<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">

  <channel>

    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
    <lastBuildDate>Mon, 19 Oct 2026 15:34:36 +0200</lastBuildDate>
    <link>https://www.openpr.de/</link>

    <atom:link href="https://www.openpr.de/rss/" rel="self" type="application/rss+xml" />


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-403027</guid>
        <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:19:13 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[„Arbeit lohnt sich“ – der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband stellt Expertise zum Lohnabstand vor]]></title>
        <description><![CDATA[ Wer in Deutschland arbeitet, hat mehr als der, der nicht arbeitet. Dies geht aus einer heute vom PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband vorgestellten Expertise hervor.  
„Arbeit lohnt sich“, fasst Joachim Speicher, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hamburg, die Ergebnisse der Expertise zusammen, „wer arbeitet, hat am Monatsende immer mehr Geld zur Verfügung als jemand, der arbeitslos ist.“ Kindergeld, Kinderzuschlag und Wohngeld sorgen dafür, dass der Lohnabstand zwischen Hartz IV und Erwerbstätigen auch in den untersten …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/e/1/0/e10e0ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Die Expertise des PARITÄTISCHEN belegt: "Wer arbeitet, hat am Monatsende immer mehr Geld zur Verfügung als jemand, der arbeitslos ist."]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/403027/Arbeit-lohnt-sich-der-PARITAeTISCHE-Wohlfahrtsverband-stellt-Expertise-zum-Lohnabstand-vor.html</link>
        <author><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-401323</guid>
        <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:37:13 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg begrüßt den überfälligen Durchbruch in der Hamburger Schulpolitik]]></title>
        <description><![CDATA[ Der PARITÄTISCHE Hamburg begrüßt den Schulterschluss der Parteien. „Wir freuen uns, dass CDU, GAL, SPD und Linke gemeinsam für einen Hamburger Schulfrieden eintreten“, sagt Joachim Speicher, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hamburg. Besonders die nun vereinbarte verbindliche Einführung der Primarschule bis 2012 gewähre allen Beteiligten die notwendige Planungssicherheit. Die Entscheidung sei ein wichtiges Signal für Eltern, Schüler und Lehrer und mache den drohenden Volksentscheid aus Sicht des PARITÄTISCHEN …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/8/f/c/8fcd0ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[„Längeres gemeinsames Lernen und die stärkere individuelle Förderung bauen soziale Unterschiede ab und schaffen größere Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder und Jugendlichen“]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/401323/Der-PARITAeTISCHE-Hamburg-begruesst-den-ueberfaelligen-Durchbruch-in-der-Hamburger-Schulpolitik.html</link>
        <author><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-396186</guid>
        <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:37:36 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts: „Eine schallende Ohrfeige für den Staat“]]></title>
        <description><![CDATA[ „Das Urteil ist eine schallende Ohrfeige für den Gesetzgeber“, sagt Joachim Speicher, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hamburg, „es bestätigt, dass die Kinderregelsätze willkürlich festgesetzt wurden. Die prozentuale Ableitung vom Regelsatz eines Erwachsenen führt an der Lebenswirklichkeit vorbei. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sondern haben eigene Bedarfe und Bedürfnisse.“ Dies müsse nun endlich in einem eigenen bedarfsgerechten Regelsatz bis Ende 2010 erfasst werden. 
„Hartz IV ist Armut per Gesetz“, so …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/0/4/3/043d0ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA["Eine schallende Ohrfeige für den Gesetzgeber" - Der PARITÄTISCHE Hamburg begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/396186/Der-PARITAeTISCHE-Hamburg-zum-Urteil-des-Bundesverfassungsgerichts-Eine-schallende-Ohrfeige-fuer-den-Staat.html</link>
        <author><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-377573</guid>
        <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:34:14 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der PARITÄTISCHE fordert Reform des Aufenthaltsrechts]]></title>
        <description><![CDATA[ Anlässlich der heute beginnenden Innenministerkonferenz appelliert der PARITÄTISCHE Hamburg an Innensenator Christoph Ahlhaus, sich für eine humane Bleiberechtsregelung für geduldete Flüchtlinge einzusetzen. Der Wohlfahrtsverband fordert Sofortmaßnahmen, um die in vier Wochen drohende Abschiebung von Tausenden Betroffenen aufzuhalten.  
 „Am Jahresende droht bundesweit rund 20.000 Menschen der Verlust der Aufenthaltserlaubnis, da sie aufgrund der Wirtschaftskrise keinen Job mit ausreichendem Einkommen finden …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/8/4/1/841b0ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband fordert Sofortmaßnahmen, um die in vier Wochen drohende Abschiebung von Tausenden Betroffenen aufzuhalten.]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/377573/Der-PARITAeTISCHE-fordert-Reform-des-Aufenthaltsrechts.html</link>
        <author><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-377564</guid>
        <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:25:13 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der PARITÄTISCHE: „Die Entscheidung ist ein großer Rückschritt für die Suchtarbeit in Hamburg“]]></title>
        <description><![CDATA[ Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat die Beschwerde von Jugendhilfe e.V. gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts aus formalen Gründen abgewiesen. Die vom Verein geplante Fachklinik und Einrichtung der Eingliederungshilfe können an den Standorten in der Schädler- und Witthöftstraße somit nicht gebaut werden. 
„Wir bedauern die Entscheidung des Gerichts, die das endgültige Aus für die beiden Einrichtungen in Wandsbek bedeutet. Diese Entscheidung ist ein großer Rückschritt für die Suchtarbeit in Hamburg“, …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/2/4/1/241b0ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Joachim Speicher, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hamburg: ?Wir bedauern die Gerichtsentscheidung, die das endgültige Aus für die beiden Einrichtungen in Wandsbek bedeutet. Sie ist ein großer Rücksc]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/377564/Der-PARITAeTISCHE-Die-Entscheidung-ist-ein-grosser-Rueckschritt-fuer-die-Suchtarbeit-in-Hamburg.html</link>
        <author><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-374200</guid>
        <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:58:22 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Mietenspiegel 2009 – „Wohnen in Hamburg macht arm“]]></title>
        <description><![CDATA[ Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert angesichts der gestiegenen Mieten den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus. „Wohnen in Hamburg macht arm“, sagt Joachim Speicher, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hamburg, „gerade für Menschen mit geringem Einkommen und Unterstützungsbedarf wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden.“  
Während es 1990 noch rund 265.000 Sozialwohnungen mit einer Mietpreisbindung gab, existieren heute nur noch rund 116.500 Sozialwohnungen. Die Situation werde sich noch weiter verschärfen, …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/9/2/b/92ba0ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert angesichts der gestiegenen Mieten den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus.]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/374200/Mietenspiegel-2009-Wohnen-in-Hamburg-macht-arm.html</link>
        <author><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-365032</guid>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:35:29 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[„Das deutsche Bildungssystem ist auslese- statt förderorientiert“]]></title>
        <description><![CDATA[ Der PARITÄTISCHE Hamburg spricht sich grundlegend für die Schulreform der schwarz-grünen Koalition aus, mahnt aber notwendige Korrekturen im Übergang von der Kita zur Grundschule und bei der Hortbetreuung an.  
 
Der PARITÄTISCHE Hamburg begrüßt die grundsätzlichen Reformziele der schwarz-grünen Koalition und die dazu eingeleiteten Entwicklungsschritte: „Die Schulreform ist ein schon lange überfälliger Schritt, um größere Bildungsgerechtigkeit für alle Hamburger Kinder und Jugendlichen zu schaffen“, sagt Joachim …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/d/5/b/d5b90ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg spricht sich für die Schulreform der schwarz-grünen Koalition aus, mahnt aber notwendige Korrekturen an.]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/365032/Das-deutsche-Bildungssystem-ist-auslese-statt-foerderorientiert.html</link>
        <author><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-252720</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:20:00 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert Rechtssicherheit für Kitas]]></title>
        <description><![CDATA[ Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. reagiert mit Sorge auf die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts, die Kita Reventlowstraße vorläufig zu schließen. „Die Rechtslage für Kitas ist nach wie vor unklar“, so der Verband, „weitere Klagen sind zu befürchten.“ Währenddessen rufen die vielbefahrene Straße vor der Haustür, startende und landende Flugzeuge über der Siedlung und die in unmittelbarer Nachbarschaft liegende S-Bahn-Station keine vergleichbaren Proteste hervor. 
„Einrichtungen für Kinder gehören …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/f/9/4/f94cfda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Immer mehr Hamburger klagen gegen Kitas in ihrer Nachbarschaft. Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert endlich eine klare gesetzliche Regelung.]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/252720/Der-PARITAeTISCHE-Hamburg-fordert-Rechtssicherheit-fuer-Kitas.html</link>
        <author><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg]]></author>

    </item>


  </channel>
</rss>
