(openPR) Anlässlich der Cebit in Hannover hören wir von unseren Politikern, dass in kleineren und mittleren Unternehmen die Angst vor einem Datenklau, dem Risiko der Datenzerstörung, aber auch die Unsicherheit der Datenhaltung unternehmerischer Betriebsdaten und personenbezogener Daten den Mittelstand davon abhält, die notwendige Digitalisierung in ihren Unternehmen einzuführen. Viele Unternehmen sollen zögern, „ihren eigenen Server im Keller um eine externe Datenwolke zu ergänzen“.
Ist es denn überhaupt notwendig und sinnvoll, mit dem Schlagwort „Datenwolke“ zu argumentieren? Verbreitet denn so ein Vorschlag nicht noch mehr Befürchtungen? Gibt es denn heutzutage nicht andere zuverlässige technische Einrichtungen, um einen IT-Betrieb sicher und effizient zu gestalten, zu betreiben und Daten vor fremden Zugriffen, vor Zerstörung oder Missbrauch zu sichern?
Wir sind der Überzeugung, dass es in kleineren und mittleren Unternehmen technisch und wirtschaftlich genauso möglich ist wie in größeren Unternehmen, die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen zu schaffen.
Wie bei allen in einem Unternehmen zu tätigenden Investitionen ist der Erfolg durch eine professionelle Planung und Durchführung abzusichern. So wie bei der Planung der erforderlichen Fertigungsstätten und Anlagen erfahrene Architekten und Ingenieure herangezogen werden, müssen auch bei IT-Investitionen die entsprechenden IT-Berater in der Planungs- und Durchführungsphase herangezogen werden. So wie ein Fertigungsbetrieb gezielt nur auf das zu fertigende Produkt ausgerichtet sein muss, um bezahlbar zu bleiben, muss sich auch eine zu planende IT-Kapazitäts- und Sicherheitsausstattung praxisnah auf die entsprechenden Unternehmensanforderungen konzentrieren und weder unbedingt in „Wolken“ noch nur in „Kellereinrichtungen“ verlagert werden.
Sprechen Sie uns an, wir finden gemeinsam mit Ihnen und unseren IT-Experten eine optimale Sicherheitslösung für Ihr Unternehmen.










