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Veruntreuung und Diebstahl - Zufall oder Ergebnis?

Bild: Veruntreuung und Diebstahl - Zufall oder Ergebnis?

(openPR) In ihrer Ausgabe vom 16.01.2014 berichtet die RP von Betrug und Veruntreuung in einer Bank. Am 18.01.2014 kann man in der RP von einem Diebstahl von Goldbarren aus einem Banktresor lesen.

Ist es Zufall oder handelt es sich um dieselbe Bank? Wir wissen es nicht. Eine andere Frage stellt sich aber an dieser Stelle, die Frage nach der Mitschuld des Finanzunternehmens.

Es gibt klare Regeln zu einem Internen Kontrollsystem (IKS). Was wohl selbstverständlich sein dürfte, in vielen Fällen aber nicht ist, betrifft deren Einhaltung und somit die Kontrolle und den Nachweis der Durchführung. Beim Lesen dieser und ähnlicher Artikel fragen wir uns immer wieder, ob das jeweilige Unternehmen keine Kontrollmechanismen eingerichtet hat, ob es dort keine Interne Revision gibt, keine automatisierten Daten- und Prozessanalysen (CA oder CCM), keine verantwortlichen Stellen, die nach klaren und nachvollziehbaren Regeln führen und verantworten müssen.

Was sagt eigentlich das OWIG (Ordnungswidrigkeitsgesetz) zu solchen unordentlichen Verhaltensweisen? Solche Gesetze werden wohl kaum nur zum Zwecke des Erlasses verabschiedet. Was geschieht mit Unternehmen oder deren Führung, die offensichtlich gegen die Ordnungsmäßigkeit verstoßen und in denen scheinbar jegliche Kontrollsysteme einfach fehlen oder wegen fehlender Kontrollen nicht mehr funktionieren?

Es sollten auf jeden Fall Revisionsabteilungen, meist auch Compliance Manager, Legal und Controlling in Banken vorhanden sein und nach klaren Regeln zusammen funktionieren und kontrollieren. Und es sollten moderne und leistungsfähige Werkzeuge verwendet werden, die ohne großen Aufwand zu installieren sind und mit hoher Effektivität arbeiten und es bei der heutigen großen Datenflut erst erlauben, nachhaltig zu kontrollieren.

Empfehlenswert für den Aufbau komplexer und automatisierter Analyseverfahren ist das Heranziehen externer und unabhängiger Spezialisten. Eine solche Investition wird sich auf Dauer zweifelsohne lohnen und helfen, in Zukunft sowohl finanzielle als auch Imageschäden zu vermeiden, zumindest aber zu minimieren.

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