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Ein Heinz Maier-Leibnitz-Preis der DFG 2014 geht an einen Frankfurter LOEWEn

17.02.201417:17 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Frankfurt am Main, 17.02.2014 Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG vergibt einen ihrer zehn für das Jahr 2014 ausgeschriebenen Heinz Maier-Leibnitz-Preise an Prof. Dr. Wim Decock (30), Leiter der Nachwuchsgruppe des LOEWE-Schwerpunkts „Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung“. Die LOEWE-Nachwuchsgruppe „Kanonistik, Moraltheologie und Konfliktlösung in der Frühen Neuzeit“ ist am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte angesiedelt. Sie ist eine tragende Säule des Forschungsfelds „Vormoderne“ im seit 2012 in Frankfurt am Main etablierten LOEWE-Schwerpunkt. Die Nominierung erfolgte durch dessen federführenden Partner, die Johann Wolfgang Goethe-Universität. Sie feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Die DFG unterstützt mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis, einem der bedeutendsten Wissenschaftspreise in Deutschland, herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bei der Verfolgung ihrer wissenschaftlichen Laufbahn.
„Diese persönliche Zuerkennung wäre wohl nicht denkbar gewesen, wenn der Auswahlausschuss der DFG nicht von dem überragenden Gesamtwert des Wissenschaftsstandorts Frankfurt, insbesondere für die historische Normativitätsforschung, überzeugt wäre“, vermutet Wim Decock, der jüngste unter den Preisträgerinnen und Preisträgern in 2014.
Tatsächlich hat Frankfurt am Main in den letzten Jahren seinen Rang als europaweit sichtbarer Standort rechtshistorischer, normativitätswissenschaftlicher Spitzenforschung merklich ausgebaut durch das jüngst auf den Campus Westend gezogene Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, den Exzellenzcluster Normative Orders, den LOEWE-Schwerpunkt „Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung“ und schließlich durch das mit fünf Professuren größte rechtshistorische Institut einer juristischen Fakultät im deutschsprachigen Raum. Wim Decock und der von ihm betreuten Nachwuchsgruppe bot sich hier ein einmaliges Forschungsumfeld inmitten der von ihm hoch gelobten deutschen Wissenschaftslandschaft: „Ich schätze die deutsche Wissenschafts- und Diskussionskultur sehr. Diese Gründlichkeit und Autonomie des Denkens ist eine große Stärke“.
Die Preisverleihung an Wim Decock und die anderen Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt am 12. Mai 2014 in Berlin. Das Preisgeld in Höhe von jeweils 20.000 Euro wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgebracht.

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