(openPR) Im Sommer nutzen viele Hauseigentümer, um die Heizungsanlagen für den kommenden Winter fit zu machen. Wer das vor dem Kälteeinbruch versäumt, kann dann mit Havarien rechnen. Das ist dann sehr ärgerlich, wenn bei Minusgraden die Heizung ausfällt und die Wohnung zu einem Eiskeller wird. Deshalb ist es ratsam, mit der Wartung der Heizungsanlagen im Sommer zu beginnen. Dabei sind auf einige Dinge zu achten. Einmal im Jahr muss jede Heizung auf Schäden oder schadhafte Stellen untersucht werden. Dabei sind auch die Kaminanlage und der Kamin zu kehren. Das sollte alles von einer Fachfirma vorgenommen werden. Hier ist die gesetzliche Grundlage § 12 der Verordnung über den Brandschutz vom 21. Dezember 2004. Eine Fachperson muss alle zwei Jahre den Brenner der Heizungsanlagen und den Schadstoffausstoß messen. Eine Heizungsfirma, die diese Heizung betreut überprüft, dass die Abgasvorschriften eingehalten werden und der Brenner optimal eingestellt sind. Dabei werden defekte Teile ausgetauscht.
Solche Druckminderer befinden sich an verschiedenen Stellen im Haus. Der Druck in den Wasserleitungen ist unterschiedlich und der Druckminderer sorgt dafür, dass auch für die Heizung nur der Druck dort ankommt, der erforderlich ist. Diese Druckminderer besitzen zwar eine lange Lebensdauer, jedoch kann es vorkommen, dass so ein Druckminderer defekt wird. Viele Druckminderer besitzen ein Manometer und hier kann auch der Hausbesitzer erkennen, wie hoch der Druck ist. Eine Anleitung bekommt der Hauseigentümer von seiner Heizungsfirma. Ist ein neuer Druckminderer erforderlich, so muss dieser in einem frostfreien Raum eingebaut werden. Dabei muss die Siebtasse nach unten zeigen. Auch ein schneller Zugang zum Druckminderer muss gewährleistet sein. Werden diese Vorschriften umgesetzt, dann gibt es im Winter keine Probleme mit der Heizung.














