(openPR) Berlin, 2. Mai 2012 Fünf-Sterne-Niveau auch im Krankenhaus – das wünschen sich viele deutsche und ausländische Patienten. Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau, das größte Haus der Paul-Gerhardt-Diakonie (PGD), eröffnet deshalb zum 1. Juli eine Komfortstation mit zunächst 15 Zimmern.
2,8 Millionen Euro investiert das Unternehmen in die neue Station, die sich durch hochwertig ausgestattete Räume und Bäder, exzellente Küche und professionellen Rundum-Service auszeichnen wird. Dazu kommen schnelle, gut strukturierte Verwaltungs- und Behandlungsprozesse sowie eine persönliche Betreuung durch die Komfortmanagerin. Um das Wohl der Patienten werden sich neben den medizinischen Pflegekräften auch speziell angeleitete Hotel- und Restaurantfachleute kümmern. Internationale Begleitassistentinnen sollen den ausländischen Gästen helfen. Die Leitung der Station übernimmt Monique Meyer, die bisher für die Koordination dieser Patientengruppe verantwortlich war.
„In der Medizin und in der Pflege erbringen die Mitarbeiter des Waldkrankenhauses seit langem Höchstleistungen. Diese Qualität möchten wir jetzt auch im Bereich der Unterbringung anbieten“, sagt Carsten Schaulinski, Geschäftsführer des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau. „Mit der Komfortstation setzen wir neue Standards, die Berlin als Medizinstadt national und international weiter nach vorn bringen werden. Davon profitieren wir letztendlich alle.“
Die Komfortstation steht allen Privatpatienten und Selbstzahlern aus dem In- und Ausland offen, die sich von einem der Chefärzte behandeln lassen möchten. Sie wird interdisziplinär belegt, sieht aber keine Intensivmedizin und Monitoring vor. Deshalb eignet sie sich besonders für planbare Eingriffe etwa im Bereich der Orthopädie, Allgemeinchirurgie, Inneren Medizin und Gynäkologie.









