openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Fachanwälte informieren: Dr. Peters DS Renditefonds 120 fordert Ausschüttungen zurück

Bild: Fachanwälte informieren: Dr. Peters DS Renditefonds 120 fordert Ausschüttungen zurück
Schwierigkeiten bei DS Fonds Nr. 120 LEO GLORY
Schwierigkeiten bei DS Fonds Nr. 120 LEO GLORY

(openPR) Unerwartete Post erhielten die Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 120 VLCC Leo Glory. Die Fondsgesellschaft forderte sie auf, die erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen. Für viele Anleger des schwer angeschlagenen Schiffsfonds kommt diese Forderung völlig überraschend, gingen sie doch bislang davon aus, dass es sich bei den erhaltenen Zahlungen um die Rendite ihrer Investition handeln würde.



Infoportal für Anleger des DS Fonds 120: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr.-peters-ds-renditefonds-120-vlcc-leo-glory-schadenersatz-fuer-anleger.html

Das Problem ist, dass § 11 des Gesellschaftsvertrages der Fondsgesellschaft die Möglichkeit einräumt, die Ausschüttungen jederzeit zurückzufordern, wenn die Liquiditätslage des Fonds dies erfordert. Vergleichbare Klauseln in den Gesellschaftsverträgen anderer notleidender Fonds des Emissionshauses Dr. Peters wurden gerichtlich bereits bestätigt. Insofern werden die Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 120 wohl zähneknirschend der Fondsgesellschaft den geforderten Betrag zahlen müssen.

Schadenersatz als realistische Alternative für Anleger

Wir vertreten zahlreiche Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 120 und haben bei der Prüfung der einzelnen Beratungen sowie des Fondsprospekts jeweils immer wiederkehrende Ansatzpunkte für eine fehlerhafte Beratung im Vorfeld der Anlageentscheidung gefunden. Die Berater wie Postbank, Postbank Finanzberatung, Bonnfinanz sowie Banken und Sparkassen wären verpflichtet gewesen, die Anleger neben dem jetzt zu Tage getretenen Umstand, dass Ausschüttungen keine Gewinne darstellen sondern jederzeit zurückgefordert werden können, über folgende Punkte zu informieren:

· Der Fonds hat zur Finanzierung der Schiffsinvestition nicht nur Eigenkapital der Anleger eingeworben, sondern Kredite aufgenommen. Die Kreditaufnahme schafft erhebliche Risiken für den Fonds und damit für die Anleger.

· Die Kreditaufnahme erfolgte nicht nur in Euro, sondern auch in Japanischen Yen. Dies hat aufgrund der starken Aufwertung des Yen im Verhältnis zum US $, in dem die Chartereinnahmen erzielt werden, eine erhebliche Mehrbelastung der Fondsgesellschaft mit Zinszahlungen zur Folge.

· Nur 69,5% des Anlegerkapitals flossen in den Bau des Schiffes - 30,5% wurden für nicht investive Zwecke verwandt (Zinsen, Provisionen, sonstige Dienstleistungsvergütungen).

· Vertriebsprovision des Fonds bei 20% des Anlegerkapitals. Ab 15% muss wegen der Auswirkung auf die Rentabilität der Anlage ausdrücklich auf die Höhe der Vertriebskosten hingewiesen werden.

· Die Schiffsfondsbeteiligung ist eine hochspekulative Anlage mit hohen Risiken, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können.

· Kein Zweitmarkt für "gebrauchte" Fondsbeteiligungen – Anleger können frühestens 2022 kündigen, dabei ist unwahrscheinlich, dass sie dann ihr investiertes Kapital zurückerhalten.

· Wurde über diese Punkte (einzeln oder kumuliert) nicht aufgeklärt, bestehen gute Chancen für die gerichtliche Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Beteiligung am DS-Fonds Nr. 120? Wollen auch Sie wissen, ob Sie falsch beraten wurden und ob Sie Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen haben?

Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne!

Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
Mathias Nittel, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Michael Minderjahn, Rechtsanwalt

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 620772
 182

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Fachanwälte informieren: Dr. Peters DS Renditefonds 120 fordert Ausschüttungen zurück“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Alno Anleihe - Schadenersatz gegen Ex-Vorstände
Alno Anleihe - Schadenersatz gegen Ex-Vorstände
Im Juli 2017 hat der Küchenhersteller Alno AG Insolvenz angemeldet. Bereits seit längerem bestand der Verdacht, dass das Unternehmen schon deutlich früher insolvenzreif war. Dieser Verdacht hat jetzt ein im Auftrag des Insolvenzverwalters erstelltes Wirtschaftsprüfergutachten bestätigt: Die Alno AG war bereits 2013 zahlungsunfähig. Seitdem wurde durch die früheren Vorstände die Insolvenz verschleppt. Anleihen hätten nicht zurückgezahlt werden können Nach dem Gutachten hätte die Alno AG also schon rund vier Jahre früher Insolvenz anmelden müs…
Bild: Anwaltshaftung: Anwaltspfusch beim DarlehenswiderrufBild: Anwaltshaftung: Anwaltspfusch beim Darlehenswiderruf
Anwaltshaftung: Anwaltspfusch beim Darlehenswiderruf
Anwalt führt aussichtslose Klage auf Kosten seiner Mandanten Auf rund 25.000 € beläuft sich mittlerweile der Schaden, den die Eheleute E. ihrem ehemaligen Anwalt zu verdanken haben. In einem Interview in der Lokalzeitung stellte er sich als Spezialist für den Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen dar. Im Fall der Eheleute E. zeigte er wenig Expertise. Kreditverträge, bei denen unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt Fehler der Belehrung festzustellen waren, erklärte er für widerruflich, andere, bei denen ihm nicht einmal ein Vertrag mit …

Das könnte Sie auch interessieren:

Dr. Peters "Leo Glory" Schiffsfonds möglicherweise in finanziellen Problemen
Dr. Peters "Leo Glory" Schiffsfonds möglicherweise in finanziellen Problemen
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Geringe Einnahmen, ausgesetzte Ausschüttungen und schließlich sollen die Anleger sogar aufgefordert worden sein, die erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen, wozu sie aufgrund einer Klausel im Gesellschaftsvertrag …
Bild: Dr. Peters Rendite-Fonds 112 -Chartereinnahmen weit unter PlanBild: Dr. Peters Rendite-Fonds 112 -Chartereinnahmen weit unter Plan
Dr. Peters Rendite-Fonds 112 -Chartereinnahmen weit unter Plan
… 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 5.997.000 € anstelle der vereinbarten 17.257.000 € - gerade einmal 35%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 223.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich. Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, …
Bild: Dr. Peters Renditefonds: VLCC - Schiffsfonds in SeenotBild: Dr. Peters Renditefonds: VLCC - Schiffsfonds in Seenot
Dr. Peters Renditefonds: VLCC - Schiffsfonds in Seenot
… bei einer Tagescharter von 50.000 US-$ beläuft sich die jährlich zu zahlende Charterverbindlichkeit bereits auf mindestens 17,5 Mio. US-$. Ausgesetzte Ausschüttungen Aufgrund ausbleibender Überschüsse mussten die in den einzelnen Fonds anfänglich gezahlten Ausschüttungen bereits ausgesetzt werden. Jetzt bereiten die Fondsgesellschaften die Rückforderung …
Bild: Dr. Peters Fonds 112 - VLCC Mercury Glory: Chartereinnahmen weit unter PlanBild: Dr. Peters Fonds 112 - VLCC Mercury Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan
Dr. Peters Fonds 112 - VLCC Mercury Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan
… 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 10.596.000 € anstelle der vereinbarten 17.257.000 € - gerade einmal 61%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 5.151.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich. Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, …
Bild: DS Renditefonds Nr. 120 VLCC Leo Glory: Möglicher Anspruch auf SchadensersatzBild: DS Renditefonds Nr. 120 VLCC Leo Glory: Möglicher Anspruch auf Schadensersatz
DS Renditefonds Nr. 120 VLCC Leo Glory: Möglicher Anspruch auf Schadensersatz
… Nr.120 VLCC Leo Glory hatten auf ordentliche Renditen gehofft – und wurden wie so viele Schiffsfonds-Anleger enttäuscht. Zwischenzeitlich wurden bereits geleistete Ausschüttungen sogar zurückgefordert. Für Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, ist der Punkt erreicht, die Kapitalanlage rechtlich überprüfen zu …
Bild: Dr. Peters DS Fonds 110 VLCC Neptune Glory: Ausschüttungen ausgesetztBild: Dr. Peters DS Fonds 110 VLCC Neptune Glory: Ausschüttungen ausgesetzt
Dr. Peters DS Fonds 110 VLCC Neptune Glory: Ausschüttungen ausgesetzt
… 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 6.016.000 € anstelle der vereinbarten 15.034.000 € - gerade einmal 40%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 667.000 € (statt prospektierter knapp 10 Mio. €) nicht möglich. Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, …
Bild: Dr. Peters DS Fonds 109 VLCC Saturn Glory: Chartereinnahmen weit unter PlanBild: Dr. Peters DS Fonds 109 VLCC Saturn Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan
Dr. Peters DS Fonds 109 VLCC Saturn Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan
… 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 6.016.000 € anstelle der vereinbarten 15.034.000 € - gerade einmal 40%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 498.000 € (statt prospektierter knapp 10 Mio. €) nicht möglich. Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, …
Bild: Dr. Peters DS Fonds 110 VLCC Neptune Glory in Not - Fachanwälte helfen AnlegernBild: Dr. Peters DS Fonds 110 VLCC Neptune Glory in Not - Fachanwälte helfen Anlegern
Dr. Peters DS Fonds 110 VLCC Neptune Glory in Not - Fachanwälte helfen Anlegern
Schiffsfonds fordert Ausschüttungen zurück Unerwartete Post erhielten die 870 Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 110, die rund 40 Mio. € in den im Jahr 2004 aufgelegten Schiffsfonds investiert haben. Die Fondsgesellschaft forderte sie auf, die erhaltenen Ausschüttungen von rund 1/3 des investierten Betrages zurückzuzahlen. Für viele Anleger des …
BGH zur Rückforderung von Ausschüttungen bei geschlossenen Fonds
BGH zur Rückforderung von Ausschüttungen bei geschlossenen Fonds
… BGH vom 12. März 2013, in denen die Ansprüche zweier Fondsgesellschaften des Emissionshauses Dr. Peters (DS Renditefonds 38 und DS Renditefonds 39) auf Rückzahlung von Ausschüttungen, die den Anlegern vermeintlich als Darlehen gewährt wurden, als großer Durchbruch gepriesen. Zu Unrecht, wie man weiß, wenn man, wie Rechtsanwalt Mathias Nittel bei der …
Bild: Dr. Peters DS Fonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory: Chartereinnahmen zu niedrigBild: Dr. Peters DS Fonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory: Chartereinnahmen zu niedrig
Dr. Peters DS Fonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory: Chartereinnahmen zu niedrig
… 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 10.913.000 € anstelle der vereinbarten 18.688.000 € - gerade einmal 58%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 4.615.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich. Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, …
Sie lesen gerade: Fachanwälte informieren: Dr. Peters DS Renditefonds 120 fordert Ausschüttungen zurück