In den letzten Jahren hat das österreichische Gesundheitswesen wesentliche
Fortschritte in der elektronischen Vernetzung und Kommunikation von medizinischen und administrativen Daten gemacht.
HCS ist Partner von über 6.000 medizinischen Dienstleistern in Österreich und hat gemeinsam mit dem intra- und extramuralen Bereich die Kommunikationslösungen – angelehnt an internationale Standards wie z.B. IHE, HL7, DICOM,… – entwickelt und produktiv im Einsatz.
Durch die öffentlichen und institutionellen Bestrebungen untereinander den
Datenaustausch zu ermöglichen, wurden in den letzten 10 Jahren bereits hohe Investitionen getätigt und sehr gute Strukturen geschaffen.
Derzeit sind bereits 80% aller Datensender und ca. 57% aller Empfänger mit
Kommunikationslösungen ausgestattet und tauschen über 8 Millionen Dokumente im Jahr untereinander aus.
Auf diesen Strukturen wird nun aufgesetzt um eine lückenlose Kommunikation und Information mit allen am Gesundheitswesen beteiligten zu ermöglichen.
Der nächste logische Schritt war die Einbeziehung des eigentlich Betroffenen – des Patienten – in den Informationsfluss.
Gemeinsam mit unseren Partnern im Gesundheitswesen ist es gelungen auf der bestehenden Infrastruktur die persönliche Befunddatenbank für den Patienten zu schaffen.
Der gesamte Patientenweg inkl. aller Daten ist dadurch nun elektronisch verfügbar. Egal ob Befundbericht, Arztbrief, radiologische Bilddaten oder aber auch die Zu-/Ein- und Überweisung – der Patient wird zur Drehscheibe seiner Gesundheitsdaten.
HCS sichert auch in den nächsten Jahren gemeinsam mit den Partnern Investitionen und steht für eine nachhaltige Verfügbarkeit der medizinisch und administrativ relevanten Daten.