auswerten von Informationen ist vordergründig Aufmerksamkeit zu schenken.
openPR-Tipp: Das Briefing hat die beste Akzeptanz und Wirksamkeit, wenn es verschriftlicht und von den Beteiligten gegengezeichnet wird. Das erhöht die Verbindlichkeit, schließt Missverständnisse weitgehend aus und vermindert spätere Diskussionen.
So gelangen Sie Schritt für Schritt zur Kommunikationsstrategie
Ein fertiges Konzept, wird im Regelfall aus drei Teilen bestehen:
Umsetzung und Strategie (detaillierter Projektplan)
Maßnahmen (wer macht was bis wann)
Die Erstellung eines PR-Konzeptes orientiert sich am besten an den Vorgaben des Projektmanagements, das ein gutes, immer wieder verwendbares Schema bereithält.
Im Projektplan werden Ziele und Zielvorgaben, Ressourcen, Abläufe, Arbeitspakete, Verantwortliche, Budgetzuweisungen, u.m. in strukturierter Form festgehalten und sind für das gesamte Team einseh- und nachvollziehbar.
Ein Regelkreis mit den Punkten Planen - Durchführen - Kontrollieren - Umsetzen (P-D-C-A, ist ein hervorragendes) Werkzeug, um das Projekt erfolgreich zu planen und zu implementieren.
1. Schritt: Analysen, Erfassung der IST-Situation
Der erste und fundamentalste Schritt, ist die Erhebung dessen, was bereits da ist, welche Notwendigkeiten dazu führen, dass ein PR-Konzept erstellt werden soll. Dieser Schritt ist von Recherchen geprägt, von Gesprächen und Interviews, dem Studium relevanter Unterlagen. Alles wird ausgewertet und in einem schriftlichen Protokoll festgehalten.
Das ist die Basis für die Schlussfolgerungen, die erste Planung der Umsetzung.
Für die Auswertung stehen mehrere Tools zur Verfügung, die abhängig vom Projekt, einzeln oder gemeinsam eingesetzt werden:
SWOT-Analyse
BCG-Matrix
Balanced Scorecard (Strategy Map)
Es geht um die logische und nachvollziehbare Darstellung der Schlussfolgerungen und daraus abgeleiteter Maßnahmen. Eine Kernfrage, die in der Analyse zu beantworten ist, ist die Frage nach der Zielgruppe, dem Zielmarkt: Wie sind die Personas zu beschreiben, die künftig von dem Konzept handlungsauslösend anzusprechen sind.
2. Schritt: Projekt- und Ablaufsteuerung mit stimmigen Zielen
Mit kommunizierten und abgestimmten Zielen lässt sich das Projekt PR-Konzept, zeitlich und organisatorisch gut steuern. Wenn erst einmal der gewünschte Endzustand definiert ist, sind in einer „Rückwärtsplanung“ die Arbeitspakete und Abhängigkeiten zu ermitteln.
Die Formulierung der Teilziele folgt nach dem Muster:
wer ist der Verantwortliche
was ist konkret zu erledigen, welche Ressourcen sind bereitgestellt
welche anderen Arbeitspakete, Teilprojekte hängen in welcher Form von diesem Teilziel ab
an wen wird berichtet, wer nimmt das Ziel ab
wann ist die Deadline, spätester Zeitpunkt, an dem es fertig sein muss
S – spezifische Beschreibung, um was geht es, welcher Zustand ist erreicht, wenn das Projekt fertig ist
M – Messbarkeit: in welcher Form ist die Zielerreichung zu messen, gibt es klare Determinanten oder erfolgt die Messung in Form von Skalenwerten (Prozentwerte)
A – ist die Zielerreichung attraktiv, im Sinne von motivierend
R – realistisch: besteht die Chancen, dass das Ziel erreicht werden kann, sind alle Ressourcen vorhanden, sind Abhängigkeiten erfüllt
T – Time: Welcher Zeitrahmen steht zur Verfügung, bis wann ist es fertig
Dieses Schema ermöglicht den Beteiligten eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Spätere Fragen oder Problemstellungen lassen sich, in einem frühen Entwicklungsabschnitt geklärt, vermeiden.
3. Schritt: Personas – Stellvertreter für Zielgruppen und Zielmärkte
Bei der Entwicklung des Konzeptes ist von Beginn an, die Frage nach den Zielgruppen im Fokus. Ein Konzept, das ohne Beteiligung des Marktes entsteht, hat keine hohen „Überlebenschancen“. In der Konsequenz ist die relevante Frage, „Für wen machen wir die PR-Konzepte konkret?“, in der Analysephase ausführlich zu klären.
Auf der Suche nach den Zielgruppen begeben wir uns in die unendlichen Weiten des Internets. Zwar werden sich nicht 100 Prozent unserer künftigen Dialogpartner darin aufhalten, doch ist die Prämisse, dass der überwiegende Anteil seine Spuren hinterlässt, maßgeblich für die Konzeptentwicklung:
Welche Kanäle der sozialen Netzwerke werden von unseren Personas bevorzugt. Facebook, Twitter, Xing, Linkedin? Die beiden letztgenannten fokussieren den Business-Bereich, was nicht ausschließlich bedeutet, dass dort nur „Geschäftsleute“ anzutreffen sind. Viele suchen über diese PlattformenJobs, neue Herausforderungen, Projekte und Anbieter. In allen Netzwerken sind Themengruppen eingerichtet, die sich mit speziellen Themenstellungen beschäftigen.
Blogs, die konkrete Fragestellungen thematisieren: Diese „Web-Tagebücher“ erstellen und gestalten Menschen, die sich für ein bestimmtes Thema engagieren. Die Blogbetreiber wirken als sogenannte Influencer, „Überzeuger“ und ziehen, wenn gut gemacht und am Punkt bleibend, viele Menschen als „Follower“ an.
Spezielle Forenseiten, die sich einer abgegrenzten Problematik widmet.
Presseportale und Pressedatenbanken, um auf der einen Seite Kontakt zu Journalisten und Medien herzustellen. Auf der anderen Seite lassen sich bestimmende soziale und wirtschaftliche Trends erkennen und für die Kampagne analysieren.
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Das Paradigma hat sich geändert. Wir warten nicht mehr auf unsere Kunden und setzen auf die Qualität des Standortes. Wir müssen Strategien überlegen, wie wir, wenn auch nur virtuell, an verschiedenen Standorten vertreten sind, und auf welche Weise(n) wir mit unseren Dialoggruppen in Kontakt treten.
4. Schritt: auf die Zielgruppen bezogene Kommunikation definieren / festlegen
Die Frage ist, was spricht unsere Zielgruppe an, welche Botschaft motiviert sie dazu sich aus der Komfortzone zu erheben, eine Handlung in unserem Sinne zu setzen. Was ist unsere Kernbotschaft, die genug Kraft hat, um Menschen im wahrsten Sinne des Wortes zu „bewegen“?
Botschaften, in dem Sinne sind in ihrer Aussage klar und eindeutig, sie passen zum Unternehmen, dessen Leitbild undVision. Die Anforderungen an Aussagen, die eine Chance haben, wahrgenommen zu werden, sind:
Unverwechselbar, einzigartig: Daher nicht kopiert, kein sogenannter „Double Content“, unique ist die technische Zuschreibung. Die Kernbotschaft in ein- und derselben Form über verschiedene Kanäle zu verteilen, verletzt diese „Unique-Vorschrift“ nicht.
Ist die Aussage glaubwürdig? Aktuell werden derart viele kontroverse Themen diskutiert, dass es für manche Branchen schwer ist, glaubwürdig zu bleiben. Die Palette reicht von Nahrung- und Nahrungsergänzung, über Pharmaindustrie bis zum Autozulieferer. Das färbt auf das einzelne Unternehmen ab, der Wettbewerb kann seine Vorteile daraus ziehen.
Wie relevant ist die Aussage für die Zielgruppen? Relevanz ist in dem Zusammenhang kein statischer Begriff und kann sich für die Zielgruppen relativ rasch ändern. Deshalb haben PR-Konzepte Bedacht darauf zu nehmen, dass sie ohne erheblichen Aufwand auf externe Ereignisse reagieren und ihre Kommunikation anpassen.
Die Aussagen sind leicht zu verstehen, die technischen Aspekte so zu formulieren, dass ein Laie etwas damit anfangen kann.
Die Texte sind strukturiert, mit Bildern hinterlegt, kurz und bündig auf den Punkt gebracht.
Zielgruppen und Dialogpartner sind individuelle Personas und interpretieren Inhalte auf unterschiedliche Weise. Die Formulierungen und Ansprachen können sich unterscheiden, die Kernbotschaft muss allerdings einzigartig und unverwechselbar bleiben, darf sich nicht widersprechen.
Als Ergebnis kann eine Auflistung entstehen, die inhaltlich stimmig als Grundaussage des Kommunikationskonzeptes eingesetzt wird:
welches ganz besondere Bedürfnis erfüllt unser Unternehmen bei den Zielgruppen (wird von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich sein)
welches Alleinstellungsmerkmal hat unsere Leistung, unser Produkt, welchen Nutzen bietet es den Kunden
wie überzeugen wir: durch Qualität, Leistung, Service
dienen unsere Produkte / Leistungen (auch) einem guten Zweck
Ein weiteres hilfreiches Produkt, um die Findung der Kernbotschaft zu erleichtern, ist die Gestaltung einer „Mind-Map“. Die Kombination mit einer SWOT-Analyse führt oft zu Inhalten, an die zuvor niemand gedacht hat.
5. Schritt: Schritt für Schritt zum Ziel – Strategie
Das Konzept spezifiziert das Ziel und den Grund, warum es zu erreichen ist. Die Strategie ist die erforderliche Wegbeschreibung zu diesem Ziel. In ihr sind Etappen- und Teilziele benannt, die Ressourcen, nach Menge und Verfügbarkeit, festgelegt.
openPR-Beispiel: Wenn Sie Strategie und Konzept analog einer Bergwanderung betrachten, dann wäre das Konzept der Gipfel, den es zu erreichen gilt. Die Strategie dazu ist die Wegbeschreibung, der Inhalt des Rucksackes, die Stationen am Weg. Der PR-Berater oder die Agentur übernehmen die Rolle des informierten Bergführers, der mit Ihnen den Aufstieg macht.
Welche Inhalte kennzeichnen eine funktionierende Strategie:
ohne übergeordnetes Ziel, ist keine gesamthafte Strategie zu entwickeln
in welchen Abständen und welcher Intensität wird über Fortschritte berichtet
wie wird die Erreichung der Teilziele gemessen und kommuniziert
wann ist die Öffentlichkeit (Ziel- oder Dialoggruppen), im Sinne von Feedback und Beteiligung, gefordert
die Reihenfolge und Gewichtung der Maßnahmen, um die richtigen Prioritäten zu setzen
Ausstiegsszenarien, wenn sich das Umfeld so ändert, dass das Ziel nicht mehr erreicht werden kann, oder an Bedeutung verliert (Fallback)
welches Budget steht für die einzelnen Abschnitte der Strategie zur Verfügung
Zusammenfassend ist die Strategie-Entwicklung der Kern des PR-Konzeptes. Alle Aktivitäten, die gesetzt werden, orientieren sich an dem übergeordneten Ziel. Jede Aktion, jede Veröffentlichung, jedes Pressegespräch, etc. hat den strategischen Richtlinien zu folgen. Es darf keine „Ausreißer“ geben, da sonst das gesamte Konzept gefährdet ist.
Aus dieser, sehr vereinfachten Tabelle, ist ersichtlich, dass zur Erfüllung der MaßnahmenAufgaben definiert werden, die in sich wieder abgeschlossen sind. Wie weit ins Detail gegangen wird, hängt von der Komplexität des Projektes ab.
Alternativ zu der Organisation in einer Tabelle, ist die Darstellung als Gant-Diagramm bei komplexeren Abhängigkeiten sinnvoll.
7. Schritt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: so sichern Sie den Erfolg Ihres PR-Konzepts
Besonders in dem sensiblen Bereich der öffentlichen Meinung und der Beeinflussung ist die laufende Kontrolle erfolgskritisch. Die Frage, die sich stellt: An welchen Parametern ist der Erfolg der Kampagne zu messen, festzumachen? An dieser Stelle blicken wir noch einmal auf das Ziel. Ein Ergebnis des Briefings ist die Zieldefinition, die mit dem Auftraggeber erarbeitet wurde. Dieser entnehmen wir die Werte, die zu erfüllen sind, wenn wir von Erfolg sprechen. Anhand einer „smarten“ Zieldefinition sind wir in der Lage, die Erreichbarkeit zu messen.
Erhöhung der Click-Rate auf der Produktseite „Online-Beratungen“ um 5% bis 15.10.
Im Kundensegment „Klein- und Mittelbetriebe“ erhöhen wir bis zum 15.10. den Anteil der Online-Beratungen auf 10 Beratungen pro Woche
Diese Ziele sind klar, verständlich, messbar und vor allem „interpretationsfrei“ definiert.
Aussagekräftige Zielwerte ergeben sich immer aus Relationen, das bedeutet ein Wert wird einem anderen gegenübergestellt. Man bezeichnet solche Werte, die im Verhältnis zu einem anderen stehen, als KPI (Key-Point-Indikatoren). Die Erarbeitung der KPI’s ist aufwändiger, weil sich erst durch Check und Re-Check die Plausibilität konkret feststellen lässt. Ein KPI könnte beispielweise, das Verhältnis der Aufenthaltsdauer zu einer bestimmten Handlung (Klick auf Button) sein. Damit ist zu ermitteln, ob sich durch eine längere Verweildauer auf der Webseite ein kausaler Zusammenhang mit dem Click auf den „Weitere Informationen-Button“ herstellen lässt.
KPI lassen sich mit dem P-D-C-A-Management-Zyklus gut erarbeiten:
1. Plan erstellen: Ziel formulieren und Schlüsselindikatoren festlegen. Ein erwünschtes Ziel wird vorweggenommen und alle Maßnahmen zur Erreichung darauf abgestimmt.
2. Do: Der Ablauf wird durchgespielt, auf Schlüssigkeit überprüft und die Reaktion eines vorerst begrenzten Test-Systems ausgewertet.
3. Check: Ergebnisse des 2. Schrittes werden ausgewertet, die beobachteten Effekte in die Strategie aufgenommen.
4. Act: Das ist der finale Schritt, mit dem das Projekt sozusagen „scharf geschalten“ wird, die entwickelte Strategie wird umgesetzt. Mit dem letzten Punkt und den laufenden Auswertungen daraus, startet im Grunde genommen der Kreislauf mit „Plan“ neu. Erkenntnisse aus dem Echtbetrieb, beeinflussen die aktuelle Strategie.
8. Schritt: Budget / Kosten
Das Budget ist bei Kampagnen, die auf die Beeinflussung der Öffentlichkeit abzielen, ein Posten, der hart diskutiert wird. Schließlich spiegeln sich die Ergebnisse nicht 1:1 in Umsatz oder Ertrag wider. Der Rückfluss des Investments (ROI) ist nicht direkt darstellbar.
Die Ermittlung des Budgets orientiert sich an der Kalkulation eines Projektes und wird in der Regel diese Posten aufweisen:
interne und externe Personalkosten
Kosten von Ausrüstungen, Werkstoffen, Arbeitshilfen
Reise- und Aufenthaltskosten
Kosten für Beratungsleistungen
Lizenzgebühren und Software
Reserven für unvorhergesehene Ausgaben
Fazit und Zusammenfassung
PR-Konzepte verlangen eine genaue Planung und vor allem konkrete, messbare Zielvorgaben. Die Anlehnung an eine, dem Projektmanagement ähnliche Struktur, ist bei umfangreicheren Konzepten von Vorteil.
Bereits beim Briefing mit dem Auftraggeber ist darauf Bedacht zu nehmen, dass zusätzlich zu den Zielen, die Kosten und der Aufwand am Tisch liegen. Eine nachträgliche Änderung des Budgets ist im Regelfall eher schwierig und kann dazu führen, dass das Projekt nicht den gewünschten Erfolg zeigt.
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