Schlagwort „IPPNW”

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Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl - 25 Jahre danach

Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl - 25 Jahre danach

Tschernobyl-Studie 2011 zu den gesundheitlichen Folgen Von der Tschernobylkatastrophe vor 25 Jahren sind über 600 Millionen Menschen in ganz Europa gesundheitlich betroffen. Das geht aus einer aktualisierten Studie... mehr

Sofortiger Atomausstieg – aber nicht auf Kosten der Armen

Sofortiger Atomausstieg – aber nicht auf Kosten der Armen

An den unbeherrschbaren Risiken der Atomkraft kann spätestens seit der Katastrophe von Fukushima kein Zweifel mehr bestehen. Immer mehr Experten warnen auch vor der Bedrohung durch die deutschen AKWs, nachdem... mehr

"Es fehlt eine verantwortungsvolle Zukunftsvision für Afghanistan"

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert einen sofortigen Waffenstillstand in Afghanistan statt einer Verlängerung des Einsatzes von Bundeswehrsoldaten im Rahmen des ISAF-Mandats. „Das Jahr 2010 war für afghanische Zivilisten das tödlichste Jahr... mehr

Turkel-Kommission im Widerspruch zur Weltgemeinschaft

Die Ärzteorganisation IPPNW wertet den vorläufigen Bericht der israelischen Untersuchungskommission als Rückschlag für die Forderung der internationalen Gemeinschaft, die Blockade des Gazastreifens zu beenden. „Dass die Kommission die dreieinhalb Jahre... mehr

Erhöhte Krebsraten rund um Asse: Radioaktivität macht krank

Für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW sind die Ergebnisse des Epidemiologischen Krebsregisters des Landes Niedersachsen ein weiterer Beleg für den ursächlichen Zusammenhang von ionisierender Strahlung und einem erhöhten Krebs- und Leukämierisiko.... mehr

Weniger Mädchen in der Umgebung von Atomkraftwerken

Weniger Mädchen in der Umgebung von Atomkraftwerken

In der Umgebung von Atomkraftwerken kommen in Deutschland und der Schweiz weniger Mädchen auf die Welt. Das geht aus einer im Oktober 2010 veröffentlichten wissenschaftlichen Studie von Ralf Kusmierz, Kristina... mehr

Zwang zur Gesundheitskarte

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) kritisieren die von der Regierung geplanten Zwangsmaßnahmen zur Einführung der Gesundheitskarte. Im Bundestag soll morgen über einen Antrag der Regierungsfraktionen zur Gesundheitsreform abgestimmt werden.... mehr

Laufzeitverlängerungen für alte Atomkraftwerke sind unverantwortlich

Ein aktueller „Schwachstellenbericht Siedewasserreaktoren Baulinie 69“ offenbart gravierende Sicherheitsdefizite der deutschen Atomkraftwerksblöcke Isar-1, Philippsburg-1, Brunsbüttel und Krümmel. In der Zusammenfassung des Berichts vom Oktober 2010 des Instituts für Sicherheits- und... mehr

Angriff auf Gaza-Flotte: Verstoß gegen internationales Recht bestätigt

Die IPPNW begrüßt den Bericht des UN-Menschenrechtsausschusses zu dem israelischen Angriff auf die FreeGaza-Flotte Ende Mai diesen Jahres. „Wir fordern die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass die im Bericht... mehr

Atomkraft um Gottes Willen

Die Piratenpartei Niedersachsen verurteilt die Entscheidung von Schwarz-Gelb zur Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken und ruft zu Protestaktionen auf! Hierzu Jürgen Stemke, Mitglied im Landesvorstand und Energieexperte der niedersächsischen Piraten: "Wie Politiker der Union den Menschen vorlügen,... mehr

Mainzer Studie zu Fehlbildungen um Atomkraftwerke fehlt Nachweisstärke

Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert die heute von der Universität Mainz der Presse vorgestellte Studie „Kinder und Kernkraft“ (KuK-Studie) zu angeborenen Fehlbildungen in der Umgebung von Atomkraftwerken als argumentative Schützenhilfe zu... mehr

Berliner TYPO3-Agentur net4media realisiert Kampagnen-Webseite "beHandeln statt verwalten"

Berliner TYPO3-Agentur net4media realisiert Kampagnen-Webseite "beHandeln statt verwalten"

Die net4media solutions GmbH aus Berlin hat im Mai 2010 die Kampagnen-Homepage behandeln-statt-verwalten.de zum Thema Sicherstellung der medizinischen Versorgung von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen realisiert. Träger der bundesweiten Kampagne sind die Bundesweite... mehr

Zeit für die Abrüstung taktischer Atomwaffen

Die Stationierung von Atomwaffen auf dem Territorium anderer Staaten untergräbt Bemühungen um die Kontrolle und Abrüstung von Atomwaffen. Das sollen die Mitgliedsstaaten des Atomwaffensperrvertrags (NPT) erklären, fordert eine Gruppe von... mehr

Ärzte kritisieren Ergebnisse des Atomgipfels in Washington

Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den vermeintlichen Erfolg des Atomgipfels in Washington. „Die zivile Nutzung der Atomenergie blockiert jegliche atomare Abrüstung. Jedes neue Atomkraftwerk erhöht die Menge an nuklearem Material, das... mehr

IPPNW fordert Atomwaffenfreie Zone Mittlerer und Naher Osten

Anlässlich der Absage des israelischen Ministerpräsidenten am Nukleargipfel in Washington fordert die IPPNW Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, Benjamin Netanjahu zur Teilnahme zu drängen. Die Ärzteorganisation befürchtet, dass die anhaltenden Auseinandersetzungen... mehr

EKK entscheidet sich für naturstrom

Kassel, 06.04.2010: Seit dem 1. April beliefert der unab­häng­ige Öko­strom­anbieter naturstrom die Evan­ge­li­sche Kreditgenossenschaft eG (EKK) mit Strom aus erneuer­baren Energien. Die EKK verfolgt im Rahmen ihres Projekts "EKK-MehrWert" bewusst... mehr

06.04.10 - Naturstrom
EKK entscheidet sich für naturstrom

EKK entscheidet sich für naturstrom

Seit dem 1. April beliefert der unabhängige Ökostromanbieter naturstrom die Evangelische Kreditgenossenschaft eG (EKK) mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Die EKK verfolgt im Rahmen ihres Projekts „EKK-MehrWert“ bewusst das Ziel... mehr

Atomwaffenfreies Deutschland

Die 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Ärzteorganisation IPPNW begrüßt den heute im Parlament verabschiedeten interfraktionellen Antrag für eine Welt ohne Atomwaffen. „Dass sich eine parteiübergreifende Koalition im Deutschen Bundestag für... mehr

Wolfgang Thierse und Bürgermeister von Hiroshima unterstützen Friedenskongress in Essen

Das kommende Wochenende steht im Zeichen des Friedens. Vom 19. bis 21. März finden in der Kulturhauptstadt Essen der Kongress und die Matinee „Friedenskultur.2010 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei“ statt. Die... mehr

Bündnis fordert industrie-unabhängige Gesundheitsinformation

Ein breites Bündnis von gesundheitspolitischen Organisationen kritisiert die Vorschläge der EU-Kommission zur Patienteninformation. Ein EU-Gesetzesvorstoß soll es der Pharmaindustrie ermöglichen, Verbraucher direkt über Gesundheit, Krankheit und Arzneimittel zu informieren. Die... mehr

Deutschland soll Atomwaffenkonvention fordern

VertreterInnen der „Middle Powers Initiative“ (MPI), ein Zusammenschluss von acht internationalen Nichtregierungs-Organisationen, haben gestern in Seoul sogenannte „Mittelmacht“-Staaten aufgerufen, sich bei der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags im Mai in New York... mehr

TYPO3-Agentur net4media realisiert Kampagnen-Webseite für die bundesweite Aktion "Anti-Atom-Kette"

TYPO3-Agentur net4media realisiert Kampagnen-Webseite für die bundesweite Aktion "Anti-Atom-Kette"

Ende April 2010 wird es unter dem Motto "KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten!" eine große Anti-Atom-Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel und durch Hamburg geben. Viele Tausende Bürgerinnen und Bürger werden... mehr

40 Jahre Atomwaffensperrvertrag: Höchste Zeit für die Abschaffung aller Atomwaffen

Heute vor 40 Jahren trat der Nukleare Nichtverbreitungsvertrag (NVV - englisch: Non-Proliferation Treaty, NPT) in Kraft. Der Vertrag, der von 189 Staaten unterzeichnet wurde, verbietet die Weitergabe bzw. das Erwerben... mehr

Truppenaufstockung ist kein Strategiewechsel

Truppenaufstockung ist kein Strategiewechsel

Die internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) kritisieren die heute vom deutschen Bundestag beschlossene Aufstockung der Bundeswehrsoldaten in Afghanistan. „Dass die Mehrheit der Abgeordneten diesem Einsatz trotz einer... mehr

Internetagentur net4media startet TYPO3-Webseite für Online-Appell gegen Atomwaffen

Internetagentur net4media startet TYPO3-Webseite für Online-Appell gegen Atomwaffen

Mit dem Appell "Für eine Zukunft ohne Atomwaffen" fordert der "Deutsche Koordinationskreis NPT 2010" die rasche Abschaffung von Atomwaffen auf der ganzen Welt. Die Berliner TYPO3-Agentur net4media solutions hat im... mehr

Keine deutschen Rüstungsgüter in den Iran

Die internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) rufen angesichts der Meldung der Süddeutschen Zeitung, der Iran habe den Bauplan für einen Atomsprengkopf entwickelt, zur Besonnenheit auf. „Die Sicherheits-... mehr

Profit hat Vorrang vor Patienten

Die laut Medienberichten geplante Ablösung von Peter Sawicki wäre nach Ansicht der Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fatal für eine an wissenschaftlichen Kriterien und am Patientenwohl ausgerichtete Arzneimittelbewertung. „Schwarz-Gelb betreibt... mehr

USA sucht nach Alternativen zu Uranmunition

Die USA sucht derzeit nach Alternativen zu Uranmunition. Das hat die us-amerikanische Regierungsbehörde zur Beschaffung von Munition für die Armee (Maneuver Ammunition Systems) gegenüber der „Internationalen Koalition zur Ächtung von... mehr

Sechs Minuten vor Weltuntergang

Die Gefahren eines atomaren Weltuntergangs sind nach wie vor groß. Diese Einschätzung teilt die Ärzteorganisation IPPNW mit den Wissenschaftlern des Bulletin of the Atomic Scientists (BAS). Ankündigungen zur Abrüstung würden... mehr

IPPNW unterstützt das klare Votum von Margot Käßmann gegen Krieg

Die 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Ärzteorganisation IPPNW unterstützt das klare Votum der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Dr. Margot Käßmann gegen den Afghanistan-Krieg. Wir begrüßen ihre Aufforderung an die Politik,... mehr

Verhaftungswelle gegen Mitglieder des gewaltfreien Widerstands

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) haben den israelischen Botschafter Yoram Ben-Zeev in einem Offenen Brief aufgefordert, sich für die Freilassung palästinensischer Bürgerrechtler einzusetzen. „Diese Menschen setzen sich mit Zivilcourage,... mehr

IPPNW kritisiert gezielte Tötungen und fordert schnellstmöglichen Abzug aus Afghanistan

Die IPPNW kritisiert die Strategie gezielter Tötungen von Talibankämpfern und fordert die deutsche Bundesregierung auf, ihre Beteiligung an den Afghanistan-Einsätzen OEF und ISAF schnellstmöglich zu beenden. „Wenn es darum ging,... mehr

Offener Brief: IPPNW fordert Erhalt der unabhängigen Therapiebewertung

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fordern Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler heute in einem Offenen Brief auf, von seinen Plänen Abstand zu nehmen, die Leitung des Instituts für Qualität und... mehr

Abzug statt Mandatsverlängerung

Die Ärzteorganisation IPPNW lehnt die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der NATO-geführten Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan (ISAF) ab. Frieden und Entwicklung ist nur mit dem Abzug aller ausländischen... mehr

IPPNW warnt: Der Klimawandel gefährdet Gesundheit und Leben

Die IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs) warnt: Der Klimawandel ist keineswegs nur ein Umweltproblem, sondern bedroht Leben und Gesundheit von Millionen von Menschen. Durch... mehr

Krieg traumatisiert Soldaten und Zivilbevölkerung

Guttenberg spricht von "Krieg in Afghanistan" Die IPPNW begrüßt, dass der neue Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg den Krieg jetzt endlich also solchen bezeichnet. „Wir Ärzte erinnern zum wiederholten Male daran,... mehr

IPPNW fordert endgültiges Aus für die E-Card

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) begrüßen den Auslieferungsstopp der „elektronischen Gesundheitskarte“ durch die AOK Rheinland und fordern das endgültige Aus für das Projekt in der bisher geplanten Form. Schwarz-Gelb... mehr

Keine deutschen Korvetten für Israels Kriege

IPPNW und die pax christi Nahostkommission appellieren an Bundeskanzlerin Angela Merkel die israelische Forderung nach zwei deutschen Kriegsschiffen unverzüglich abzulehnen. „Diese Anfrage verträgt sich nicht mit dem im schwarz-gelben Koalitionsvertrag... mehr

Deutschland wird atomwaffenfrei

Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP zu Atomwaffen Die schwarz-gelbe Regierung hat im gestern verabschiedeten Koalitionsvertrag angekündigt, sich für den Abzug der verbliebenen Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen. Damit erreicht die bundesweite Kampagne... mehr

Atomaufsicht beanstandet „fehlendes Fachwissen“ bei Atomkraftwerks-Personal

IPPNW: Union und FDP müssen den Pfusch in deutschen Atomkraftwerken endlich Ernst nehmen Vor dem Hintergrund von mehr als 3.000 Fehlern beim Bau des Europäischen Druckwasser-Reaktors (EPR) in Finnland hat die... mehr

IPPNW würdigt Obamas Einsatz für eine atomwaffenfreie Welt

Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), ausgezeichnet mit dem Friedensnobelpreis 1985, würdigen anlässlich der heutigen Friedensnobelpreisverleihung an Barack Obama seine führende Rolle auf dem Weg zu einer... mehr

Globale Friedensbewegung fordert die Abschaffung aller Atomwaffen

US-Resolution im Sicherheitsrat stärkt den Atomwaffensperrvertrag 150 Friedens- und Abrüstungsorganisationen – darunter die IPPNW - haben anlässlich der historischen Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Abrüstung in einem Brief einen sofortigen Plan... mehr

IPPNW fordert Obama auf, Abrüstungsziele umzusetzen

Die internationalen Präsidenten der Ärzteorganisation IPPNW haben im Vorfeld der morgigen Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Abrüstung an Barack Obama appelliert, sich für eine Konvention zur Abschaffung aller Atomwaffen einzusetzen. „Wir... mehr

Merkel muss sich jetzt für den Abzug der US-Atomwaffen einsetzen

Verzicht auf Raketenabwehrschild in Polen und Tschechien Die Ärzteorganisation IPPNW begrüßt den Verzicht Obamas auf das US-amerikanische Raketenschildprojekt in Polen und Tschechien. „Das ist ein notwendiger Schritt auf dem Weg zu... mehr

Internetagentur net4media realisiert Online-Shop für die Ärzteorganisation IPPNW mit TYPO3-Extension Commerce

Internetagentur net4media realisiert Online-Shop für die Ärzteorganisation IPPNW mit TYPO3-Extension Commerce

Die IPPNW ist eine weltweite Organisation von Ärzten, die sich für eine friedliche, atomtechnologiefreie und menschenwürdige Welt einsetzt. Die Berliner TYPO3-Agentur net4media solutions hat für die Deutsche IPPNW auf Grundlage... mehr

Dem Frieden eine Chance – Für ein Ende des Krieges am Hindukusch

Jung spricht von Kampfeinsatz: Wir nennen es Krieg! Der verheerende Bombenangriff auf zwei Tanklastzüge in Afghanistan macht nach Ansicht der IPPNW einmal mehr offenkundig: Die Bundesrepublik befindet sich im Krieg -... mehr

Neue Krebs-Studie bestärkt Forderung der IPPNW nach besserem Strahlenschutz

Neue Krebs-Studie bestärkt Forderung der IPPNW nach besserem Strahlenschutz

Atomkraftwerke machen krank In der Umgebung von Atomkraftwerken besteht für Kinder und Jugendliche ein zwischen 13 und 24 % erhöhtes Risiko, an Leukämie zu erkranken. Das geht aus der heute veröffentlichten... mehr

Anti-Atom-Faltblatt zur Bundestagswahl erreicht Gesamtauflage von 1,9 Millionen Exemplaren

Kräftiger Gegenwind für Atomlobby Zu Beginn der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes bekommt die Atomlobby in Politik und Energiewirtschaft kräftig Gegenwind. Mit einem neuerlichen Druckauftrag erreicht das Faltblatt „Glaubst du das... mehr

AKW-Niedrigstrahlung als Ursache nicht ausgeschlossen

AKW-Niedrigstrahlung als Ursache nicht ausgeschlossen

KiKK-Studie: Internationale Kritik am Mainzer Kinderkrebsregister In der internationalen Fachpresse setzt sich die Erkenntnis vermehrt durch, dass Niedrigstrahlung als Ursache für ein erhöhtes Krebsrisiko von Kleinkindern in der Nähe von Atomkraftwerken... mehr

Offener Brief von Psychotherapeuten, Psychologen und Ärzten an Verteidigungsminister Jung

"Wir lassen uns nicht für den Krieg instrumentalisieren" Über 200 Ärzte, Psychologen und Psychotherapeuten haben sich anlässlich des morgigen Anti-Kriegstages in einem Offenen Brief an Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung... mehr

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