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    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: Forum Gesundheitspolitik]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
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        <guid isPermaLink="false">pm-146173</guid>
        <pubDate>Thu, 12 Jul 2007 16:32:53 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Hohe Einkommensunterschiede: Ursache auch sozialer, kultureller und gesundheitlicher Problemherde]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Einkommensschere in Deutschland hat sich im internationalen Vergleich besonders weit auseinander entwickelt, die Einkommensunterschiede hierzulande sind so groß wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Auch die Zahl der Armen erreichte im Jahr 2005 einen Rekordwert. Ein Aufsatz englischer Wissenschaftler hat zu dem Thema "ökonomische Ungleichheit und daran geknüpfte soziale Probleme" nun eine Vielzahl neuerer Forschungsergebnisse vorgelegt. Es zeigt sich: Je größer die Einkommensunterschiede in einem Land sind, …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/146173/Hohe-Einkommensunterschiede-Ursache-auch-sozialer-kultureller-und-gesundheitlicher-Problemherde.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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        <guid isPermaLink="false">pm-139470</guid>
        <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 20:09:11 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Mehrheit der Patienten wünscht sich ein Ärzte-TÜV und schriftliche Patienteninformationen vom Arzt]]></title>
        <description><![CDATA[ Eine Bremer Bevölkerungsumfrage mit rund 3.600 Teilnehmern hat jetzt gezeigt: Patienten sind heute in Gesundheitsfragen erheblich besser informiert als ihre Väter und Mütter. Aber sie sind auch kritischer und anspruchsvoller. Die ärztliche Diagnose reicht den meisten nicht aus: Zwei von drei Patienten (67%) bemühen sich vor oder nach einem Arztbesuch um zusätzliche Informationen, sei es zu den Krankheitsursachen, sei es zu Behandlungsmöglichkeiten. Über die Hälfte (56%) aller Patienten stellen anlässlich eines …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/139470/Mehrheit-der-Patienten-wuenscht-sich-ein-Aerzte-TUeV-und-schriftliche-Patienteninformationen-vom-Arzt.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-132792</guid>
        <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 21:05:36 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Alkoholkonsum in 30 OECD-Ländern: Je liberaler die gesetzlichen Vorschriften, desto mehr wird getrunken]]></title>
        <description><![CDATA[ Vor allem Beobachtungen über den exzessiven Alkoholkonsum Jugendlicher haben zuletzt in mehreren europäischen Ländern Rufe nach einer Verschärfung gesetzlicher Regelungen und nach mehr Kontrolle und Prävention auf den Plan gerufen. Eine Vielzahl von Hinweisen, wie einem zu hohen Alkoholkonsum durch gesetzliche Regelungen entgegenzuwirken ist, könnte eine jetzt in der Zeitschrift "PloS Medicine" veröffentlichte Studie liefern. Wie das Online-Magazin  www.forum-gesundheitspolitik.de  jetzt berichtet, haben die …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/132792/Alkoholkonsum-in-30-OECD-Laendern-Je-liberaler-die-gesetzlichen-Vorschriften-desto-mehr-wird-getrunken.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 09:27:10 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Studien zeigen: Höhere Mord- und Selbstmordquote dort, wo Waffen leicht verfügbar sind]]></title>
        <description><![CDATA[ In  Europa  ist die Verwunderung groß, dass nach dem Amoklauf an der Hochschule von Blacksburg und den 32 Mordopfern keine neue Debatte einsetzt über die für unser Verständnis allzu liberale Handhabung des Waffenbesitzes. Doch die Amerikaner pochen auf ihren Verfassungsgrundsatz. Allerdings wird die Argumentation zunehmend löchriger. Wie das Onlinemagazin "Forum Gesundheitspolitik" berichtet, belegen neuere  Studien eindeutig: Wo Schusswaffen leicht verfügbar sind, ist auch die Mord- und Selbstmordquote deutlich …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/131152/Studien-zeigen-Hoehere-Mord-und-Selbstmordquote-dort-wo-Waffen-leicht-verfuegbar-sind.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 11:51:05 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Schulunterricht für sexuelle Enthaltsamkeit: 1 Milliarde Dollar vergeudet]]></title>
        <description><![CDATA[ Fast eine Milliarde Dollar haben US-Bundesregierung und Bundesstaaten seit 1998 für Unterrichtsprogramme aufgewendet, mit denen Schüler zu sexueller Enthaltsamkeit vor der Ehe erzogen werden sollen. Jedes Jahr fließen staatliche Gelder in Höhe von 87.5 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 65 Millionen Euro) in diese ganz besondere Sexualerziehung. Wie es scheint, haben die Moralpredigten jedoch so gut wie nichts bewirkt: Ein jetzt vorgelegter Evaluationsbericht hat gezeigt, dass das Sexualverhalten von Schülern und …]]></description>

    
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        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 10:51:43 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Neue Studien zeigen: Milliardenausgaben im Gesundheitswesen durch nicht eingenommene Medikamente]]></title>
        <description><![CDATA[ Das Problem ist schon länger bekannt, mehrere Studien haben jedoch erneut darauf aufmerksam gemacht: Patienten mit einer chronischen Erkrankung, denen dauerhaft oder zumindest für einen längeren Zeitraum Medikamente verschrieben wurden, nehmen diese Medikamente nach einiger Zeit nicht mehr ein, und zwar ohne ärztliche Rücksprache. Rund 20-30% aller Patienten mit einer längerfristigen Arzneimittel-Verordnung, so schätzt man, setzen das Medikament vorzeitig ab. Diese fehlende "Compliance" oder "Adherence", wie …]]></description>

    
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        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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        <pubDate>Thu, 29 Mar 2007 20:45:52 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Betriebliche Krankenstandspolitik heute - mit eine Ursache der Krankheiten von morgen]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Fehlzeiten wegen  Krankheit  sind auf einem niedrigen Rekordniveau. Was Arbeitgeber freut, könnte jedoch neue Gesundheitsrisiken provozieren - wenn sich Beschäftigte daran gewöhnen, Krankheiten zu verdrängen. Dies ist Fazit einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, die den betrieblichen Umgang mit Krankheit und Arbeitsunfähigkeit näher untersucht hat.  
 
Auf den ersten  Blick  sind Deutschlands Beschäftigte so gesund wie nie: Lag der Krankenstand in der Bundesrepublik 1975 bei 5,3 Prozent, waren es 2005 …]]></description>

    
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        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 29 Mar 2007 14:36:37 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Hausarztmodelle der Krankenkassen: Bessere Versorgung zu höheren Kosten oder nur höhere Kosten?]]></title>
        <description><![CDATA[ Ab 1.April müssen alle Gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten ein sogenanntes Hausarztmodell anbieten, solche Modelle sollen Kosten im Gesundheitswesen einsparen: Durch Vermeidung von doppelter Diagnostik, durch die Lotsenfunktion zum tatsächlich geeigneten Facharzt. Sie sollen aber auch zu einer besseren medizinischen Versorgung beitragen: Durch die verpflichtende Teilnahme der Ärzte an Qualitätszirkeln, aber auch durch eine bessere Abstimmung unterschiedlicher Medikamente und durch eine bessere Kenntnis der …]]></description>

    
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        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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        <pubDate>Wed, 28 Mar 2007 13:20:12 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Umfassende HPV-Impfung würde 200 Mio € kosten - Wissenschaftler sieht bessere Präventionsmöglichkeiten]]></title>
        <description><![CDATA[ Die aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die Impfung gegen den Humanen Papillom Virus (HPV) als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) anzuerkennen, wird von der Pharma-Industrie, Ärzteverbänden und auch Krankenkassen entschieden begrüßt. Auf vielen Tagungen wird die HPV-Impfung als "Durchbruch in der Krebs-Prävention" propagiert. Dass hier viel Augenwischerei am Werk ist, zeigt Rolf Rosenbrock, Professor für Gesundheitspolitik an der TU Berlin und seit 1999 Mitglied im Sachverständigenrat …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/127601/Umfassende-HPV-Impfung-wuerde-200-Mio-kosten-Wissenschaftler-sieht-bessere-Praeventionsmoeglichkeiten.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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        <pubDate>Thu, 22 Mar 2007 11:19:08 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Pflegende Angehörige kritisieren unzureichende Unterstützung durch Politik und Gesellschaft]]></title>
        <description><![CDATA[ Im deutschen Pflegesystem herrschen nach Meinung pflegender Angehöriger eklatante Missstände. Insbesondere die mangelhafte Unterstützung durch Politik und Gesellschaft wird von pflegenden Angehörigen beklagt. Zu diesem Ergebnis kommt die TNS Emnid-Studie zur "Pflegesituation in Deutschland" im Auftrag der Marseille-Kliniken AG. Dazu sind 1.056 Betroffene und Angehörige von Pflegefällen sowie die Generation 50+ (weitere 1.008 Ältere ab 50) bundesweit befragt worden. 
 
Nach den Ergebnissen der Emnid-Studie hat bereits …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/126495/Pflegende-Angehoerige-kritisieren-unzureichende-Unterstuetzung-durch-Politik-und-Gesellschaft.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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        <pubDate>Wed, 21 Mar 2007 17:03:03 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Krebspatienten haben in den USA teilweise längere Überlebensraten als in Deutschland]]></title>
        <description><![CDATA[ In einer jetzt veröffentlichten Studie mit neueren Daten zum Langzeitüberleben bei 23 verschiedenen Krebserkrankungen hat sich gezeigt: Bei einigen häufigen Krebsarten überleben US-Patienten länger als deutsche. Besonders deutliche Differenzen, wie sie für das Überleben nach Brustkrebs gefunden wurden, sind vermutlich auf Unterschiede in der Beteiligung an Früherkennungsmaßnahmen zurückzuführen. Ein neuartiges Berechnungsverfahren ermöglichte zum ersten Mal einen aktuellen, direkten Vergleich der …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/126374/Krebspatienten-haben-in-den-USA-teilweise-laengere-Ueberlebensraten-als-in-Deutschland.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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    <item>
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        <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 22:28:33 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Jede 3.Frau hat auch ein Jahr nach einer Geburt noch Beschwerden beim Sex oder Inkontinenzprobleme]]></title>
        <description><![CDATA[ Dass bei vielen Frauen nach einer Geburt noch eine Zeitlang Gesundheitsbeschwerden auftreten können, ist hinlänglich bekannt und durch viele Studien belegt. Dass aber die Mehrheit der Frauen auch noch nach einem Zeitraum von einem Jahr nach einer Geburt unter ernsthaften gesundheitlichen Problemen leidet, darunter Schmerzen beim Sex oder Inkontinenz, hat jetzt eine englische Studie gezeigt. 
 
Das für die Wissenschaftler überraschendste Ergebnis war die Häufigkeit von Beschwerden auch noch nach einem Zeitraum von 12 …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/125921/Jede-3-Frau-hat-auch-ein-Jahr-nach-einer-Geburt-noch-Beschwerden-beim-Sex-oder-Inkontinenzprobleme.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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    <item>
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        <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 17:34:34 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Profi-Fussball: Frühere Verletzungen erhöhen das Risiko von Folgeschäden um das Dreifache]]></title>
        <description><![CDATA[ Profi-Fußballer, die sich in einer Spielsaison eine Verletzung zuzogen, weisen auch nach dem Auskurieren der gesundheitlichen Schäden in der folgenden Saison ein fast dreimal so hohes Risiko auf, sich wieder zu verletzten wie Spieler, die die vorherige Spielzeit unbeschadet überstanden. Dies ist das zentrale Ergebnis einer schwedischen Doktorarbeit, in der die gesundheitlichen Risiken des Fußballs anhand von Daten aus der dänischen und schwedischen Profiliga über mehrere Spielzeiten hinweg analysiert wurden. 
 
Die …]]></description>

    
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        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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        <pubDate>Fri, 16 Mar 2007 16:02:24 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Alkoholkonsum in Europa: Deutsche sind im Vergleich zu EU-Nachbarn eher moderate Trinker]]></title>
        <description><![CDATA[ In einer speziellen Umfrage der EU "Einstellungen zum Alkoholkonsum" wurden 25.000 EU-Bürgern in insgesamt 25 Staaten befragt, um die Häufigkeit und Menge und Alkoholkonsums näher zu erfassen, aber auch, um Meinungen zu möglichen Schutzmaßnahmen (wie Warnhinweise auf alkoholhaltigen Getränken, Preiserhöhungen und Senkungen der Promillegrenze) auszuloten. Hintergrund der Befragung waren die jüngst bekannt gewordenen Fälle von Alkoholexzessen bei Jugendlichen, aber auch der schon länger bekannte statistische Befund, …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/125539/Alkoholkonsum-in-Europa-Deutsche-sind-im-Vergleich-zu-EU-Nachbarn-eher-moderate-Trinker.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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        <pubDate>Thu, 15 Mar 2007 18:21:20 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[US-Verbraucher: Das Vertrauen in die Pharmaindustrie ist im Keller]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Pharmaindustrie hat aus einer Vielzahl von Gründen in den letzten Jahren zunehmend das Vertrauen von Patienten, Versicherungen und Ärzten verloren. In einer aktuellen Studie für den US-Pharmamarkt zeigt die Firma PricewaterhouseCoopers (PwC):  Es gelingt der Branche offensichtlich nicht, Konsumenten vom Nutzen der Pharmaforschung und neuer Präparate im Verhältnis zu den hiermit verbundenen Kosten zu überzeugen. Auch wird ein allgemeines Misstrauen deutlich gegenüber Informationsstrategien der Pharmabranche und …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/125402/US-Verbraucher-Das-Vertrauen-in-die-Pharmaindustrie-ist-im-Keller.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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    <item>
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        <pubDate>Thu, 15 Mar 2007 13:50:20 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der Frauenanteil unter den Ärzten steigt: Ist dadurch die \"sprechende Medizin\" im Kommen?]]></title>
        <description><![CDATA[ Wie das Deutsche Ärzteblatt unter Berufung auf neuere Berechnungen der Bundesärztekammer jetzt mitteilte, steigt die Zahl der Ärztinnen unter den Berufsanfängern weiter an, während die Zahl der männlichen Ärzte weiter rückläufig ist. Rund 56 Prozent betrug der Frauenanteil im Jahre 2006 unter den Erstmeldungen bei den Ärztekammern. Darüber hinaus stieg der Anteil der Frauen unter den Studierenden im Zeitraum 1994 bis 2004 von 46 Prozent auf 59 Prozent. Seit 2002 überwiegen die weiblichen Studierenden im Fach der …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/125303/Der-Frauenanteil-unter-den-Aerzten-steigt-Ist-dadurch-die-sprechende-Medizin-im-Kommen.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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        <pubDate>Thu, 15 Mar 2007 09:39:01 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Raucher-Entwöhnung: Schon kurze sportliche Betätigung hilft, das Verlangen nach Nikotin zu überwinden]]></title>
        <description><![CDATA[ Wer mit dem  Rauchen  aufhören möchte, sollte anstelle des Nikotinpflasters oder der Akupunkturnadeln einmal ein ganz schlichtes Mittel einsetzen: Körperliche Aktivität und Bewegung. Wie eine wissenschaftliche Bilanzierung von insgesamt 14 bereits veröffentlichten Studien gezeigt hat, helfen bereits ein fünfminütiger strammer Spaziergang, Gymnastik oder leichtes Fitnesstraining dabei, Entzugserscheinungen und die "Schmacht" nach der Zigarette zu überwinden. In allen Studien empfanden die Teilnehmer nach dem Sport …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/125196/Raucher-Entwoehnung-Schon-kurze-sportliche-Betaetigung-hilft-das-Verlangen-nach-Nikotin-zu-ueberwinden.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-124927</guid>
        <pubDate>Tue, 13 Mar 2007 21:09:15 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[DRG-Vergütung im Krankenhaus beeinträchtigt patientennahe Pflegetätigkeiten]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Einführung der diagnosebezogenen Vergütung in Krankenhäusern (Diagnosis Related Groups - DRGs) hat auch Veränderungen in der Pflege bewirkt. Diese Veränderungen haben aus Sicht der Pflegekräfte Verschlechterungen ihrer Arbeitsbedingungen mit sich gebracht: Durch eine Abnahme der Selbstbestimmungsmöglichkeiten bei der Arbeit und die verstärkte Erfahrung, mehr unnötige Aufgaben wie Küchen- und Hausarbeit erledigen zu müssen. Für die Genesung der Patienten erscheint problematisch, dass der zeitliche Aufwand der …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/b/d/7/bd7deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/124927/DRG-Verguetung-im-Krankenhaus-beeintraechtigt-patientennahe-Pflegetaetigkeiten.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-124363</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Mar 2007 21:36:46 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Versicherte im Tarif-Dschungel - Gesetzliche Krankenkassen bieten ab April viele Wahlmöglichkeiten an]]></title>
        <description><![CDATA[ Die allermeisten Gesetzlichen Krankenkassen wollen die neuen Regelungen der Gesundheitsreform nutzen und bereits vom 1.April an ihren Versicherten eine Vielzahl unterschiedlicher Wahltarife anbieten, solche, die mit einer Beitragserhöhung verbunden sind (wie z.B. Zusatzversicherungen für alternative Heilmethoden), aber auch solche mit Beitragssenkungen (wie z.B. Hausarztmodell, Selbstbeteiligung oder Kostenerstattung). 
 
Die Barmer beispielsweise will nach eigenen Angaben insgesamt 18 neue Tarife anbieten. Neben …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/2/e/6/2e6deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/124363/Versicherte-im-Tarif-Dschungel-Gesetzliche-Krankenkassen-bieten-ab-April-viele-Wahlmoeglichkeiten-an.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-124278</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Mar 2007 15:26:52 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Arbeitsplatzängste sind mit eine Ursache für die Volkskrankheit Depression]]></title>
        <description><![CDATA[ Jede dritte Frühverrentung in Deutschland wird verursacht durch eine psychische Erkrankung, wobei Depressionen den Hauptanteil stellen. Damit sind knapp 7% aller Frühverrentungen Folge einer chronisch gewordenen depressiven Erkrankung, die zu dauerhafter Erwerbsunfähigkeit führt. Dass auch psychische Belastungen in der Arbeitswelt und insbesondere die Angst vor einem Verlust des Arbeitsplatzes mit darauf folgender Arbeitslosigkeit eine wesentliche Ursache für Depressionen sein können, hat jetzt eine Literaturstudie …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/f/b/6/fb6deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/124278/Arbeitsplatzaengste-sind-mit-eine-Ursache-fuer-die-Volkskrankheit-Depression.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-124209</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Mar 2007 12:11:40 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Patienten sollen ihren Ärzten mehr Fragen stellen]]></title>
        <description><![CDATA[ Mit einer groß angelegten Kampagne mit Radio- und TV-Werbespots sowie Anzeigen in Zeitungen und im Internet wollen mehrere US-amerikanische Gesundheitsbehörden in dieser Woche versuchen, Patienten zu einer stärkeren Mitarbeit bei medizinischen Behandlungen in Arztpraxen und Kliniken zu motivieren. Dazu wurde eine kostenlose Telefonhotline eingerichtet und auf einer speziellen Website "Questions Are The Answers" (Fragen sind die Antwort) finden Besucher Informationen, Anregungen und Formulierungshilfen, welche Fragen …]]></description>

    
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                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/124209/Patienten-sollen-ihren-Aerzten-mehr-Fragen-stellen.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-124109</guid>
        <pubDate>Thu, 08 Mar 2007 19:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Qualitätsbezogene Arzthonorare: Die Mehrheit der US-Ärzte ist dafür]]></title>
        <description><![CDATA[ In Deutschland wird bislang kaum darüber diskutiert, Ärzteverbände lehnen entsprechende Vorstöße als "grotesk" ab. In Großbritannien und in den USA ist es schon Teil der Realität: Die finanzielle Vergütung von Arzt- und Krankenhausleistungen in Abhängigkeit von der medizinischen Versorgungsqualität in Form eines finanziellen Bonus. In einer Umfrage bei amerikanischen Ärzten hat sich jetzt gezeigt, dass die große Mehrheit der Mediziner dieses Prinzip des "P4P", "Pay for Performance" (Bezahlung nach Leistung) unter …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/6/7/6/676deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/124109/Qualitaetsbezogene-Arzthonorare-Die-Mehrheit-der-US-Aerzte-ist-dafuer.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-123959</guid>
        <pubDate>Thu, 08 Mar 2007 12:01:52 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der Einsatz von Medikamenten bei \"hyperaktiven\" Kindern hat sich weltweit verdreifacht]]></title>
        <description><![CDATA[ Der Einsatz von Medikamenten zur Therapie von Kindern mit einem sogenannten "Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitäts- Syndrom" (ADHS) hat sich seit dem Jahre 1993 weltweit etwa verdreifacht (+274%). Gleichzeitig sind die Ausgaben für diese Arzneimittel um 900% gestiegen, allein in den USA wurden dafür im Jahr 2003 umgerechnet etwa 1.5 Milliarden Euro ausgegeben. In Deutschland hat sich der Einsatz von Medikamenten für die Erkrankung von 1993 bis 2003 etwa verdoppelt. 
 
Die jetzt von Wissenschaftlern der University …]]></description>

    
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                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/123959/Der-Einsatz-von-Medikamenten-bei-hyperaktiven-Kindern-hat-sich-weltweit-verdreifacht.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-123824</guid>
        <pubDate>Wed, 07 Mar 2007 16:49:44 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Psychische Gewalt hat ebenso grausame Folgen wie körperliche Folter]]></title>
        <description><![CDATA[ "Ein bösartiger Umgang mit Gefangenen, etwa in Form von psychologischer Manipulation, Demütigung und Erniedrigung sowie künstlich herbeigeführtem Stress unterscheidet sich nicht nennenswert von körperlicher Folter, wenn man berücksichtigt, welchen Schweregrad das dadurch verursachte seelische Leiden hat, welche Mechanismen traumatischer Stresserfahrungen dahinterstehen und was die langfristigen psychologischen Schäden sind. Diese Vorgehensweisen gleichen daher weitgehend einer Folterung und sollten durch …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/3/f/5/3f5deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/123824/Psychische-Gewalt-hat-ebenso-grausame-Folgen-wie-koerperliche-Folter.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-123692</guid>
        <pubDate>Wed, 07 Mar 2007 11:08:51 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Gesundheits-Infos im WWW: Regierungs-Websites werden ebenso schnell weggeklickt wie die der Pharma-Industrie]]></title>
        <description><![CDATA[ Internet-Nutzer, die nach Gesundheits- oder Krankheits-Informationen suchen, mögen Websites mit sehr detaillierten medizinischen Informationen, wie sie von staatlicher Seite veröffentlicht werden, gar nicht. Aber auch Websites der Pharma-Industrie werden schnell weggeklickt. Von Interesse sind hingegen Seiten mit einem "human touch", wo also beispielsweise persönliche Erfahrungsberichte anderer Seitenbesucher über ihre  Krankheit  oder Therapie zu finden sind. Dies sind Befunde eines englischen Forschungsprojekts, …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/f/b/5/fb5deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/123692/Gesundheits-Infos-im-WWW-Regierungs-Websites-werden-ebenso-schnell-weggeklickt-wie-die-der-Pharma-Industrie.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-123365</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Mar 2007 22:23:01 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Patienten mit psychosozialen Problemen rufen bei vielen Ärzten Stress, Frustration und Unzufriedenheit hervor]]></title>
        <description><![CDATA[ Forschungsstudien, die Probleme im Arzt-Patienten-Verhältnis untersucht haben, konzentrierten sich bislang vor allem auf "schwierige Patienten". Eine neue Untersuchung US-amerikanischer Wissenschaftler hat jetzt einmal den "schwierigen Arzt" näher unter die Lupe genommen. Herausgekommen ist ein überraschendes Ergebnis. Ärzte, deren Patienten schwerwiegende psychosoziale Probleme haben, sei es im Arbeitsleben oder in der Familie, sind sehr viel häufiger frustriert und mit ihrer ärztlichen Tätigkeit unzufrieden, fühlen …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/123365/Patienten-mit-psychosozialen-Problemen-rufen-bei-vielen-Aerzten-Stress-Frustration-und-Unzufriedenheit-hervor.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-123214</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Mar 2007 11:43:12 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Studie zeigt gravierende Mängel bei Arzneimittel-Information für Patienten auf]]></title>
        <description><![CDATA[ Arzneimittel-Informationen für Patienten, in Form von Beipackzetteln oder ärztlichen Instruktionen, sind für Patienten selbst ganz überwiegend unverständlich formuliert und wenig nachvollziehbar, dies hat jetzt eine große Studie festgestellt, in der über 70 wissenschaftliche Veröffentlichungen zu diesem Thema noch einmal neu ausgewertet wurden. Darüber hinaus wurden in der Studie im Rahmen vieler Workshops mit Ärzten, Patienten und Selbsthilfegruppen Anregungen für eine zukünftig bessere Gestaltung dieser wichtigen …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/123214/Studie-zeigt-gravierende-Maengel-bei-Arzneimittel-Information-fuer-Patienten-auf.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-123138</guid>
        <pubDate>Sun, 04 Mar 2007 20:34:25 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Keine \"Halbgötter in Weiß\" mehr? Fakt ist: Der weiße Arztkittel ist für das Arztvertrauen bedeutungslos]]></title>
        <description><![CDATA[ Fördert ein weißer Arztkittel das Vertrauen von Patienten in die medizinische Kompetenz? Oder baut diese standestypische Kleidung ganz im Gegenteil eher Kommunikationsbarrieren auf und drängt Patienten in eine Rolle, in der sie ihre Ängste und Wünsche nicht mehr freimütig artikulieren können? Dieser Frage sind jetzt Wissenschaftler aus New Jersey und Philadelphia in einer experimentellen Studie nachgegangen. 
 
Dazu bekamen 20 Ärzte und Ärztinnen einer großen gynäkologischen Universitätsklinik in New Jersey, USA, …]]></description>

    
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                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/123138/Keine-Halbgoetter-in-Weiss-mehr-Fakt-ist-Der-weisse-Arztkittel-ist-fuer-das-Arztvertrauen-bedeutungslos.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-122960</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Mar 2007 13:10:48 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Alkohol und Drogen, Ängste und Suizid bei Jugendlichen: Eltern unterschätzen Probleme ihrer Kinder massiv]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Legende von der unbeschwerten, sorgenfreien Kindheit und Jugend ist durch mehrere wissenschaftliche Studien seit längerem widerlegt. In einer jetzt  veröffentlichen  Befragung von knapp 6.000 Schülern und deren Eltern wurde noch einmal deutlich, welch massive Probleme ein erheblicher Teil der Schüler in diesem Alter (meist 14-16 Jahre) hat und wie stark dies Tendenzen zum  Alkohol - und Drogenkonsum, aber auch zu Selbstverletzungen und Suizidversuchen begünstigt. Neu ist aber die aus der Studie gewonnene …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/8/6/4/864deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/122960/Alkohol-und-Drogen-Aengste-und-Suizid-bei-Jugendlichen-Eltern-unterschaetzen-Probleme-ihrer-Kinder-massiv.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-122870</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Mar 2007 09:17:45 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Mit der Lebensmittel-Ampel gegen Fettleibigkeit und Übergewicht]]></title>
        <description><![CDATA[ Großbritannien ist nach Statistiken der OECD das Land in  Europa  mit den meisten Bürgern, die an Übergewicht und Adipositas leiden. Etwa jeder vierte Brite wies im Jahr 2004 einen Body Mass Index (ein Kennzahl aus Körpergröße und Gewicht) von über 30 auf. Das sind zwar weniger als in den USA (31%), aber deutlich mehr als etwa in Frankreich (10%) oder den Niederlanden (11%). Und sogar die Deutschen stehen hier noch mit 13% fettleibigen Bürgern recht gut da. 
 
Die sichtbaren Folgen von Junk Food und Coke, zu wenig …]]></description>

    
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                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/122870/Mit-der-Lebensmittel-Ampel-gegen-Fettleibigkeit-und-Uebergewicht.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-122790</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Mar 2007 16:47:43 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Übersichtsstudie stellt fest: Vitaminpillen bergen tödliche Gesundheitsrisiken]]></title>
        <description><![CDATA[ Der Markt für Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel boomt: Jeder dritte Deutsche greift nach einer Forsa-Studie zu  Pillen , Kapseln oder Pülverchen. Schätzungen gehen von 1 Milliarde Euro Jahresumsatz in Deutschland allein durch Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus. Die mit der Einnahme dieser Mittel verbundene Hoffnung auf  Fitness , Gesundheit und Schutz vor Krankheiten ist jedoch überaus trügerisch. Manche Vitaminpillen, so fand jetzt eine große Studie heraus, könnten sogar die Sterblichkeit erhöhen. …]]></description>

    
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                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/122790/Uebersichtsstudie-stellt-fest-Vitaminpillen-bergen-toedliche-Gesundheitsrisiken.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-122591</guid>
        <pubDate>Wed, 28 Feb 2007 23:30:18 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der lange Arm der Pharma-Industrie in der Arztpraxis: Marketing für hochpreisige Medikamente]]></title>
        <description><![CDATA[ "Anwendungsbeobachtungen" verursachen in Deutschland Kosten in Höhe von 930 Millionen Euro jährlich, die überwiegend von den Gesetzlichen Krankenkassen zu bezahlen sind. Nach Ansicht vieler Wissenschaftler, aber auch Kassenärztlicher Vereinigungen sind sie überwiegend Marketing-Instrumente zur Erhöhung der Umsätze bestimmter (meist hochpreisiger) Medikamente, aber keine Studien mit wissenschaftlicher Aussagekraft. Diese Einstufung wurde jetzt durch eine neue Studie untermauert. 
 
Die Wissenschaftler hatten alle 118 …]]></description>

    
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                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/122591/Der-lange-Arm-der-Pharma-Industrie-in-der-Arztpraxis-Marketing-fuer-hochpreisige-Medikamente.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-122555</guid>
        <pubDate>Wed, 28 Feb 2007 16:53:43 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Von der Pharmaindustrie finanzierte Studien kommen zu besserer Medikamenten-Bewertung]]></title>
        <description><![CDATA[ Klinische Studien bei Brustkrebs-Erkrankungen bewerten den therapeutischen Nutzen der eingesetzten Medikamente sehr viel eher positiv, wenn die Studien von der Pharma-Industrie gesponsert wurden. Dies ist das Ergebnis einer Analyse von insgesamt 140 Veröffentlichungen, die von Krebsforschern aus North-Carolina und Massachusetts durchgeführt wurde und im April 2007 in der Zeitschrift "Cancer" veröffentlicht wird. 
 
Die Wissenschaftler hatten aufgrund einer Datenbank-Recherche 140 Veröffentlichungen über …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/c/a/3/ca3deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
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        <link>https://www.openpr.de/news/122555/Von-der-Pharmaindustrie-finanzierte-Studien-kommen-zu-besserer-Medikamenten-Bewertung.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-122346</guid>
        <pubDate>Tue, 27 Feb 2007 17:01:28 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[EU-Umfrage: Deutsche sind Europameister, was Zukunftsängste anbetrifft]]></title>
        <description><![CDATA[ Eine Umfrage der EU bei knapp 27.000 Bürgern der EU aus 27 Mitgliedsländern hat sich mit den Befindlichkeiten und Lebenseinstellungen europäischer Bürger (im Alter über 15 Jahren) beschäftigt. Als durchgängiges Ergebnis bei einer Vielzahl von Fragen zeigt sich  "German Angst": Die Deutschen sind sehr viel zukunftspessimistischer und unzufriedener als der Durchschnitt der EU-Bürger. 
 
Durchblättert man den knapp 200seitigen Bericht mit einer Vielzahl von Tabellen und Grafiken, so hält man an vielen Stellen inne, bei …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/f/4/3/f43deda3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/122346/EU-Umfrage-Deutsche-sind-Europameister-was-Zukunftsaengste-anbetrifft.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-122066</guid>
        <pubDate>Mon, 26 Feb 2007 17:15:56 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Hamburger Klinik-Daten zur Versorgungsqualität: Für Patienten mehr Verwirrspiel als Entscheidungshilfe]]></title>
        <description><![CDATA[ Nachdem im vergangenen Jahr erstmals mit dem "Klinik-Führer Rhein-Ruhr" Krankenhäuser einer Region Daten zu ihrer Versorgungsqualität in Buchform veröffentlicht haben, ist jetzt der "Hamburger Krankenhausspiegel" nachgezogen und hat im Internet wichtige Informationen für Patienten zur Auswahl eines Krankenhauses in Hamburg veröffentlicht. Es werden Indikatoren für vier besonders häufig vorkommende medizinische Eingriffe veröffentlicht: Gallenblasenoperationen, Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks, …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/122066/Hamburger-Klinik-Daten-zur-Versorgungsqualitaet-Fuer-Patienten-mehr-Verwirrspiel-als-Entscheidungshilfe.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-121917</guid>
        <pubDate>Mon, 26 Feb 2007 10:12:01 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Sexualisierung in den Medien beeinträchtigt die Gesundheit junger Mädchen]]></title>
        <description><![CDATA[ Eine jetzt von der American Psychological Association (APA) veröffentlichte Studie hat deutlich gemacht, dass die zunehmende Sexualisierung in den Medien und in der Werbung überaus bedenkliche Folgen hat für das gesundheitliche Wohlergehen und die psychosoziale Entwicklung vieler junger Mädchen. Für den jetzt vorgestellten 72seitigen Bericht wurde eine Vielzahl von Veröffentlichungen bilanziert, in denen Auswirkungen sexistischer Fotos und Werbebotschaften auf die intellektuelle und emotionale Entwicklung von Mädchen …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/121917/Sexualisierung-in-den-Medien-beeintraechtigt-die-Gesundheit-junger-Maedchen.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-121486</guid>
        <pubDate>Thu, 22 Feb 2007 12:13:15 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Berufliche Belastungen in Europa 1990-2005: Arbeitsintensität und Zeitdruck sind massiv gestiegen]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen hat ihren 4.Bericht über Arbeitsbedingungen und berufliche Belastungen in  Europa  vorgelegt, der auf einer Umfrage von fast 30.000 Arbeitnehmern in 31 Ländern basiert. Betrachtet man die Entwicklungstendenzen seit dem ersten Bericht im Jahre 1990, so werden recht widersprüchliche Entwicklungstendenzen deutlich, was die Qualität der Arbeitsbedingungen anbetrifft. 
 
So zeigt sich einerseits, dass die Anzahl der Arbeitnehmer, die ihre …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/121486/Berufliche-Belastungen-in-Europa-1990-2005-Arbeitsintensitaet-und-Zeitdruck-sind-massiv-gestiegen.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-121393</guid>
        <pubDate>Wed, 21 Feb 2007 21:33:35 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Arzt-Patient-Kommunikation ist bei funktionellen Störungen wirksamer als Spritzen]]></title>
        <description><![CDATA[ Psychotherapeutische Gespräche zwischen Arzt und Patient, Entspannungsübungen und Bewegung sind bei Patienten mit so genannten funktionellen Störungen oder psychosomatischen Beschwerden, deren körperliche Ursache unklar ist, oftmals wirksamer als Spritzen oder Operationen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Tübingen aufgrund einer Auswertung internationaler wissenschaftlicher Übersichtsarbeiten zu funktionellen Störungen. 
 
Funktionelle Störungen sind in der hausärztlichen  Praxis  überaus …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/121393/Arzt-Patient-Kommunikation-ist-bei-funktionellen-Stoerungen-wirksamer-als-Spritzen.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-121323</guid>
        <pubDate>Wed, 21 Feb 2007 15:24:57 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Gesundheitsexperten: Ausgaben für Prävention sind wichtiger als solche für Kuration]]></title>
        <description><![CDATA[ Die jetzige und auch alle früheren Gesundheitsreformen haben die massiven Interessenkonflikte um Finanzierungsströme im Gesundheitssystem zwischen Fach- und Hausärzten, Krankenhäusern, Pharmaindustrie und Apotheken verdeutlicht. Der Anteil am GKV-Ausgabenkuchen für die einzelnen Leistungsanbieter wird sehr viel eher bestimmt von der Durchschlagskraft ihrer Lobbyisten als von Effizienz- und Nutzenberechnungen oder Patienteninteressen. Doch wie sähe es aus, wenn man dieses politische Hintertür-Gerangel außer Kraft …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/121323/Gesundheitsexperten-Ausgaben-fuer-Praevention-sind-wichtiger-als-solche-fuer-Kuration.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Tue, 20 Feb 2007 14:40:14 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Intakte Blutdruckwerte - der Schlüssel zum Glücklichsein? Deutsche sind in einer EU-Studie Schlusslicht]]></title>
        <description><![CDATA[ Wer keine Probleme mit hohem Blutdruck hat, der ist auch mit seinem Leben hoch zufrieden. Diesen direkten Zusammenhang zwischen Lebensfreude und medizinischen Messwerten fanden jetzt Forscher in einer großen Studie in 16 EU-Ländern heraus. Bei einem Vergleich der Länder untereinander zeigte sich darüber hinaus, dass Deutsche zusammen mit Portugiesen und Finnen am unteren Ende der Skala anzutreffen sind: Sie berichten am häufigsten über zu hohen Blutdruck und sind am seltensten mit ihren Lebensbedingungen zufrieden. …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/121105/Intakte-Blutdruckwerte-der-Schluessel-zum-Gluecklichsein-Deutsche-sind-in-einer-EU-Studie-Schlusslicht.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-120982</guid>
        <pubDate>Mon, 19 Feb 2007 20:44:41 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Medizinische Versorgungszentren weisen bessere Versorgungsqualität auf als Gemeinschaftspraxen]]></title>
        <description><![CDATA[ Eine Analyse von rund 120 ambulanten Versorgungseinrichtungen in Kalifornien mit etwa 1,7 Millionen Versicherten hat jetzt gezeigt, dass die Art der Praxisorganisation in den USA auch einen Einfluss auf die Versorgungsqualität hat. Das mit Mitteln des Commonwealth Fund durchgeführte Forschungsprojekt hat gezeigt, dass sowohl präventive Maßnahmen als auch qualitativ hochwerte Therapieformen in Versorgungszentren (mit angestellten Ärzten) häufiger umgesetzt werden als in Gemeinschaftspraxen, zu denen einzelne Ärzte …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/120982/Medizinische-Versorgungszentren-weisen-bessere-Versorgungsqualitaet-auf-als-Gemeinschaftspraxen.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 19 Feb 2007 16:43:44 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Fußgängerfreundliche Stadtplanung fördert körperliche Bewegung und verhindert Übergewicht]]></title>
        <description><![CDATA[ Fußgängerfreundlich gestaltete Stadtteile sind überaus gesundheitsförderlich: Bürger, die das Glück oder Geld haben, um in Wohngegenden mit Parks und Restaurants, mit Geschäften und Spazierwegen zu leben, sind aufgrund dieser Infrastruktur auch körperlich mehr in Bewegung und sind seltener von Übergewicht betroffen. Dies zeigten jetzt drei unabhängig voneinander durchgeführte Studien aus unterschiedlichen Regionen der USA. 
 
Eine Studie der University of Washington untersuchte bei über 900 Senioren (Alter 65-93) aus …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/120940/Fussgaengerfreundliche-Stadtplanung-foerdert-koerperliche-Bewegung-und-verhindert-Uebergewicht.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 16 Feb 2007 15:46:05 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der Informationsbedarf zur Auswahl eines Arztes oder Krankenhauses ist groß, das Angebot jedoch mangelhaft]]></title>
        <description><![CDATA[ Seit September 2005 können sich Versicherte und Patienten im Internet strukturierte Qualitätsberichte über Krankenhäuser anschauen. Dass diese Berichte noch erhebliche Mängel aufweisen und wenig benutzerfreundlich sind, wurde vielfach kritisiert. Mehrere Studien haben das vorliegende Informationsangebot jetzt näher analysiert und auch Empfehlungen zur zukünftigen Gestaltung formuliert. Das Fazit heißt: Es gibt einen großen Bedarf an solchen Informationen und zugleich massive Defizite beim aktuellen Angebot. 
 
"Was …]]></description>

    
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        <link>https://www.openpr.de/news/120708/Der-Informationsbedarf-zur-Auswahl-eines-Arztes-oder-Krankenhauses-ist-gross-das-Angebot-jedoch-mangelhaft.html</link>
        <author><![CDATA[Forum Gesundheitspolitik]]></author>

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