26.06.2006 - 09:19 - Gesundheit & Medizin
Harte Schale – weicher Kern - (Keine) Überraschung aus der Schlafforschung
Pressemitteilung von: Der Zirbenschreiner
Dort wo es den meisten anderen Baumarten zu eisig ist trotzt die Zirbelkiefer Schnee und extremen Minustemperaturen im Winter und intensiver Sonneneinstrahlung im Sommer. Perfekt angepasst hat sich Pinus Cembra an das Klima im Gebirge. Hier wächst sie in Höhen von etwas 1300 bis zu 2500 Meter. Ein echter Pionierbaum.
Auf dem Holzmarkt spielt die Zirbe nur eine kleine Rolle – trotzdem ist sie eine echte Besonderheit. Durch ihr Vorkommen in den hohen Lagen der Gebirge kommt ihr eine sehr wichtige Bedeutung als Lawinenschutz zu. Doch wenn sie nicht verkäuflich ist, wird sie auch nicht wieder aufgeforstet. Um dies zu ändern gibt es viele Gründe.
Von der Volkskunde werden der Zirbelkiefer legendäre Eigenschaften nachgesagt. Eine der wichtigsten dürfte wohl diese sein: In einem Zirbenholzbett schläft man wesentlich besser als in einem herkömmlichen Bett. Wissenschafter aus Österreich konnten das bei umfassenden Forschungen rund um die Eigenschaft des Baumes bestätigen.
„Wenn man in einem Zirbenholzbett schläft wird die Anzahl der täglichen Herzschläge um ca. 3600 Schläge verringert“ berichtet Univ. Prof. Dr. Max Moser von den Ergebnissen der EU-Studie. Dafür gibt es im wesentlichen 3 mögliche Erklärungen.
Die ätherischen Öle welche in der Zirbe enthalten sind haben offensichtlich einen günstigen Einfluss auf den Schlaf. Der Duft der Zirbe fördert die Schlafqualität.
Ein zweiter Grund liegt darin das die Harze der Zirbe besonders in der Nähe der Mikrowellenstrahlung von Handys Ihre Resonanzfrequenz haben. Dadurch absorbiert Zirbenholz deren Strahlung. Ums Bett entsteht ein strahlungsarmer Raum was günstig für die Schlafqualität ist. In Räumen welche ganz in Zirbenholz eingerichtet sind wird die von außen eindringende Strahlung so verringert das ein Telefonat mit dem Handy praktisch nicht mehr möglich ist.
Der dritte Effekt wurde in einem Lichtlabor festgestellt. Zirbenholz reflektiert ein Licht das eine warme und feurige Färbung hat. Dieses Licht schützt besonders das Hormon Melatonin welches sich für den Schlaf verantwortlich zeigt und zerstört es nicht wie Leuchtstoffröhren oder Tageslicht, wenn es zur falschen Zeit auf die Augen fällt.
Ein tolles Produkt ist auch die „Zirbenmedizin“ für Gaumen und Magen.
Hergestellt wird der Zirbenschnaps und der Zirbenlikör aus den Zirbenzapfen. Diese werden im Herbst geerntet, geviertelt, in Schnaps eingelegt und unter Zugabe von Zucker und Honig stehen gelassen. Dabei tritt die roten Farbe der Zirbenzapfen aus und auch der leicht harzige Geschmack wird vom Schnaps aufgenommen.
Die vielfältigen Möglichkeiten der Zirbe kann man auf der Internetseite des Zirbenschreiner Konrad Kreitmair aus Regensburg bewundern. Der Schreinermeister beantwortet gerne auch Ihre Fragen zur Zirbe.
Infos unter:
Kreitmair Konrad
Forststr. 25a
93351 Painten
Tel: 09499-942525
Fax: 09499-942524
www.zirbenschreiner.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Schreinerei Kreitmair gibt es seit inzwischen 7 Jahren. Von Anfang an auf die verarbeitung von Massivholz spezialisiert ist inzwischen die Zirbe das meist verarbeitet Holz der Schreinerei. Neben dem handwerklichen Geschick und Wissen bringt der Schreinermeister Kreitmair auch ein Gespür für gute Gestaltung mit, welches er auf der Fachakademie für Holzgestaltung erlernte. Inzwischen kommen die Kunden aus der ganzen Republik - die Qualität und Einzigartigkeit der Arbeiten spricht sich herum.
Der Zirbenschreiner
Kreitmair Konrad
Forststr. 25a
93351 Painten
Tel: 0049 (0)9499-942525
Fax: 0049 (0)9499-942524
www.zirbenschreiner.de

Auf dem Holzmarkt spielt die Zirbe nur eine kleine Rolle – trotzdem ist sie eine echte Besonderheit. Durch ihr Vorkommen in den hohen Lagen der Gebirge kommt ihr eine sehr wichtige Bedeutung als Lawinenschutz zu. Doch wenn sie nicht verkäuflich ist, wird sie auch nicht wieder aufgeforstet. Um dies zu ändern gibt es viele Gründe.
Von der Volkskunde werden der Zirbelkiefer legendäre Eigenschaften nachgesagt. Eine der wichtigsten dürfte wohl diese sein: In einem Zirbenholzbett schläft man wesentlich besser als in einem herkömmlichen Bett. Wissenschafter aus Österreich konnten das bei umfassenden Forschungen rund um die Eigenschaft des Baumes bestätigen.
„Wenn man in einem Zirbenholzbett schläft wird die Anzahl der täglichen Herzschläge um ca. 3600 Schläge verringert“ berichtet Univ. Prof. Dr. Max Moser von den Ergebnissen der EU-Studie. Dafür gibt es im wesentlichen 3 mögliche Erklärungen.
Die ätherischen Öle welche in der Zirbe enthalten sind haben offensichtlich einen günstigen Einfluss auf den Schlaf. Der Duft der Zirbe fördert die Schlafqualität.
Ein zweiter Grund liegt darin das die Harze der Zirbe besonders in der Nähe der Mikrowellenstrahlung von Handys Ihre Resonanzfrequenz haben. Dadurch absorbiert Zirbenholz deren Strahlung. Ums Bett entsteht ein strahlungsarmer Raum was günstig für die Schlafqualität ist. In Räumen welche ganz in Zirbenholz eingerichtet sind wird die von außen eindringende Strahlung so verringert das ein Telefonat mit dem Handy praktisch nicht mehr möglich ist.
Der dritte Effekt wurde in einem Lichtlabor festgestellt. Zirbenholz reflektiert ein Licht das eine warme und feurige Färbung hat. Dieses Licht schützt besonders das Hormon Melatonin welches sich für den Schlaf verantwortlich zeigt und zerstört es nicht wie Leuchtstoffröhren oder Tageslicht, wenn es zur falschen Zeit auf die Augen fällt.
Ein tolles Produkt ist auch die „Zirbenmedizin“ für Gaumen und Magen.
Hergestellt wird der Zirbenschnaps und der Zirbenlikör aus den Zirbenzapfen. Diese werden im Herbst geerntet, geviertelt, in Schnaps eingelegt und unter Zugabe von Zucker und Honig stehen gelassen. Dabei tritt die roten Farbe der Zirbenzapfen aus und auch der leicht harzige Geschmack wird vom Schnaps aufgenommen.
Die vielfältigen Möglichkeiten der Zirbe kann man auf der Internetseite des Zirbenschreiner Konrad Kreitmair aus Regensburg bewundern. Der Schreinermeister beantwortet gerne auch Ihre Fragen zur Zirbe.
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Kreitmair Konrad
Forststr. 25a
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Die Schreinerei Kreitmair gibt es seit inzwischen 7 Jahren. Von Anfang an auf die verarbeitung von Massivholz spezialisiert ist inzwischen die Zirbe das meist verarbeitet Holz der Schreinerei. Neben dem handwerklichen Geschick und Wissen bringt der Schreinermeister Kreitmair auch ein Gespür für gute Gestaltung mit, welches er auf der Fachakademie für Holzgestaltung erlernte. Inzwischen kommen die Kunden aus der ganzen Republik - die Qualität und Einzigartigkeit der Arbeiten spricht sich herum.
Der Zirbenschreiner
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