(openPR) Mit „Nach alter Mörder Sitte“ setzt der Krimi-Autor Guido M. Breuer seine erfolgreiche Eifelkrimi-Serie um den Hobby-Kriminalisten „Opa Bertold“ und seine Freunde aus der Nideggener Seniorenresidenz Burgblick fort.
Breuer legt neben Spannung und Unterhaltung, die der Leser immer von einem Krimi erwarten darf, viel Wert auf die Geschichte der Eifelregion und die besondere Lebenssituation der betagten Protagonisten.
In Breuers viertem Roman, im Mai 2012 im KBV-Verlag erschienen, haben es Opa Bertold und seine Freunde mit einem Mörder zu tun, der nach alten Vorbildern mordet. Es gibt einen Zusammenhang zu der antiken Schlacht im Gallischen Krieg, in der Julius Caesar seine bitterste Niederlage hat einstecken müssen, die in der Eifel stattgefunden hat. Weiterhin hat die Mordserie etwas mit einem dunklen Fleck in der Familiengeschichte der Bertolds zu tun. Bei diesem Fall geht es für den alten Hobby-Ermittler ans Eingemachte.
Die Premierenlesung findet am 05.06.2012 im Pantheon-Theater, Bonn statt.
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Guido M. Breuer
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Guido M. Breuer wurde 1967 in Düren/Rheinland geboren. Er wuchs in Düren und in der Nordeifel auf. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und anschließendem Wirtschaftsstudium war er als Prozess- und IT-Berater unterwegs. Heute arbeitet und lebt er als freier Schriftsteller in Bonn. Seine Tatorte finden sich vornehmlich in den Tälern und Höhen der Eifel. Dort ermittelt auch sein Lieblings-Protagonist „Opa Bertold“, der sich erstmals im Frühjahr 2009 mit „All die alten Kameraden“ in das kriminalistische Geschehen der rauhen Eifel einschaltete. Im Frühjahr 2012 bestreiten Opa Bertold und seine Freunde aus der Seniorenresidenz Burgblick in dem Eifelkrimi „Nach alter Mörder Sitte“ ihr viertes Abenteuer. Daneben veröffentlicht Guido M. Breuer regelmäßig Kurzgeschichten in Krimi-Anthologien.
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