(openPR) Die Stadt Köln plant die „vorläufige“ Endhaltestelle der Nord-Süd Stadtbahn (3. Baustufe) nicht mehr direkt am Verteilerkreis Köln-Süd, sondern ca. 180 m weiter nördlich. Deshalb sollen für die „temporäre“ Busanbindung der Linie 132 eine Buswendeschleife und eine eigene Busspur zurück zum Verteiler gebaut und rund 40 Bäume geopfert werden. Nach der Entscheidung, inmitten dieses Gebietes mit ständigen Verkehrsstaus eine P&R-Anlage zu bauen, hatte die Stadt dort bereits 34 Großbäume fällen lassen.
Für die Verlängerung der Nord-Süd Stadtbahn-Strecke (Linie 5) vom Verteilerkreis bis nach Meschenich besteht inzwischen vordringlicher Bedarf.
Mit der bei Meschenich – also vor der Stadt und den Stau-Gebieten – geplanten P&R-Anlage wäre ein Neubau am Verteilerkreis überflüssig.
Schon heute wäre durch den Ausbau der P&R-Anlage in Godorf, zusammen mit einem dortigen ganztägigen 5-Minuten-Takt der Linien 16 und 17, das Stau-Problem für Pkw-Pendler gelöst.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Anwohner-Initiative Colonia ELF
Sprecher: Andreas Wulf
Heidekaul 11
50968 Köln
Mit 187 Unterschriften legitimierten die Bewohner der Siedlung Heidekaul / Raderthal im Sommer 2010 eine Anwohner-Initiative (Colonia ELF), um die geplante Parkpalette auf dem Tennisplatz Arnoldshöhe und eine Hochbahn über den Verteilerkreisel Köln-Süd in 6m Überfahrungshöhe ("Overfly" oder Ebene "+1") zu verhindern. Es soll stattdessen ein Gesamtkonzept für den Verteilerkreisel durchgesetzt werden, und zwar bevor die 3. Baustufe (Marktstraße bis Verteilerkreisel) realisiert wird.
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Köln. Am 23.06.2019 wurde die Nord-Süd-Fahrt in Köln zur verkehrsfreien Erlebnis-, Ausstellungs- und Interaktionsplattform für zukunftsgerichtete Mobilitätskonzepte, urbane Kreativität und nachhaltiges Zusammenleben. Auf einer der meistbefahrenen Straßen Kölns sollten die Vielfalt des Alltags aber auch die Komplexität des Miteinanders für einen Tag lang anders sichtbar werden: Willkommen zu STRASSENLAND!
Einige Mitglieder des Bündnisses verkehrwende.koeln nahmen an der Veranstaltung teil: die Verkehrswende in Köln schien ja das gemeinsame Zi…
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Für die derzeitigen Erdarbeiten hätten die Bäume nicht weichen müssen. …
… direkt am Verteilerkreis Köln-Süd, sondern ca. 180 m weiter nördlich liegen. Für die „temporäre“ Busanbindung der Linie 132 ist an der Arnoldshöhe ein Busbahnsteig in der Mitte der Bonner Straße geplant. Wo einmal mehr als 80 Bäume standen (34 Großbäume 2011 und rund 50 Bäume 2017 gefällt), soll der Bus über eine Wendeschleife und eine Busspur zurück zum …
… Das ist scheinheilig! Warum?
Die Nord-Süd Stadtbahn in Köln soll die südlichen Veedel mit der Innenstadt verbinden.
SCHLIMM: Die 1. Baustufe vom Breslauer Platz bis zur Marktstraße wäre eigentlich längst fertig, doch am 03.03.2009 rutschte das Historische Archiv der Stadt Köln in den Schacht für das wichtige Gleiswechselwerk, 28m unterhalb des Waidmarktes. …
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… Großteil des Wäldchens abholzen ließ. Bürgerinitiativen und Verkehrsplaner forderten seit Jahren, auf die unnötige Buswendeschleife zu verzichten.
Die Bushaltestelle soll in der Mitte der Bonner Straße liegen, damit die Fahrgäste der Buslinie 132 aus Meschenich und Rondorf dort auf den nördlich gelegenen Mittelbahnsteig der U-Bahn Linie 5 umsteigen können. …
… oder Tunnel queren (4. Baustufe)? Einmal davon abgesehen, dass ein "Overfly" oder ein Tunnel mit sehr hohen Kosten verbunden wäre, soll auf der Bonner Straße zwischen der Lindenallee und dem Verteilerkreis keine störende Trasse (nach oben oder unten) entstehen, die u.a. die denkmalgeschützte Sichtachse von der Volksparksiedlung zur Allerheiligenkirche …
… Grüngürtel, u.a. auch um eine denkmal-, umwelt- und wasserschutzgerechte Querung der Nord-Süd-Bahn zu ermöglichen.
Nördlich des Verteilerkreisels sollen auf der Bonner Straße statt der "rückbaufähigen" Bahn-Endhaltestelle, der "temporären" Bushaltestelle, der Buswendeschleife und der eigenen Busspur Alternativen gefunden werden, da für diese Zwischenlösungen …
… Sitzungen, Protestspaziergängen und Mahnwachen gegen den Planungsirrsinn. Viele Bürgerinnen und Bürger wurden durch die weißen Flatterbänder an den zu fällenden Bäumen entlang der Bonner Straße aufgeschreckt und diskutieren jetzt mit. Den meisten waren die Auswirkungen der aktuellen Planung für die 3. Baustufe der oberirdischen Stadtbahn von der Marktstraße …
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